Antrag auf 5-Zügigkeit der IGS Plaidt
Mit folgendem Schreiben an Ministerin Doris Ahnen unterstützt Hedi Thelen den Wunsch des Elternbeirates der IGS Plaidt, diese ab dem neuen Schuljahr mit 5 statt wie bisher festgelegt mit 4 Parallelklassen zuzulassen.
Sehr geehrte Frau Ministerin Ahnen,
der Schulelternbeirat hat mit Schreiben von Anfang Februar, bei mir in Durchschrift eingegangen am 07. Februar, den Ausbau der IGS Plaidt von der bisherigen 4-Zügigkeit auf eine 5-Zügigkeit beantragt.
Die dort aufgeführten Argumente kann ich voll und ganz unterstreichen. Zwischenzeitlich steht nach der Durchführung des Losverfahrens fest, dass 22 Kinder aus Plaidt abgelehnt und auf andere Schulen in der Region verwiesen werden mussten. Selbst Kinder, die in unmittelbarer Nachbarschaft leben, müssen in Zukunft weite Wege in Kauf nehmen. Dies ist nicht nur für die betroffenen Familien sondern für die gesamte Verbandsgemeinde als früherer Schulträger völlig unverständlich und höchst bedauerlich.
§ 13 des Schulgesetzes von Rheinland-Pfalz sieht für Integrierte Gesamtschulen eine Mindestgröße in Form von mindestens 4 Klassen pro Jahrgang vor. Eine Höchstgrenze sieht das Gesetz nicht vor. Die Mindestgröße ist verständlich, weil aufgrund der vorhandenen drei Leistungsgruppen von Kindern mit Empfehlungen für „Hauptschule“, Realschule oder Gymnasium nur eine Mindestzahl eine vernünftige Organisation und damit hinreichende Förderung der Schülerinnen und Schüler ermöglichen kann. Eine Höchstzahl sieht das Schulgesetz nicht vor. Allerdings hat Ihr Haus in der Organisationsverfügung vom 20.07.2010 zur Einrichtung der IGS in Plaidt unter Punkt 5 maximal 4 Parallelklassen verfügt.
Auch ich möchte Sie bitten, diese Festschreibung zu überprüfen und die Einrichtung von 5 Parallelklassen an der IGS in Plaidt zu ermöglichen. Dann müssten nicht 67 sondern nur 37 Kinder abgewiesen werden. Hierdurch würde nach meiner Kenntnis der Schullandschaft in der Region keine andere Schule in ihrer Existenz gefährdet. Außerdem verfügt die Schule über hinreichende Räumlichkeiten die zur Zeit den Schülerinnen und Schülern der Vorgängerschule RS+ mit 6 Parallelklassen in mehreren Jahrgängen zu Gute kommen.
Wegen der Anmeldefristen an den weiterführenden Schulen bis Ende Februar bitte ich um eine baldige Entscheidung im Sinne der IGS Plaidt und vieler Schülerinnen und Schüler und ihrer mit betroffenen Familien in Plaidt und der Region.
Mit freundlichen Grüßen
Hedi Thelen
Landesregierung stellt kein Geld für weitere Überprüfung der Hohlräume unter Mendig zur Verfügung
Hedi Thelen kritisiert Wortbruch von Wirtschaftsministerin Lemke
Im Dezember 2011 stellten das Landesamt für Geologie und Bergbau und die beauftragten Wissenschaftler dramatische Ergebnisse ihrer Untersuchungen eines Teils der Hohlräume öffentlich vor. Die im Rahmen des vom Land getragenen Pilotprojektes in einem geringen Teil der Hohlräume gemessenen unzureichenden Tragkräfte von Säulen und Deckengewölben machen eine sofortige Fortsetzung der Überprüfungen, Untersuchungen und Beobachtungen erforderlich, um Schäden für Menschen und Sachen zu vermeiden. „Dass in manchen Bereichen der Hohlräume schon für Laien erkennbare Zweifel an der Stabilität von Säulen und Decken bestanden, war mir und anderen nach Besichtigungen schon klar. Der von den Experten festgestellte Umfang hat mich jedoch erschüttert. Besonders beunruhigend finde ich die begründete Vermutung, dass über die bisher bekannten Hohlräume hinaus mit weiteren Hohlräumen von Altbergbau gerechnet werden muss. Deren Zustand im Hinblick auf Stabilität und Tragfähigkeit ist noch überhaupt nicht bekannt. Deswegen müssen die Untersuchungen dringend und umgehend fortgesetzt werden“, so Hedi Thelen, CDU Wahlkreisabgeordnete. Es war erfreulich, bereits am Folgetag der Veranstaltung von der zuständigen Wirtschaftsministerin Eveline Lemke, Bündnis 90/Die Grünen zu hören, dass die nötigen finanziellen Mittel von rund 1,4 Millionen Euro in den nächsten fünf Jahren dem Landesamt für Geologie und Bergbau zur Verfügung gestellt werden, damit die Arbeiten umgehend fortgesetzt werden können. Dies bestätigte sie auch schriftlich gegenüber der Abgeordneten in der Antwort auf eine Kleine Anfrage. Allerdings ist bislang von der Landesregierung offensichtlich nicht geplant, dem Landesamt die nötigen Mittel zur Verfügung zu stellen. Im Haushaltsplan findet sich kein Euro.
Politik mache man nicht mit Presseerklärungen sondern mit Taten, so Hedi Thelen, nach deren Ansicht es unverantwortlich ist, dass das Landesamt seine Arbeit wegen fehlender Mittel nicht fortsetzen kann. So riskiere man die Gefährdung von Menschen, Straßen und Gebäuden.
„Ich erwarte, dass SPD und Bündnis 90/ Die Grünen dem Haushaltsantrag der CDU Landtagsfraktion in den Haushaltsberatungen am 23. und 24. Februar zustimmt, mit dem die erforderlichen 560.000 € (jeweils 280.000 für 2012 und 2013) in den Haushalt aufgenommen werden sollen. Ich bin froh, dass meine Fraktion meinem Vorschlag einstimmig gefolgt ist und die Dringlichkeit der Maßnahmen genauso hoch bewertet wie die betroffenen Mendiger und ich“, so Hedi Thelen zu ihren Erwartungen an die Regierungsfraktionen.
Die Anfrage und Antwort kann hier nachgelesen werden.
Trotz Zusagen des Landes fehlen Mittel zur Überwachung des aktiven Vulkan-feldes in der Eifel
Im Vergleich zu möglichen Gefahren helfen geringe Mittel die Sicherheit deutlich zu erhöhen
Die West- und Ost-Eifel sind nach den Maßstäben der Wissenschaftler ein seit rund 650.000 Jahren aktives Vulkangebiet. Nach internationalen Vereinbarungen und Kriterien werden Vulkanfelder mit Eruptionen, die nach Ende der letzten Eiszeit erfolgt sind, als aktiv angesehen. Die beiden jüngsten Vulkanausbrüche in der Eifel (Laacher-See-Vulkan vor ca. 12.900 Jahren und Ulmener Maar vor ca. 11.000 Jahren) fallen in diese Kategorie.
Auf Initiative von Hedi Thelen, CDU Wahlkreisabgeordnete aus Plaidt, führte die Deutsche Vulkanologische Gesellschaft im Januar 2011 ein Wissenschaftssymposium durch, um die aktuellen Erkenntnisse von Wissenschaftlern, die sich mit den Vulkanfeldern der Eifel bislang schon befasst haben, zusammen zu tragen. Es stand unter dem Titel: „Aktive magmatische Prozesse im Untergrund der Eifel?“. Auch wenn es nach dem gegenwärtigen Wissensstand keine Hinweise für einen aktuell bevorstehenden Vulkanausbruch gäbe, wurde die unvollständige Datenlage kritisiert. In gut untersuchten Vulkangebieten können bevorstehende Eruptionen schon Jahrzehnte vorher erkannt werden. Dies setzt jedoch voraus, dass die bereits vorhandenen und sich ständig weiter entwickelnden Untersuchungs- und Beobachtungsmethoden auch konsequent angewendet werden.
Von den beteiligten Wissenschaftlern wurde daher Handlungsbedarf in der Eifel hinsichtlich der Quantifizierung der Vulkangefahren, eines systematischen Monitorings und einer Risikoanalyse gesehen.
Auf Anfrage von Hedi Thelen teilte im März 2011 der frühere Wirtschaftsminister und heutige Fraktionsvorsitzende der SPD, Hendrik Hering, und im Juli 2011der Staatssekretär im Wirtschaftsministerium Ernst-Christoph Stolper mit, dass das Land als Beitrag zur Erweiterung der wissenschaftlichen Erkenntnisse beabsichtige, das regionale seismische Messnetz und das Gasmessnetz in der Eifel zu erweitern. Darüber hinaus sollten geodätische Daten herangezogen werden, die im periodischen Vergleich ebenfalls einen Beitrag zum systematischen Monitoring liefern können. Es sei vorgesehen im Landeshaushalt 2012 / 2013 Mittel für die Beschaffung einer Gas-Dauermessstelle und mehrerer seismischer Messstationen sowie für Leistungen Dritter bereitzustellen. Über die Höhe sei im Rahmen der Haushaltsberatungen zu entscheiden.
Leider wurde eine neue Haushaltsstelle ohne Mittel aufgenommen. Auch von den Landtagsfraktionen der SPD und Bündnis 90/Die Grünen liegen bis heute keine Anträge vor, um konkrete Beträge hierfür zur Verfügung zu stellen. „Eine mögliche Eruptionsgefahr auszublenden, ist kein verantwortliches Handeln. Ich will, dass alle, Wissenschaft wie Politik, den Menschen in der Eifel – und weit darüber hinaus - auf der Grundlage belastbarer Daten mit gutem Gewissen sagen können, dass sie sich die nächsten 500 Jahre keine Gedanken machen müssen. Ob dies wirklich so ist, kann heute nur vermutet oder gehofft werden. Mit jährlich 250.000 € könnte die erforderliche Datenbasis aufgebaut werden. Wer allein im Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung Ausgaben in den Jahren 2012 und 2013 in Höhe von jeweils über 200 Millionen Euro vorsieht, sollte für die Überwachung des aktiven Vulkanfeldes in der Eifel jährlich 250.000 € einsetzen“, so Hedi Thelen. Die CDU Landtagsfraktion legt für die Haushaltsberatungen einen Änderungsantrag vor, damit die Mittel für die notwendigen Maßnahmen bereit stehen. Jetzt sei es an den Vertretern von SPD und Bündnis 90/ Die Grünen den Worten ihrer Vertreter auch Taten folgen zu lassen.
CDU-Landtagsabgeordnete besuchten Polizeiautobahnstation in Mendig
 - Teilnehmer des Gesprächs von links nach rechts: Jürgen Mosen, Stellvertretender Polizeipräsident, Alexander Licht MdL, stellvertre-tender Fraktionsvorsitzender, Heinz-Hermann Schnabel MdL, Vizepräsident des Landtages, Matthias Lammert MdL, polizeipolitischer Sprecher der CDU-Landtagfraktion, Horst Gies MdL, Mechthild Heil MdB, Hedi Thelen MdL, Erster Poli-zeihauptkommissar Theo Alsbach, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Mendig Jörg Lempertz
Bisheriger Standort bietet Möglichkeiten für Zusammenführung
(Mendig, 06.02.2012). Eine hochrangige Delegation der CDU-Landtagsfraktion Rheinland-Pfalz besuchte jetzt die Polizeiautobahnstation (PASt) in Mendig, um sich über die aktuelle Situation der Dienststelle zu informieren. Auf Initiative der Wahlkreisabgeordneten Hedi Thelen MdL waren Landtagsvizepräsident Heinz-Hermann Schnabel, der polizeipolitische Sprecher der Christdemokraten Matthias Lammert sowie die MdL´s Alexander Licht und Horst Gies gekommen. Auch der Mendiger Verbandsbürgermeister Jörg Lempertz sowie die CDU-Bundestagsabgeordnete Mechthild Heil nahmen an der Besprechung teil. Empfangen wurden die Gäste vom Ersten Polizeihauptkommissar Theo Alsbach, Leiter der PASt Mendig und Jürgen Mosen, dem Stellvertreter des Polizeipräsidenten in Koblenz.
Dienstbezirk der Polizeiautobahnstation Mendig sind die A 61 zwischen der Landesgrenze NRW und der Anschlussstelle Koblenz-Metternich auf einer Streckenlänge von 56 Kilometern, einschließlich der beiden Autobahnen A 571 (Sinzig) und der A 573 (Bad Neuenahr-AW).
Die Verkehrsbelastung der A 61 liegt im nördlichen Bereich der Polizeiautobahnstation durchschnittlich bei bis zu 74.000 Fahrzeugen in 24 Stunden bei einem Schwerverkehrsanteil von 25 Prozent.
Hintergrund der Visite war vor allem die Absicht der Landesregierung, im Zuge der Polizeireform die Zahl der Autobahnpolizeistationen zu verringern. Die Autobahnpolizei soll in diesem Zuge entsprechend der Verkehrsströme optimiert werden. Die Polizeiautobahnstationen Mendig, Kaisersesch und Emmelshausen aus dem Polizeipräsidium Koblenz, sollen am Koblenzer Kreuz zentral zu einer neuen PASt Koblenz zusammengeführt werden.
Rechtsrheinisch ist die Zusammenführung der PASt Fernthal mit der PASt Montabaur am Standort Montabaur geplant. „
Die Auflösung der Polizeidienststelle wäre ein herber Verlust für Mendig und die gesamte Region und würde mit Blick auf die ausgezeichnete Zusammenarbeit mit den Polizeiinspektionen Mayen und Andernach sowie der benachbarten Autobahnmeisterei Mendig zwangsläufig zu einer erheblichen Verschlechterung der Sicherheitssituation, vor allem zu den Wochenend- und Nachtzeiten führen“, so Bürgermeister Jörg Lempertz. Hedi Thelen MdL kritisierte an den Plänen der Landesregierung, dass eine funktionierende und ausbaufähige Dienststelle in Mendig aufgegeben und dafür mit Millionenbeträgen eine völlig neue Dienststelle gebaut werden soll. „Und das nur 16 Kilometer und knapp zehn Autominuten von Mendig entfernt,“ so die CDU-Abgeordnete, „Das passt nicht in die Zeit, in der Sparsamkeit gerade in der Landespolitik das höchste Gebot ist“.
Die Christdemokraten thematisierten vor Ort auch die aus ihrer Sicht unzureichende Personalausstattung der Polizei in Rheinland-Pfalz, die auch mit dazu führe, dass die PASt-Zusammenlegung nötig ist. Ansonsten wäre der Fünf-Schichtbetrieb nicht mehr aufrecht zu erhalten.
CDU-Neujahrsgespräch 2012 in Leutesdorf

Der CDU Ortsverband hatte für Sonntagabend, den 08. Januar, zum Neujahrsgespräch geladen, und trotz Hochwasser kamen zahlreiche Gäste in den Rheinecker Hof. Der Vorsitzende Werner Heinz begrüßte die Anwesenden, besonders die beiden Landtagsabgeordneten Hedi Thelen und Ellen Demuth. Er wünschte allen ein gutes Jahr 2012, und gab dann das Wort weiter an Ellen Demuth.
Die junge, engagierte Landtagsabgeordnete widmete den Anfang ihrer Rede dem Thema Wulff, sie stellte sich klar auf Wulffs Seite und erntete damit den Applaus der Anwesenden. Weiter berichtete sie aus dem rheinland-pfälzischen Landtag, über Themen wie Kommunaler Entschuldungsfond (der keine endgültige Lösung für finanziellen Probleme der Kommunen ist), Schulen (wo Lehrermangel herrscht), Feuerwehren (denen man in den nächsten 2 Jahren jeweils 3 Millionen vorenthält) und Langzeitstudenten (deren Studium nun endlos kostenfrei ist, was Kosten von 4 Millionen/ Jahr nach sich zieht). Auch über die Enquetekommission „Aktive Bürgerbeteiligung für eine starke Demokratie“ deren Mitglied sie ist, gab Demuth einen Überblick. Dann gab sie das Wort weiter an ihre Kollegin Hedi Thelen, Wahlkreis Andernach.
Frau Thelen bedankte sich ausdrücklich für die Einladung nach Leutesdorf. Schon lange pflegt sie die Verbindung über den Rhein hinweg, sie schätzt den guten Wein, der hier angebaut wird, anerkannte die Entwicklung unseres schönen Ortes und die wechselseitigen Verbundenheit auf vielen Gebieten. Für ihre junge Mitstreiterin hat sie nur lobende Worte übrig, beschreibt sie als couragiert, vielseitig interessiert, gut vorbereitet und sehr kommunikativ.
Den Hauptteil ihrer Ausführungen widmet Hedi Thelen dem Thema ärztliche Versorgung. Als Mitglied im Sozialpolitischen Ausschuss ist sie Fachfrau auf diesem Gebiet. Tatsache sei, dass die Schere zwischen Bedarf (immer mehr ältere Bürger, also mehr ärztlicher Bedarf) und Angebot (immer weniger Hausärzte, weil auch da Überalterung und fehlende Attraktivität) immer weiter auseinander klafft. Was kann man tun, um dagegen zusteuern? Ein Weg ist z.B., den Zugang zum Arztstudium zu vereinfachen (einen bestimmten Prozentsatz der Zulassungen unabhängig vom NC zugängig machen). Weiterhin gibt es seit dem 1. Dezember 2011 das Versorgungsstrukturgesetz. Mit seiner Hilfe sollen neue Anreize für Hausärzte, Praxen zu eröffnen, geschaffen werden. In der Pflicht stehen hierbei aber auch die Kassenärztlichen Vereinigungen und die Ärztekammern. Das Problem, so Thelen, sei erkannt, aber der Weg zur Lösung noch lang. In Ostdeutschland gebe es schon Kommunen, die ganze Praxen eigenverantwortlich ausstatten, um so Ärzte anzulocken. Das Programm der Landesregierung Rheinland-Pfalz zur Unterstützung von Hausärzten auf dem Land wird noch nicht gut angenommen, soll aber auf jeden Fall fortgeführt und angepasst werden. Mit diesem kleinen Hoffnungsschimmer schloss Frau Thelen ihre Ausführungen, und war nun offen für Fragen aus dem Publikum.
Aus dem Kreis der Zuhörer kamen einige Wortmeldungen, so zu den Themen Witwenrente (die „dank“ eines Beschlusses der ehemaligen SPD-Regierung auf Bundesebene abgesenkt wurde), dem „Super“-Wirtschaftsstandort Rheinland-Pfalz (Hedi Thelen: „Wir leben tatsächlich von den Top-Regionen rundherum, haben mehr Pendler, die heraus fahren als umgekehrt. Rheinland-Pfalz liegt bei der Zahl der sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätze auf dem vor- bzw. drittletzten Plätzen bundesweit.“ Ellen Demuth: „Die Jugend, die noch hier ist, muss attraktivere Angebote bekommen, muss allgemein offensiver angesprochen und mit eingespannt werden.“), die Parteienfinanzierung wurde bemängelt (die auf unterster Ebene sehr mager ist), Leutesdorfer Probleme wie Hochwasser und Bahnlärm wurden benannt sowie die schlechte Notärztliche Versorgung an den Wochenenden sowie der Notdienst der Hausärzte (Frau Thelen und Ellen Demuth werden eine Anfrage zur Situation stellen).
Ein interessanter Abend fand damit sein offizielles Ende, aber in kleineren Runden wurde fleißig weiterdiskutiert, nachdem Werner Heinz den beiden Damen mit einem Weinpräsent für ihre Bereitschaft, nach Leutesdorf zu kommen, gedankt hatte.
Arbeitnehmerinteressen bei der CDU-Landtagsfraktion in guten Händen

Die CDU-Landtagsabgeordneten Hedi Thelen und Adolf Kessel haben in ihrer Fraktion eine Arbeitnehmergruppe initiiert. Sechzehn Abgeordnete der CDU-Landtagsfraktion haben sich dieser Gruppe bereits angeschlossen. „Gute Arbeitnehmerpolitik beginnt dort, wo man selbst Verantwortung trägt“, lautet ein Leitsatz der neuen Gruppe.
"Die Zukunft des Arbeits- und Wirtschaftsstandortes Rheinland-Pfalz hängt nicht nur von guten Arbeitgebern, sondern besonders auch von guten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern ab. Der Fachkräftemangel, den wir in so vielen Bereichen feststellen müssen, macht es umso wichtiger, die Interessen heutiger und künftiger Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in der Landespolitik besonders zu berücksichtigen", so Thelen und Kessel.
Lob für die Gründung gab es auch vom rheinland-pfälzischen CDU-Sozialausschuss. Dessen Vorsitzender, Bardo Kraus, der auch CDA-Landesvorsitzender ist, sieht in der neuen Arbeitnehmergruppe ein klares Bekenntnis zur großen Bedeutung der Arbeitnehmerpolitik in der CDU-Landtagsfraktion. "Wir werden gerne und eng mit den Landtagsabgeordneten zusammen arbeiten“, so Kraus. Gemeinsam könne es noch besser als bisher gelingen, die Arbeitnehmerfragen im Land nach vorne zu bringen.
Die Gruppe will möglichst bald die Arbeit aufnehmen und wird zu Beginn des neuen Jahres ein Gespräch mit der Vorsitzenden der CDU-Landtagsfraktion, Julia Klöckner, führen. Mit Julia Klöckner sollen inhaltliche Schwerpunkte bei Arbeitnehmer-Themen erörtert werden. Anschließend soll ein Gespräch mit dem Personalrat der Landtagsverwaltung stattfinden. Im Laufe des Jahres 2012 sollen auch Firmenbesuche und Gespräche mit Gewerkschaften folgen.
Mehr Chancen für benachteiligte Jugendliche
 - Hedi Thelen, Thilo Müller, Dr. Rolf Quick, Helmut Müller und Adolf Kessel (v.links) im Gespräch.
Eine ungewöhnliche Entwicklung hat nun den sozialpolitischen Arbeitskreis der Landtagsfraktion der CDU auf den Plan gerufen. Landtagsabgeordneter Adolf Kessel lud die sozialpolitische Sprecherin Hedi Thelen zu einem Vor-Ort-Termin nach Worms ein, ins Bildungszentrum Thilo Müller.
Was Helmut und Thilo Müller dort zu berichten hatten klang wie der Plot eines schlechten Romans, dessen letztes Kapitel hoffentlich noch nicht geschrieben ist: Obwohl das Bildungszentrum seit 30 Jahren etabliert ist, obwohl die Qualität der Arbeit von neutraler Stelle getestet wurde und über dem Bundesdurchschnitt liegt und obwohl erstaunlich viele der dort betreuten Jugendlichen, die zuvor als chancenlos galten, schnell und dauerhaft eine Stelle auf dem Arbeitsmarkt finden, sehen Helmut und Thilo Müller der Zukunft mit gemischten Gefühlen entgegen. 30 Plätze im Bereich Metall und bis zu 20 in der Sparte Bau können sie anbieten. Doch Jobcenter und Arbeitsagentur schreiben aufgrund der angespannten Finanzsituation kaum noch solche integrativen Maßnahmen aus, wie Müller sie durchführt. Rheinhessenweit sei die Anzahl integrativer Maßnahmen in den letzten zwei Jahren um mehr als die Hälfte zurückgegangen. Dagegen ist der Bedarf laut Müller aber eher gestiegen – eine Entwicklung, die der Leiter des Wormser Berufsbildungswerks, Dr. Rolf Quick, ähnlich sah: Sein Haus hilft in erster Linie lernbehinderten Jugendlichen: „Was die Zahl förderungsbedürftiger lernbehinderter Jugendlicher angeht,so bleibt diese in den nächsten Jahren konstant-entgegen der demographischen Entwicklung- angespannt ist dagegen auch hier die Bewilligung adäquater Bildungsmaßnahmen“, sagte er. Müller dagegen baut Jugendlichen mit gebrochenen Lebensläufen auf. Manche von ihnen haben eine eigene Biographie, sind sozial benachteiligt. Trotzdem schaffen zwischen 50 und 60 Prozent von ihnen bereits im ersten Jahr der auf zwei Jahre angelegten Maßnahme dauerhaft den Sprung in den Arbeitsmarkt, wie Helmut Müller betont. Möglich sei dies nur durch intensive Betreuung. „Wir vermitteln nicht nur fachliche Kompetenzen und Praktika, sondern auch Schlüsselqualifikationen und wir unterstützen sozialpädagogisch“. Statt solcher integrativen Maßnahmen würden nun aber fast nur noch kooperative Hilfen ausgeschrieben, die nur unterstützend zur Arbeit im Betrieb laufen. Dies sei auf den ersten Blick die günstigere Lösung, langfristig aber sei es teurer, rechnete Müller vor. Denn Jugendliche, wie Müller sie betreut, kämen im Betrieb so nicht zurecht und säßen bald wieder auf der Straße – oder in der nächsten unzureichenden Maßnahme. „Auf diese Weise finanzieren wir Dauerarbeitslosigkeit statt Beschäftigung“, klagt Müller. Für ihn geht die Instrumentenreform der Bundesregierung in die falsche Richtung, weil sie die Entscheider vor Ort unter Spardruck setze.
Hedi Thelen sagte, sie werde dies mit der Regionaldirektion der Arbeitsagentur Saarland/Rheinland-Pfalz besprechen, von der sie in diesen Tagen auch aktuelle Zahlen erhalte. Die sozialpolitische Sprecherin sah aber auch die Landesregierung in der Pflicht: Das von der SPD eingeführte Berufsfachschuljahr sei der falsche Weg. „Es zwängt Jugendliche, die mit der Theorie nicht zurecht kommen und lieber eine praktische Ausbildung machen würden, noch ein Jahr länger ins Schulsystem“. Hedi Thelen will außerdem in Richtung Bund vermitteln: „Der Gesetzgeber wollte den Entscheidern vor Ort mehr Freiheiten geben“. Es müsse also geprüft werden, ob das Gesetz in der Umsetzung tatsächlich den gewünschten Effekt habe. Hierzu werde sie sich auch an Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen wenden.
Gleicher Lohn für gleiche Arbeit ist Ziel der CDU
Tarifliche Lohnuntergrenzen sollen eingeführt werden
Gleicher Lohn für gleiche Arbeit und tariflich vereinbarte allgemeine Lohnuntergrenzen sind wichtige Beschlüsse der CDU für den Arbeitsmarkt in Deutschland und damit auch in unserer Region. Hedi Thelen, MdL aus Plaidt, begrüßt die wegweisenden Beschlüsse für Arbeitnehmer und Arbeitgeber.
Die CDU hat auf ihrem Bundesparteitag in Leipzig beschlossen, dass Zeitarbeitnehmerinnen und -arbeitnehmern nach einer angemessenen Einarbeitungszeit für gleiche Arbeit am gleichen Ort auch gleicher Lohn gezahlt werden muss. Die Tarifpartner sind aufgefordert, die angemessene Einarbeitungszeit auszuhandeln. Sofern sich die Tarifvertragsparteien in der Branche nicht auf einen gemeinsamen Vorschlag verständigen können, wird die Bundesregierung im Frühjahr 2012 eine Kommission zur Findung einer Höchstabweichungsdauer vom gleichen Lohn einsetzen.
„Die Zeitarbeit ist und bleibt ein wichtiges Mittel für Unternehmen, Auftragsspitzen und Saisongeschäfte gut auffangen zu können. Dies darf aber nicht dazu führen, dass die Leiharbeiter dauerhaft unter schlechteren Bedingungen als die Stammbelegschaft arbeiten“, so Hedi Thelen, sozialpolitische Sprecherin der CDU Landtagsfraktion. Da aber auch Stammbelegschaften vereinzelt unter erbärmlichen Löhnen leiden, hat die CDU bei ihrem Bundesparteitag in Leipzig mit überwältigender Mehrheit der 1001 Delegierten aus 15 Bundesländern die Einführung einer allgemeinen verbindlichen Lohnuntergrenze in den Bereichen beschlossen, in denen ein tarifvertraglich festgelegter Lohn nicht existiert. Die Lohnuntergrenze soll durch eine Kommission der Tarifpartner festgelegt werden und sich an den für allgemeinverbindlich erklärten tariflich vereinbarten Lohnuntergrenzen orientieren. Die Festlegung von Einzelheiten und weiteren Differenzierungen obliegt der Kommission. „Wir wollen eine durch Tarifpartner bestimmte und damit marktwirtschaftlich organisierte Lohnuntergrenze und keinen politischen Mindestlohn mit Überbietungswettbewerben vor jeder Wahl. Wir in der CDU bauen und vertrauen auf die Tarifautonomie. Ich werbe ausdrücklich sowohl bei Arbeitgebern als auch bei Arbeitnehmern, in den entsprechenden Organisationen mitzuwirken und diese zu stützen. Tariflich vereinbarte Lohnuntergrenzen schützen Arbeitnehmer vor Dumpinglöhnen aber auch Arbeitgeber vor unlauterer Konkurrenz“, so Hedi Thelen in ihrer Bewertung der CDU Beschlüsse. Worin der SPD Kollege Clemens Hoch Wahltaktik sehe erschließe sich dem verständigen Betrachter nicht. Im Gegenteil, die CDU habe sich hiermit klar für ihren Weg gegen tariffreie Zonen entschieden.
„Die besten Parteitagsbeschlüsse sind die, die auch alsbald umgesetzt werden. Hierfür werde ich mich mit den Mitstreiterinnen im Bundesvorstand der Frauen-Union aber auch mit der CDA im Land einsetzen. Gelingt die Umsetzung in der Koalition in Berlin nicht, muss es ins nächste Wahlprogramm aufgenommen werden“, so die Erwartungen von Hedi Thelen.
Neuer Bundesvorstand der CDU Frauen-Union
 - BUZ.: Die Delegierten aus Rheinland-Pfalz mit den gewählten Vorstandsmitgliedern aus Rheinland-Pfalz. Neben der Bundesvorsitzenden Dr. Maria Böhmer aus Frankenthal (Mitte), die Europaabgeordnete Christa Klaß aus Osann-Monzel (2. Von rechts) und die Landtagsabgeordnete Hedi Thelen aus Plaidt (6. Von rechts).
MdL Hedi Thelen aus Plaidt wieder gewählt
Die Rede der CDU-Vorsitzenden, Bundeskanzlerin Angela Merkel, war ein Höhepunkt des Bundesdelegiertentages der Frauen Union der CDU in Wiesbaden. Neben den inhaltlichen Beratungen zum Leitantrag „Frauen schaffen Perspektiven. Faire Rahmenbedingungen – Gleiche Chancen – Gleicher Lohn“ standen die Neuwahlen zum FU Bundesvorstand auf der Tagesordnung.
Die Vorsitzende der Frauen Union der CDU Deutschlands, die Staatsministerin im Kanzleramt Maria Böhmer MdB, wurde vom 29. Bundesdelegiertentag der FU mit 86 Prozent in Ihrem Amt bestätigt. Ihr zur Seite stehen die stellvertretenden Vorsitzenden der Frauen Union die saarländische Ministerpräsidentin und FU-Landesvorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer, MdL, die parlamentarische Staatssekretärin und Vorsitzende der FU Baden-Württemberg Annette Widmann-Mauz, MdB, die Schatzmeisterin der Frauen Union der CDU NRW Carla Neisse-Hommelsheim, die Vorsitzende der Frauen Union der CDU in Niedersachsen Eva Möllring und Elke Holzapfel, MdL, stellvertretende Vorsitzende der Frauen Union Thüringen.
Bei der Wahl der Beisitzerinnen wurde Hedi Thelen mit den meisten Stimmen der Delegierten wiedergewählt. „Natürlich ist es schön mit diesem guten Ergebnis eine Bestätigung für meine bisherige Arbeit im Vorstand zu bekommen. Als Sozialpolitische Sprecherin der CDU Landtagsfraktion werden die Schwerpunkte meiner Arbeit im Bundesvorstand der Frauen-Union weiterhin aus diesem Bereich kommen. Hierzu zähle ich die wichtigen politischen Herausforderungen bei der Zukunft der Pflege und die Entwicklung am Arbeitsmarkt. Schwerpunkte bei der Arbeitsmarktpolitik werde ich weiterhin auf die Bekämpfung des Fachkräftemangels, besonders auch in den Pflegeberufen, und auf die Verbesserungen der Arbeitsbedingungen für junge Frauen und Mütter aber natürlich auch für ältere Arbeitnehmerinnen legen“, so Hedi Thelen nach der Tagung.
Lage behinderter Menschen und die Umsetzung des Landesgesetzes zur Herstellung gleichwertiger Lebensbedingungen für Menschen mit Behinderungen
Zu dem oben genannten Thema hielt Hedi Thelen in ihrer Funktion als Sozialpolitische Sprecherin am 20.10.2011 eine Rede im Landtag Rheinland-Pfalz.
Dabei begrüßte sie grundsätzlich die Ausrichtung der Politik für behinderte Menschen im Land, wie auch im Bund. Sie mahnte jedoch grundsätzlich die Bedürfnisse der Betroffenen zu achten, die Kostenentwicklung im Auge zu behalten, den Leistungsträgern und Leistungserbringern in Hinblick auf die ausstehende Rahmenvereinbarung alsbald Planungssicherheit zu geben und schon heute den zukünftigen Fachkräftebedarf zu bedenken.
Hier können sie die vollständige Rede lesen.
Arbeitslos in MYK – Chancen und Perspektiven
 - Der neugewählte Vorstand des FU Kreisverbandes Mayen Koblenz. V.l.n.r.: 1. Reihe: Hedi Thelen, Plaidt; Anita Moskopp, Mertloch; Martina Diensberg, Mendig; Bärbel Koch, Andernach; Carola Ibald, Lehmen; Hinten: Ulrike Höfer, Urmitz; Ulrike Kray, Vallendar; Betty Enchelmaier-Tietz, Bendorf; Petra Kehrig, Kottenheim; Jutta Unger, Plaidt; Irmgard Kicherer, Kottenheim; Jutta Kütscher, Mendig; es fehlt: Britta Müller, St. Sebastian
Kreistagung der CDU Frauen-Union Mayen-Koblenz
Zum Thema „Arbeitslos in MYK – Chancen und Perspektiven“ trafen sich die CDU Frauen aus dem Kreis in Bendorf im Berghotel Rheinblick. Neben dem immer aktuellen Thema standen auch die Neuwahlen des Kreisvorstands sowie die Wahlen der Delegierten für Bezirks- und Landestage auf der Tagesordnung.
Der Begrüßung durch die Kreisvorsitzende Hedi Thelen, MdL schlossen sich Grußworte des Bendorfer CDU Stadtverbandsvorsitzenden Bernhard Wiemer, des stellvertretenden CDU Kreisvorsitzenden Josef Doetsch, MdL, der Bundestagsabgeordneten Mechthild Heil aus Andernach und des Landrats Dr. Alexander Saftig an. Die „Gastgeberin“ Martina Leonhard, Vorsitzende der Frauen-Union Bendorf, dankte für die Grußworte und übergab Hedi Thelen das Wort, die den rund 50 Interessierten eine Einführung in das interessante Thema gab.
Die Referenten Rolf Koch, Geschäftsführer des Jobcenters des Landkreises Mayen-Koblenz, Melanie Aldenhofen, Koordinatorin des MYKfamnetz – ein Projekt des Jobcenters Mayen-Koblenz und der 1. Kreisbeigeordneter Bernhard Mauel berichteten aus Sicht des Jobcenters und des Landkreises über die aktuelle Situation und die Änderungen im nächsten Jahr. 2012 wird Mayen-Koblenz eine der wenigen zusätzlichen Optionskommunen sein, die die Betreuung der Empfänger von Arbeitslosengeld II, also Harz IV, selbst in die Hand nehmen wird. Im Mittelpunkt der Referate standen grundsätzliche Informationen über die Arbeitsweise des Jobcenters und die Höhe der Leistungsansprüche, sowie die bislang sehr erfolgreiche Arbeit im Landkreis Mayen-Koblenz besonders was die Vermittlung in den ersten Arbeitsmarkt betrifft. Die erfolgreichen Projekte haben überregional Anerkennung gefunden, weil sie auf die individuellen Bedürfnisse der Leistungsempfänger eingehen und die richtige Balance zwischen Fördern und Fordern finden. Mit der Übernahme der Aufgabe in die eigene Verantwortung erwartet der Landkreis die regionalen Kompetenzen vieler Anbieter unterstützender und begleitender Hilfen, der Kommunen und der Wirtschaft noch besser als bisher zum Nutzen der Arbeitslosen zusammen binden zu können. In der abschließenden regen Diskussion wurde besonders das Engagement für Familien sehr positiv bewertet.
Im Anschluss gab es nach dem Bericht der Vorsitzenden über die Arbeit des Kreisvorstandes in den letzten beiden Jahren bei den Neuwahlen keine Überraschungen. Hedi Thelen aus Plaidt wurde als Vorsitzende mit 36 von 36 abgegebenen gültigen Stimmen als Kreisvorsitzende bestätigt. Ihre beiden Stellvertreterinnen Martina Diensberg aus Mendig und Irmgard Kicherer aus Kottenheim wurden einstimmig wiedergewählt. Die weiteren Mitglieder des Vorstands wurden wie vorgeschlagen gewählt und erhielten jeweils mindestens 34 der 36 abgegebenen gültigen Stimmen. Auch bei den Delegiertenwahlen erhielten die Vorschläge durch die Wahlberechtigten große Zustimmung.
Verbotene Beihilfen für den Nürburgring?
„Der Nürburgring soll verbotene Beihilfen der rheinland-pfälzischen Landesregierung erhalten haben. Zu diesem Urteil kommt Ernst&Young nach einer Prüfung von internen Dokumenten, die bisher geheim gehalten wurden“, schreibt Florian Zerfaß vom Handelsblatt.
Lesen Sie den gesamten Artikel: http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/verbotene-beihilfen-fuer-den-nuerburgring/4686056.html
Mitgliederversammlung in Andernach
 - Das Foto zeigt (von links): Dr. Alexander Saftig, Ralph Seeger, Hedi Thelen, Robert Müller, Silvia Groß, Christoph Hof, Pfarrer Helmut Schmidt, Richard Stahl, Angelika Annen, Hans Peter Gerhards, Martina Pickhardt, Christoph Schmitz, Margret Marxen-Ney, Joachim Kriegel, Brigitte Stolz und Werner Steffens.
Caritasverband Rhein-Mosel-Ahr e.V. wählte neuen Caritasrat
Die 11. Mitgliederversammlung 2011 des Caritasverbandes Rhein-Mosel-Ahr e.V., die in diesem Jahr in Andernach stattfand, eröffnete der Vorsitzende, Pfarrer Helmut Schmidt, in der Pfarrkirche Maria Himmelfahrt. Den feierlichen Gottesdienst unter dem Heilig Rock Motto „UND FÜHRE ZUSAMMEN, WAS GETRENNT IST“ gestaltete der „Caritas-Chor“. Dabei zeigten die Mitarbeiterinnen der drei Geschäftsstellen um Chorleiterin Silvia Groß vom Caritas-Vorstand viel musikalisches Können. In seiner Predigt betonte Pfarrer Helmut Schmidt, dass die Caritas gemäß dem Heilig Rock Motto Getrenntes zusammenführen müsse und auch für den Caritasverband besondere Maßstäbe gelten, das Leben so zu gestalten, dass Christus in der Welt sichtbar wird. So bat der Vorsitzende bei der anschließenden Mitgliederversammlung im Pfarrheim Maria Himmelfahrt alle Anwesenden, dabei „mitzuhelfen, dass die Menschen wieder Vertrauen in die Kirche zurückgewinnen können. Durch unseren Dienst am Nächsten leisten wir einen Beitrag zu mehr Glaubwürdigkeit.“ In seinem Tätigkeitsbericht nahm Pfarrer Helmut Schmidt die in den vergangenen zwei Jahren geleistete Arbeit in den Blick und nannte u.a. den Qualitätsmanagementprozess (QM), mit dem die Arbeit der Dienste weiter verbessert werden soll und der sich durch sein christliches Profil von anderen QM-Prozessen unterscheidet. Im Weiteren machte der Vorsitzende auf den steigenden Fachkräftemangel im Bereich Sozialstationen aufmerksam, der die Mitarbeiter bei der zunehmenden Zahl älterer Menschen schon heute vor besondere Herausforderungen stellt: „Viele engagierte Fachkräfte erreichen in den kommenden Jahren das Rentenalter und stehen dann dem Arbeitsmarkt nicht mehr zur Verfügung.“ Deshalb wirkt die Caritas dem Fachkräftemangel entgegen, heißt Praktikanten herzlich willkommen und bildet Fachkräfte in den Sozialstationen aus, so Schmidt.
Anschließend legte Hans Peter Gerhards den Bericht des Caritasrates und das „Haushaltsvolumen 2011“ vor, das für den gesamten Caritasverband Rhein-Mosel-Ahr e.V. 10, 6 Millionen Euro umfasst. Aktuell sind 215 Vollzeitstellen eingerichtet. 330 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten insgesamt in den drei Geschäftsstellen, in der Kindertagesstätte sowie in den drei Sozialstationen. Im Anschluss galt es, für die nächsten vier Jahre einen neuen Caritasrat zu wählen. Werner Unkelbach aus Remagen, der sich nach vielen Jahren Caritasarbeit in den Ruhestand verabschiedete, wurde das Amt des Wahlleiters übertragen, die Caritas-Mitarbeiterinnen Mechthild Haase und Irmgard Hillesheim wurden zu Wahlhelferinnen gewählt.
Und während die Wahl ausgezählt wurde, verdeutlichten die beiden QM-Beauftragten Tina Heidger und Martina Mathar anhand einer Präsentation, auf welchen Weg sich der Caritasverband begeben hat, ein sinnstiftendes und wegweisendes Leitbild zu finden.
Am Ende der Mitgliederversammlung wurde das Ergebnis bekannt gegeben. In den neuen Caritasrat wählten die Mitglieder: Dr. Alexander Saftig, Kottenheim, Hans Peter Gerhards, Mayen, Hedi Thelen, Plaidt, Silvia Groß, Quiddelbach, Karl-Josef Esch, Langenfeld, Angelika Annen, Remagen, Robert Müller, Münstermaifeld, Martina Pickhardt, Vallendar, Christoph Hof, Andernach, Christoph Schmitz, Andernach, Ralph Seeger, Niederkassel, und Joachim Kriegel, Andernach. Vorsitzender Pfarrer Helmut Schmidt beglückwünschte den neuen Caritasrat und bedankte sich herzlich bei Monika Hessel, Markus Hessel, Josef Peter, Uwe Sengelhoff und Werner Unkelbach, die sich der Wahl nicht mehr zur Verfügung gestellt hatten, für ihre langjährige Tätigkeit. Schon bald wird sich der neue Caritasrat konstituieren und seine Arbeit in Angriff nehmen.
Ausflug der kfd St. Cyriakus in die Landeshauptstadt Mainz

Am Dienstag den 16. August 2011 brachen 50 Frauen der Frauengemeinschaft Niedermendig zu ihrem Jahresausflug in Richtung Mainz auf. Pünktlich um 7.30 Uhr startete der Bus in Mendig an der Bushaltestelle am „alten Feuerwehrhaus“ bei strahlendem Sonnenschein und mit gut gelaunten Passagieren an Bord.
Nach einer Rast, bei der das Leitungsteam Viertelchen mit Brötchen und Kaffee reichte, ging es um 9.30 Uhr zum ersten Ziel. Es stand ein Besuch beim SWR in Mainz an. Dort hatten die Frauen Gelegenheit hinter die Kulissen von Fernsehen und Radio zu blicken. Da viele Hörerinnen von SWR1 dabei waren, war die Begeisterung groß den Radiomoderator Detlef Budig kennenzulernen und bei einer Livesendung dabei zu sein.
Die zahlreichen Informationen mussten erst mal „verdaut“ werden. So hatte jeder Zeit sich etwas zu stärken.
Am Nachmittag erwartete die Landtagsabgeordnete Frau Hedi Thelen die Reisegruppe vor dem Landtag. Nach einer kleinen Erfrischung hatten die Frauen die Gelegenheit im Plenarsaal Platz zu nehmen. Dort berichtete Frau Thelen über die Tätigkeiten einer Landtagsabgeordneten und die Arbeitsweise des Landtags. Interessant war auch die Ausführung über die Geschichte des Hauses. Nach einem Dank an Frau Thelen, sowie einem Gruppenfoto rund um den Präsidententisch des Landtages, verabschiedeten sich die Frauen.
Auf der Fahrt am schönen Rhein entlang erklangen Lieder im Bus und man freute sich schon auf die Königsbacher Brauerei, wo ein leckeres Abendessen wartete. So klang der Tag in froher und geselliger Runde aus.
Auch im Wahlkreis von Hedi Thelen müssen Vertretungskräfte Unterrichtsausfall lindern
Unsoziale Arbeitsbedingungen für viele Aushilfskräfte
Für die Schülerinnen und Schüler in Rheinland-Pfalz hat das neue Schuljahr begonnen. „Wie es aussieht, sind in den Schultüten der Bildungsministerin faule Äpfel. Es werden nicht mehr Lehrer eingestellt als in den Ruhestand gehen, und einhundert von diesen bilden zur Zeit den so genannten Vertretungspool. Erst ab 1. Februar 2012 sollen weitere 100 Lehrer hinzu kommen. Aufgeteilt auf die verschiedenen Schularten bedeutet dies beispielsweise, dass in diesem Schulhalbjahr für die insgesamt 146 Gymnasien gerade einmal 15 Vertretungslehrer zur Verfügung stehen. Förderschulen und Berufsbildende Schulen werden überhaupt nicht berücksichtigt. Die Probleme der schlechten Unterrichtsversorgung setzen sich also im neuen Schuljahr fort. Auch nach den sechswöchigen Sommerferien kann die Landesregierung keine Lösung für den massiven Unterrichtsausfall vorlegen. Selbst der Vertretungslehrerpool hilft nicht, die Situation grundlegend zu verbessern", kritisiert Hedi Thelen. Auch als Sozialpolitikerin müsse sie das Verhalten des Arbeitgebers Rheinland-Pfalz verurteilen. Vertretungsverträge seien meist keine Übergangslösung hin zu einer regulären Plan-stelle. Lehrer, die bis zu 10 Jahren schon in Kurzzeitverträgen arbeiten und weit über 15 Verträge nacheinander wahrgenommen haben, sind keine Seltenheit. Kettenverträge wie bei Leiharbeitern sind der Fall! Von den rund 3.000 Vertretungslehrkräften waren nur rund 1.700 über die Sommerferien angestellt. 1.300 Lehrkräfte waren über die Sommerferien arbeitslos, ohne Sozialabgaben (Krankenkasse etc.) durch den Arbeitgeber, Land Rheinland-Pfalz. Auch bei Schwangerschaften werden nach Angaben des VBE (Verband Bildung und Erziehung) keine Anschlussverträge erstellt!
Durch eine Kleinen Anfrage erhoffte sich die Landtagsabgeordnete konkrete Zahlen der Aushilfs- und Vertretungskräfte an den Schulen ihres Wahlkreis zu bekommen. „Leider nannte die Landesregierung keine absoluten Zahlen, aber an den bereit gestellten Daten kann man ablesen, dass im Laufe des letzten Schuljahres die Zahl der Aushilfs- und Vertretungslehrer zumindest an mehreren Schulen im Wahlkreis deutlich gestiegen ist“, bewertet Hedi Thelen die Angaben der Landesregierung.
Hedi Thelen und die CDU in Rheinland-Pfalz möchten sich landesweit ein eigenes Bild von der Lehrerversorgung vor Ort machen und bitten Eltern, Lehrer und Schüler um Mithilfe. „Bitte teilen Sie uns Ihre Erfahrungen unter www.unterrichtsausfall-rlp.de mit", so Hedi Thelen. „Viele Lehrer wissen noch nicht, ob ihre Verträge verlängert werden, und viele Schulleiter wissen noch nicht, wie sie die gesetzlich vorgeschriebenen Stunden pro Klassenstufe mit Lehrern abdecken sollen."
Rot-Grün spart bei der Bildung. Das will die Landes- und Fraktionsvorsitzende, Julia Klöckner MdL, nicht hinnehmen: „Bei der Bildung darf nicht gespart werden, denn der Unterrichtsausfall ist die Mutter der Bildungslücke. Klassenzusammenlegungen, Kürzung der Stundenpläne und die Zusammenstreichung von Förderangeboten sind Zustände, die sich auf Dauer kein Bundesland erlauben darf.“
„Wie schon in den letzten Jahren, versucht die Landesregierung den tatsächlichen Unterrichtsausfall wieder zu verschleiern. So wird die Statistik zur Unterrichtsversorgung Anfang September erhoben, obwohl das Ministerium genau weiß, dass Mitte September 1800 Vertretungsverträge auslaufen. Auch werden die von Aushilfskräften erteilten Unterrichtsstunden als regulärer Unterricht von der Statistik erfasst“, ärgert sich Hedi Thelen. Um die Lage der Unterrichtsversorgung für jeden Beteiligten transparent zu machen, schlägt die CDU Landtagsfraktion vor, dass jedem Schüler eine Übersicht zu Beginn des Schuljahres ausgehändigt wird, wie viele Wochenstunden ihm in jedem Fach entsprechend seiner aktuellen Jahrgangsstufe und Schulart zustehen. Neben dieser Soll-Übersicht müsse auch eine Ist-Übersicht zu Beginn des Schuljahres sowie zu jedem Zeugnis ausgehändigt werden. Selbst nur eine reduzierte Mathematikstunde pro Woche bedeutet rund 40 Stunden Mathematik weniger in einem Schuljahr. „Dieser Stoff fehlt den Schülern in den folgenden Schuljahren und in der Ausbildung. Schüler und Eltern haben ein Anrecht darauf, zeitnah verlässlich informiert zu werden", so Hedi Thelen.
Deshalb möchte die rheinland-pfälzische CDU die jeweiligen Probleme vor Ort erfassen. Im Internet - unter www.unterrichtsausfall-rlp.de - können Schüler, Eltern und Lehrer schnell und unkompliziert aktuellen Unterrichtsausfall melden und ihre Erfahrungsberichte austauschen.
Hedi Thelen begrüßt geplante Überwachung der Vulkanfelder in der West- und Osteifel
Wie der Staatssekretär im rheinland-pfälzischen Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung, Ernst-Christoph Stolper, der CDU Wahlkreisabgeordneten Hedi Thelen aus Plaidt auf eine Kleine Anfrage (die entsprechende Kleine Anfrage finden sie hier) mitteilte, beabsichtigt das Land eine systematische Beobachtung der Vulkanregionen aufzubauen.
Auf Anregung von Hedi Thelen hatte sich im Januar auf Einladung der Deutschen Vulkanologischen Gesellschaft (DVG) ein wissenschaftliches Symposium in Mendig mit der Frage nach magmatischen Prozessen im Untergrund der Eifel auseinander gesetzt.
Namhafte Wissenschaftler stellten fest, dass „grundsätzlich ein Gefährdungspotenzial hinsichtlich der Wahrscheinlichkeit einer Vulkaneruption in der Eifel besteht“, jedoch „nach gegenwärtigem Wissensstand keine Hinweise auf einen aktuell bevorstehenden Vulkanausbruch“ existieren. Nach internationalen wissenschaftlichen Vereinbarungen ist das Vulkangebiet aufgrund der zeitgeschichtlich erst „kürzlich“ stattgefundenen Ausbrüche (Ulmener Maar vor 11.000 Jahren, Laacher-See-Vulkan vor 12.900 Jahren) als aktiv anzusehen. Die beteiligten Wissenschaftler sahen daher dringenden Handlungsbedarf auf folgenden Feldern: Quantifizierung der Vulkangefahren, systematisches Monitoring und Risikoanalyse.
Dem entsprechend fragte Hedi Thelen die neu konstituierte rot-grüne Landesregierung, welche Überwachungsmaßnahmen nun geplant seien und in welchem Umfang Mittel im kommenden Doppelhaushalt für die Jahre 2012 und 2013 hierfür eingestellt werden sollen. Nach Auskunft des Staatssekretärs ist beabsichtigt, das regionale seismische Messnetz und das Gasmessnetz in der Eifel zu erweitern. Darüber hinaus sollen weitere geodätische Daten, beispielsweise über Niveauveränderungen, herangezogen werden, die im periodischen Vergleich ebenfalls einen Beitrag zum systematischen Monitoring liefern können. Im Doppelhaushalt sollen Mittel für die Beschaffung einer Gas-Dauermessstelle und mehrerer seismischer Messstationen sowie für Leistungen Dritter bereitgestellt werden. Über die endgültige Höhe wird der Landtag entscheiden.
„Gerade vor dem Hintergrund der jüngst in unserer Region aufgetretenen Erdbeben (siehe Erdbebenstation Bensberg) halte ich die Verdichtung des seismischen Netzwerkes für einen wichtigen Schritt zur kontinuierlichen Überwachung. Wir dürfen die bestehende Gefahr nicht unbeobachtet lassen, aber auch keine Panik verursachen. Im Gegenteil geht es mir vor allem darum, den Menschen in der Eifel dank belastbarer Daten mit gutem Gewissen sagen zu können, dass sie sich die nächsten tausend Jahre keine Gedanken machen müssen. Ich werde mich dafür einsetzen, dass trotz aller Sparnotwendigkeiten diese minimale Überwachung aufgebaut werden kann“, so Hedi Thelen in der Bewertung des Vorhabens der Landesregierung.
CDU spendet Bonbons für die Tafel-Ausgabestelle in Andernach
 - Das Foto zeigt (von links): Hedi Thelen, Helga Kriechel, Ingrid Stern, Monika Enders und Mechthild Heil.
Ihr Plakat „Nimm Zwei“ hatte Landtagsabgeordnete Hedi Thelen und CDU-Landesvorsitzende Julia Klöckner auf die Idee gebracht, den Wahlkampf mit gleichnamigen Bonbon auszustatten. Und da der Rewe-Markt in Mendig eine so große Menge an Süßigkeiten gespendet hat, lag es auf der Hand, die restlichen fünf Kartons der Tafel-Ausgabestelle in Andernach zu spenden. Bei der Übergabe mit dabei war auch Bundestagsabgeordnete Mechthild Heil, denn der CDU-Stadtverband hatte sich ebenfalls an der Aktion beteiligt. „Da werden die Kinder ihre Freude haben“, betonte Caritas-Mitarbeiterin Monika Enders, die sich zusammen mit den ehrenamtlichen Tafelhelferinnen Helga Kriechel und Ingrid Stern für die süße Spende bedankte.
Hedi Thelen weiterhin Sozialpolitische Sprecherin der CDU Landtagsfraktion
In der Fraktionssitzung am 01.Juni wurde Hedi Thelen erneut zur Leiterin des nach dem entsprechenden Ministerium benannten Arbeitskreises „Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie“ der CDU Landtagsfraktion gewählt. Sie wird damit, wie in den beiden vergangenen Legislaturperioden als Pendant zur Sozialministerin die Arbeit der CDU Fraktion in diesen wichtigen Politikfeldern koordinieren. Hedi Thelen befürwortet die Aufnahme der Demografie in die Bezeichnung des Ministeriums. „Die Risiken, die auch für Rheinland-Pfalz mit der Überalterung der Gesellschaft und dem Rückgang der Bevölkerung verbunden sind, habe ich häufig aufgezeigt. Dabei musste ich den Eindruck gewinnen, dass sich die SPD die Situation des Landes lieber schön rechnet. Jetzt erwarte ich, dass die Herausforderung, die alle Lebensbereiche betrifft, ohne Vorbehalte und Abstriche von der neuen Landesregierung angegangen wird“ so Hedi Thelen nach ihrer einstimmigen Wahl.
Neben dem Sozialpolitischen Ausschuss wird Hedi Thelen im Ausschuss Integration, Familie, Kinder und Jugend mitarbeiten. Stellvertretend steht sie für den Ausschuss Gleichstellung und Frauenförderung sowie für den Ausschuss für Bildung zur Verfügung.
Mendiger feierten 20. Gambrinusfest
 - Zu den erste Gratulanten zur Ernennung zum Ehrenbrauer von Hendrik Hering gehörten Hedi Thelen und Mechthild Heil, links und rechts vom Ehrenbrauer und Ernst Einig links.
Thelen spricht sich für FOS in Mendig aus und bittet Ministerin um positive Entscheidung
In einem Brief an die zuständige Bildungsministerin Doris Ahnen spricht sich Hedi Thelen für die Einrichtung einer Fachoberschule an der RS plus in Mendig aus. Sie unterstreicht damit den Beschluss des Kreistages des Landkreises Mayen-Koblenz für die Einrichtung von Fachoberschulen mit der Fachrichtung Technik, Schwerpunkt Technische Informatik u.a. an der Realschule plus in Mendig.
Hedi Thelen weist dabei besonders auf das Engagement der beiden Vorgängerschulen hin, die – getrennt voneinander – erfolgreiche Teilnehmer am Projekt des Landes “Medienkompetenz macht Schule“ waren. Die damit verbundenen Fortbildungen, Projekte und Ausstattungen sind Teil des Schulkonzeptes der RS plus. Zudem ist die Hermann-Gmeiner-Realschule und damit die Realschule plus Mendig Prüfzentrum für den ECDL-Führerschein (European Computer Driving Licence / Europäischer Computerführerschein).
Auch die positive Entwicklung der Anmeldezahlen für das kommende Schuljahr machten deutlich, so Hedi Thelen in ihrem Brief, dass die Schule großes Vertrauen bei den Eltern in der Region genieße. Hier spiegelten sich die positive Erfahrungen, die viele ehemalige Schülerinnen und Schüler bei der Ausbildungsplatzsuche gewinnen konnten. Die Schule genieße bei den regionalen Arbeitgebern einen hervorragenden Ruf. Auch auf diese könnte die FOS in Zukunft bauen, und dank der großen Kooperationsbereitschaft zahlreiche Praktikumsplätze vermitteln.
„Ich würde es daher sehr begrüßen, wenn das Bildungsministerium der RS+ Mendig mit der Genehmigung zur Einrichtung einer FOS für Technische Informatik eine gute Entwicklungsperspektive im Sinne der Kinder aber auch vieler Arbeitgeber in der Region geben würde“, so Hedi Thelen abschließend.
KfD Ausflug der Miesenheimer Frauen zum Landtag in Mainz

Die Frauen der Miesenheimer Frauengemeinschaft waren am Mittwoch, dem 11.5.11 schon sehr früh in Richtung Landeshauptstadt Mainz unterwegs. Als erster Punkt der Reise stand ein Besuch beim SWR in Mainz an. Dort hatten die Frauen die Gelegenheit hinter die Kulissen von Fernsehen und Radio zu blicken. Da viele Hörerinnen und auch Hörer ( es waren auch Männer dabei ) von SWR 4 dabei waren, war die Begeisterung sehr groß die Radiomoderatorin Corinne Schied kennenzulernen und bei einer Livesendung dabei zu sein. Nach einem gemütlichen Mittagessen im Landtag hatten die Reisenden die Gelegenheit im Plenarsaal Platz zu nehmen. Dort wurde erklärt, welche umfangreichen Umbauten und Änderungen bei einer Regierungsumbildung notwendig sind. Im Anschluss daran stand die Abgeordnete Hedi Thelen der Gruppe Rede und Antwort zu örtlicher und landesweiter Politik. Nach einem Fototermin auf der Treppe des Landtages verabschiedete sie die Frauen und Männer zu einem Stadtbummel und ein paar Stunden zur freien Verfügung. Neue Eindrücke, Einblicke hinter die Kulissen und sommerliches Wetter machten den Tag zu einem Erlebnis.
Mehr Respekt für die Adoptionsfreigabe Neugeborener
 - Teilnehmer des Gespräches von l.n.r.: Claudia Iland, Daniela Veith, Geschäftsführerin, Margret Schneider, Vorsitzende, Sabine Lessing, Andreas Biebricher, Hedi Thelen
Thelen und Biebricher informierten sich beim Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) Koblenz über ungewollte Kinderlosigkeit und Adoptionen
Die aktuellen Überlegungen der Bundesfamilienministerin Kristina Schröder, ungewollt kinderlose Paare besser zu unterstützen, waren Anlass für den Koblenzer CDU Landetagsabgeordneten Andreas Biebricher und die sozialpolitische Sprecherin der CDU Fraktion Hedi Thelen, Plaidt, das Gespräch mit den Praktikerinnen des SkF Koblenz zu suchen.
Die Vorsitzende des SkF, Margret Schneider, und die Geschäftsführerin Daniela Veith, waren gerne bereit, die praktischen Erfahrungen und Einschätzungen aus den verschiedenen Beratungsangeboten des SKF den Abgeordneten nahe zu bringen. Dabei ist der SkF Koblenz stolz, seit vielen Jahren Mitverantwortung für die Adoptionsvermittlung in der Region Koblenz und Mayen-Koblenz tragen zu dürfen. Hierfür hatte sich Hedi Thelen in der Vergangenheit persönlich eingesetzt.
Die Mitarbeiterinnen der Adoptionsvermittlungsstelle, Claudia Iland und Sabine Lessing bestätigten, dass der unerfüllte Kinderwunsch viele Paare über die Möglichkeit einer Adoption nachdenken lässt. Dabei sind sie überzeugt, dass die geltenden Empfehlungen für sie einen hinreichenden Spielraum geben, nach der individuellen Situation Kinder vermitteln zu können. Selbst bei der angesprochenen Altersgrenze von 40 Jahren, die sich nur auf die Vermittlung von Säuglingen bezieht, bleibt Handlungsspielraum.
Fakt ist jedoch, dass die Zahl der adoptionswilligen Paare die Zahl der vermittelbaren Kinder deutlich übersteigt. Grundsätzlich ist dies zu begrüßen. Allerdings erleben die Beratungsstellen des SkF immer wieder, dass sich ungewollt Schwangere schwer tun, sich für ein Austragen des Kindes mit anschließender Adoptionsfreigabe zu entscheiden. Dabei spielt der gesamtgesellschaftliche Druck eine bedeutende Rolle. Wenn selbst von einzelnen Angestellten in Krankenhäusern vorwurfsvoll gefragt wird, warum man sich nach einer neunmonatigen Schwangerschaft für das Weggeben des Kindes entscheiden könne, zeigt dies das tief greifende Unverständnis weiter Teile der Gesellschaft auf. Dabei gebührt nach Ansicht der Expertinnen des SkF besonders diesen Frauen eine hohe Wertschätzung. Sie entscheiden sich bewusst gegen den für sie vermeintlich einfacheren Weg des Abbruchs der Schwangerschaft, den man verheimlichen kann. Sie nehmen eine sehr verantwortungsvolle Abwägung zwischen ihren persönlichen Fähigkeiten und Möglichkeiten und dem Lebensrecht des Kindes vor. „Es muss dringend ein Umdenken in unserer Gesellschaft bewirkt werden. Die Entscheidung für die Geburt eines Kindes, auch wenn es anschließend zur Adoption freigegeben wird, muss geachtet und respektiert werden“, so Hedi Thelen.
Häufig steht vor dem Adoptionswunsch eine längere Leidensgeschichte junger Paare. Die ungewollte Kinderlosigkeit soll häufig zunächst über die künstliche Befruchtung gelöst werden. Neben den finanziellen Belastungen müssen die Paare eine unglaubliche emotionale und psychische Belastung ertragen. Für manche Paare wären deshalb neben weitergehenden finanziellen Hilfen vor allem auch unterstützende und begleitende Beratung wichtig. Das die Beziehung belastende Verfahren der künstlichen Befruchtung darf nicht dazu führen, dass die Partnerschaft zerbricht. „Beratungsangebote und Hilfestellungen wie die durch den SkF in der Stadt Koblenz zu haben ist von großem Vorteil für unsere Mitbürgerinnen und Mitbürger. Ich freue mich genauso über die Bereitschaft des SkF, sein reichhaltiges Erfahrungswissen in unsere politische Arbeit einzubringen“ so der Koblenzer CDU Abgeordnete Andreas Biebricher in seiner Bewertung des intensiven Gesprächs.
CDU Frauen-Union Plaidt feiert Jubiläum mit Kreisverband
Die CDU Frauen-Union Plaidt gründete sich am 15. März 1986 und ist seither politisch im Dorfgeschehen aktiv. Ein Vierteljahrhundert aktiver Arbeit verdient eine würdige Geburtstagsfeier. Aus diesem Grund laden die Kreisvorsitzende der Frauen-Union Mayen-Koblenz, Hedi Thelen, und die Vorsitzende der FU-Plaidt, Renate Dötsch, zur Geburtstagsfeier am Freitag, dem 20. Mai, 15.30 Uhr in den Schrotteler-Saal der Hummerich-Halle nach Plaidt ein. Hier wollen die Plaidter Frauen mit ihren Gästen aus dem ganzen FU-Kreisverband auf ihr Jubiläum anstoßen und einen schönen Nachmittag mit Kaffee und Kuchen und einem musikalischen Programm verbringen.
Für die organisatorische Vorbereitung wird um Anmeldung bis spätestens 16. Mai bei der Kreisvorsitzenden Hedi Thelen Tel. 0 26 32/ 95 32 44, Fax 0 26 32/ 95 32 45, Kontakt@Hedi-Thelen.de oder bei der Plaidter FU-Vorsitzenden Renate Dötsch, Tel. 02632/93700, renate.doetsch@web.de gebeten.
Angela Merkel trägt sich ins Goldene Buch der Stadt Andernach ein
Beim Besuch der Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel am 21. März 2011 trägt sie sich ins Goldene Buch der Stadt Andernach ein. v.l.n.r.: Frau Mechthild Heil (MdB), Herr Oberbürgermeister Achim Hütten, Frau Hedi Thelen (MdL), Frau Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, Frau Julia Klöckner (MdL)
Baggerado in Nickenich wird Lärmschutz einhalten
 - Hedi Thelen neben einer der 110 Baumaschinen der Fa. Bierbrauer und Sohn, mit Karl-Werner Bierbrauer und Mitgliedern der CDU Pellenz
CDU Pellenz und Hedi Thelen informierten sich bei Betreiberfirma Bierbrauer
Die Landtagsabgeordnete Hedi Thelen besuchte mit Mitgliedern des CDU Gemeindeverbandes die Firma Bierbrauer in Kretz. Neben dem Tagesgeschäft war das Baggerado in Nickenich wichtiges Thema des Gesprächs mit Karl-Werner Bierbrauer.
Die Firma Bierbrauer & Sohn ist inzwischen seit über 10 Jahren in Kretz angesiedelt. Am früheren Firmenstandort in Kell hatte es keine Vergrößerungsmöglichkeiten gegeben. Die Entscheidung für das Gewerbegebiet Pommerfeld hat sich bewährt. Zwischenzeitlich wurde dort das Firmenareal deutlich vergrößert, um für den größer gewordenen Maschinenpark genug Platz zu schaffen. Ein weiterer Vorteil des Standortes Kretz ist die hervorragende Verkehrsanbindung.
Das Hauptgeschäft der Firma, die inzwischen vom „Junior“ Karl-Werner Bierbrauer geleitet wird, ist der Verleih besonderer Baumaschinen, von klein bis ganz groß, auch für Abbrucharbeiten und große Steinbrechmaschinen. Die Anschaffung solcher Maschinen lohnt sich für viele Firmen nicht, weil sie dort nur vorüber gehend im Einsatz wären. Die Maschinen werden in der eigenen Werkstatt gewartet. Karl-Werner Bierbrauer ist froh, dass er seine 11 Mitarbeiter aufgrund ihrer umfangreichen Kenntnisse sehr flexibel einsetzen kann. Allerdings befürchtet er für die nahe Zukunft einen erheblichen Fachkräftemangel auch in der Baubranche. Dies könnte auch Bierbrauer & Sohn vor erhebliche Probleme stellen.
Bierbrauer stellt den ausleihenden Firmen aber nicht nur die Maschinen, sondern im Bedarfsfall auch die Maschinenführer zur Verfügung. Zusätzlich werden auch Schulungen für Personal der Ausleihfirmen angeboten. Dies soll in der näheren Zukunft ausgedehnt werden. Am früheren Lavamaar in Nickenich soll mit dem „Baggerado“ eine weitere Attraktion im Vulkanpark entstehen. Es soll aber auch der praktischen Schulung dieser Mitarbeiter dienen. Daneben können im Baggerado an Baumaschinen interessierte Menschen eben diese einmal selber bedienen. Ein „Super-Sandkasten“, nämlich die früheren Schwimmbecken, werden hierfür hergerichtet. Hier darf voraussichtlich ab 2012 nach Herzenslust gebaggert werden.
Karl Werner Bierbrauer und Klaus Hackenbruch ist bei der Erstellung des neuen Projektes besonders wichtig, dies im Einvernehmen mit den Anwohnern zu realisieren. Das in Arbeit befindliche Gutachten wird die Lärmwerte festsetzen, die nicht überschritten werden dürfen. Hieran wird sich das Unternehmen genau halten und mit einer Infoveranstaltung und Vorführungen auf dem Gelände die Sorgen der Anwohner ernst nehmen und aufgreifen.
Auch haben die heutigen großen Baugeräte relativ leise Motoren die mit früheren nicht mehr vergleichbar sind. Dies demonstrierte Karl-Werner Bierbrauer vor Ort beeindruckend den Besuchern. „Die großzügige Anlage des Gewerbegebietes Pommerfeld in Kretz hat sich letztlich doch gelohnt, wie das Beispiel der Firma Bierbrauer & Sohn zeigt. Dank dieser Weitsicht konnten Unternehmen in der Region gehalten und ihre positive Entwicklung befördert werden“, so Hedi Thelen. Die Rücksichtnahme auf die Interessen der Anwohner bei der Umsetzung von Baggerado sei zudem eine wesentliche Voraussetzung für die dauerhafte Akzeptanz dieser Weiterbildungs- und Freizeiteinrichtung.
Hedi Thelen und CDU Gemeindeverband Pellenz besuchten Firma VulkaTec im Pommerfeld in Kretz
 - Von rechts: Die zweite und dritte Generation im Familienunternehmen Dirk Riebensahm und Sohn, Mitglieder des CDU-Gemeindeverbandes Pellenz, in der Mitte Hedi Thelen, Landtags-abgeordnete und Seniorchef Martin Riebensahm
Bei einer Besichtigung des Gewerbegebiets „Im Pommerfeld“ in Kretz haben Mitglieder des CDU Gemeindeverbands mit ihrer Landtagsabgeordneten Hedi Thelen aus Plaidt auch das direkte Gespräch mit Firmen gesucht. Bei der Firma VulkaTec konnten die Besucher mit 3 Generationen der Familie Riebensahm über ihr Unternehmen sprechen.
Die Firma VulkaTec im Gewerbegebiet feiert 2012 ihr 25-jähriges Bestehen. Seniorchef Martin Riebensahm hatte als Baustoffunternehmen begonnen. Zusammen mit seinem Sohn Dirk Riebensahm hat er das Unternehmen um die Verarbeitung vulkanischer Rohstoffe erweitert und sich im Bereich der Baustoffe auf so genannte Big Packs spezialisiert. Hergestellt wird neben Filtermaterialien und Zuschlagstoffen ein Substrat, das bei der Bepflanzung und bei der Begrünung von Dachflächen genutzt wird. Der Durchbruch gelang dem Unternehmen durch die Entwicklung von LKWs die das Substrat anliefern und mit Hilfe einer Pumpe auf Dächer bis zu einer Höhe von 10 Metern aufbringen können. 15 dieser Fahrzeuge sind inzwischen im Einsatz. VulkaTec zählt heute selbst 50 Mitarbeiter. Hinzu kommen etwa 50-60 Angestellte einer Spedition, die die Materialien transportieren.
Mitentscheidend für den Erfolg von VulkaTec ist die Firmenphilosophie „nicht billig um jeden Preis, sondern Qualität zu gutem Preis“. Das Unternehmen hat heute nicht nur mehrere Standorte in Deutschland sondern auch im europäischen Ausland wie der Schweiz, Belgien, Frankreich und den Niederlanden. Der Exportanteil im „grünen Bereich“ liegt bei etwa 40%. Dank guter Mitarbeiter werden die vulkanischen Substrate nicht nur ins Ausland verteilt, es werden auch in Deutschland zum Beispiel in Berlin Dächer dank VulkaTec begrünt. Die Dachbegrünung verbunden mit guter Dämmung führt zu einer hervorragenden Öko-Bilanz dieser Häuser.
„Unsere hiesigen vulkanischen Rohstoffe sind einzigartig zwischen Island und Sizilien. Uns wurde hier ein Feld der Verarbeitung dieser Rohstoffe aufgezeigt, das zukunftsweisend ist. Die Firma VulkaTec trägt mit ihren Substraten als gute Basis für die Dachbegrünung aktiv zum Umweltschutz bei“, so Hedi Thelen nach dem Besuch.
Europaweit gefragtes Pferdefutter kommt aus Kretz
 - BUZ vordere Reihe von links: Hedi Thelen, CDU-Landtagsabgeordnete, Dirk Rohm Saffig, Verena Daub Geschäftsführe-rin, ihr Vater und Seniorchef Peter Daub und der Bürgermeister der Gemeinde Kretz, sowie weitere Mitglieder der CDU Pellenz
CDU Pellenz und Landtagsabgeordnete Hedi Thelen besuchten Firma Proland Daub
Geschäftsführerin Verena Daub, die mit Michael Daub seit 2005 das Unternehmen führt, verblüffte die interessierten Besucher der CDU aus der Pellenz mit ihren Informationen über die vielfältigen Tätigkeiten des Familienbetriebes.
Die Firma besteht seit 1954 und ist in dritter Generation in der Familie. Insgesamt werden 25 Mitarbeiter in Plaidt im Kiebitzmarkt und in Kretz am Hauptsitz beschäftigt. Das Hauptgeschäftsfeld ist der Handel mit Agrarprodukten, Futtermitteln und Dünger. Bei den Futtermitteln hat sich das Unternehmen insbesondere auf Pferdefutter spezialisiert und ist mit drei Partnerunternehmen größter Pferdefutterlieferant in ganz Europa. Rund 2000 Produkte stehen für den anspruchsvollen Kunden in ganz Mitteleuropa zur Verfügung. Auch deshalb entsteht neben der bisherigen 2000 Quadratmeter großen Halle eine weitere gleich große Halle. Neben dem eigenen Fuhrpark mit fünf LKWs werden Speditionen eingesetzt.
Das Medium Internet hat dem Unternehmen in den letzten Jahren weitere Märkte geöffnet. Der Handel mit den selbst vertriebenen Produkten profitiert hiervon. Seit 2009 sind sie auch als Spediteur für andere Internet-Händler tätig, die die zuverlässige Lieferung durch die Firma Daub schätzen.
„Die Firma Proland Daub ist ein solides Familienunternehmen, das sich flexibel neuen Herausforderungen stellt und Chancen für sich zu nutzen weiß. Überraschend ist die überregionalen Bedeutung der Firma in ihrem Spezialgebiet“, so das Fazit von Hedi Thelen nach dem informativen Besuch.
Räumliche Entwicklungsmöglichkeiten waren entscheidend für Erfolg der Firma Brenner im Gewerbegebiet Plaidt
 - Klaus Brenner (4. von rechts) erläuterte die Arbeitsweise auf dem weitläufigen Gelände in Plaidt Hedi Thelen (6. v.r.) und Mitgliedern der CDU Plaidt, u.a. dem Vorsitzenden des Orts-verbandes Rudi Mürtz (5. v.r.) und dem Vorsitzenden der CDU Fraktion im Gemeinderat Georg Moesta (3.v.r.).
CDU Plaidt und Hedi Thelen informierten sich vor Ort
Seit gut einem Jahr hat die Firma Brenner Industrieholz - Späne GmbH ihren Hauptsitz im Gewerbegebiet der Gemeinde Plaidt an der A 61. Die CDU Plaidt und die Landtagsabgeordnete Hedi Thelen informierten sich bei einem Besuch über die Geschäftsfelder, die Arbeitsplatzsituation und die künftigen Erwartungen.
Alle Besucher waren von der Größe des Unternehmens und seinem europaweiten Engagement überrascht. Selbst der Geschäftsführer Klaus Brenner, der sich nicht nehmen ließ, selber die Besucher zu informieren und durch das Firmengelände zu führen, war von der zurück liegenden Entwicklung im Holzmarkt überrascht. Auch dank der räumlichen Möglichkeiten am neuen Standort Plaidt, war es möglich, die sich ergebenden Chancen zu nutzen.
Insgesamt 120 Mitarbeiter, davon einige auch in Büros in Luxemburg und Basel handeln mit Holz und Holzprodukten. Vom Wurzelholz bis Bahnschwellen wird alles verarbeitet, auch Abfälle, z.B. von Sägewerken und Altholz. Mit dem eigenen LKW Fuhrpark, zur Zeit 75 Züge, wurden im letzten Jahr 3,5 Mio. Kubikmeter umgeschlagen. Für 2011 wird eine weitere Steigerung erwartet.
„Ich finde es besonders erfreulich, dass das Unternehmen seit 35 Jahren nach dem Mittelrheinmodell ausbildet. Hierüber können die jungen Leute neben einer Ausbildung ein Studium absolvieren. Wir können froh sein, ein derart gut aufgestelltes Unternehmen in unserer Region zu haben“, so Hedi Thelen nach dem Besuch.
Kindertagesstätte Arche Noah trotz Erweiterung ausgelastet
 - v.l.n.r.: Jutta Unger, Leiterin der Einrichtung Karin Becker-Borde, Ursula Heinzen, Hedi Thelen, Renate Dötsch, Tessy Höllfritsch, Beate Göbel sowie die Erzieherin und Kinder der neuen Gruppe.
FU Plaidt und Hedi Thelen erwarten weiteren Bedarf
Seit dem 1.12.2010 kann die Kindertagesstätte Arche Noah in Plaidt die neu angebaute zusätzliche fünfte Gruppe nutzen. Dies war Anlass für die CDU Frauen-Union Plaidt und die Landtagsabgeordnete Hedi Thelen die Kita zu besuchen.
Die Erweiterung war notwendig, weil viele Eltern dringend auf die Betreuungsplätze gewartet haben. Zur Zeit besuchen 125 Kinder im Alter von zwei bis sechs Jahren die Kita Arche Noah in Plaidt, die von 14 Erzieherinnen betreut werden. Für bis zu 60 Kinder wird auch eine Ganztagsbetreuung von 7.15 bis 16.45 Uhr mit Mittagessen angeboten. Bei dem Ausbau der Kita-Plätze für Kinder ab 2 Jahre geht man bislang von einem Bedarf für etwa 30 Prozent der Kinder des jeweiligen Jahrganges aus. Für die Kita Arche Noah genehmigte das Jugendamt dem entsprechend 24 Plätze für zweijährige Kinder. Die Erfahrungen in Plaidt aber auch in anderen Gemeinden zeigen, dass die Zahl der Eltern, die früher wieder berufstätig sein wollen, zunimmt. Zumindest in Teilzeit wollen viele Mütter wieder den Einstieg in den Beruf finden und benötigen deshalb eine Betreuung für ihre Kinder. Bereits jetzt stehen bei der Kita Arche Noah 20 Kinder auf der Warteliste. Bis zum Sommer werden erfahrungsgemäß noch weitere Kinder angemeldet werden. Fest steht wohl, dass lediglich 22 Kinder in die Schule wechseln.
Die Vorsitzende der FU Plaidt, Renate Dötsch, begrüßt besonders die seit einigen Jahren übliche Absprache der beiden Plaidter Kindertagesstätten hinsichtlich der Schließungen in den Sommerferien. So könne für Notfälle immer eine Betreuung gewährleistet werden. Die Leiterin Karin Becker-Borde zeigte sich besonders dankbar für das große Engagement der Eltern. Viele Feste und Veranstaltungen wären ohne die große Unterstützung durch viele Eltern nicht durchzuführen.
„Hier arbeiten engagierte Erzieherinnen, die mit viel Flexibilität den Betreuungswünschen der Eltern hinsichtlich der Öffnungszeiten entgegenkommen, denen aber in erster Linie das Wohl der Kinder und ihre positive Entwicklung am Herzen liegen“, so Hedi Thelen. Dabei müsse auch in Plaidt die Entwicklung weiter im Auge behalten werden, um den sich verändernden Bedürfnissen in Zukunft gerecht werden zu können. Leider lehnte bislang die SPD Mehrheit im Landtag eine gesetzliche Regelung für einen flexibleren Einsatz von Tagesmüttern ab. Hierdurch könnte eine Entlastung für die Randzeiten am Morgen und am Abend erreicht werden. Hierfür wird sich Hedi Thelen weiterhin einsetzen.
Regionale Pflegekonferenz am 15. März diskutiert neue Wege gegen Fachkräftemangel in der Pflege
Hedi Thelen und Anke Beilstein unterstützen positive Entwicklung in der Region
Die CDU Ladtagsabgeordneten Hedi Thelen, Plaidt, Landkreis Mayen-Koblenz und Anke Beilstein, Ernst, Landkreis Cochem-Zell, laden alle an der Situation und der Zukunft der Pflege Interessierten zum fachlichen Austausch am 15. März 2011, von 18.00 bis 21.00 Uhr nach Kaisersesch ins TGZ, am Römerturm 2, ein.
Beiden Abgeordneten geht es darum, in der Region über die Kreisgrenzen hinweg, einen Austausch anzuregen, der vor dem Hintergrund des schon spürbaren Fachkräftemangels Lösungswege im Blick hat. Zum Auftakt referiert Dr. Helga Kirchner zum Thema: „Mehr Pflegebedürftige und weniger Arbeitskräfte – wie soll das gehen?“. Dr. Kirchner wird damit das Zukunftsproblem unserer alternden Gesellschaft deutlich machen. Allerdings wird sie selbst in der anschließenden Podiumsdiskussion auch Lösungswege beschreiben.
Zur Bewältigung der Herausforderungen sehen auch die Pflegeorganisationen erheblichen Veränderungsbedarf. Hierüber wird der Landesvorsitzende Rheinland-Pfalz der Deutschen Pflegeorganisationen, Helmut Müller, referieren. Bei allen Überlegungen dürfen die jetzigen und künftigen Betroffenen nicht außen vor bleiben. Ihre Erwartungen wird der Landesvorsitzende des Sozialverbandes VDK Rheinland-Pfalz, Andreas Peifer, formulieren. Wie neue Wege funktionieren können, wann man sie gehen sollte und wen man hierbei alles mitnehmen muss, erläutert Uwe Berens, Geschäftsführer Projekt 3 und Leiter des Kompetenzzentrums Oberfell, ein Modellprojekt des Landkreises Mayen-Koblenz.
Dem zu befürchtenden Pflegenotstand kann nur durch konkretes Handeln auf den verschiedensten Ebenen entgegen gewirkt werden. „ Wir wollen jetzt helfen, die Weichen so zu stellen, dass auch in Zukunft eine gute Betreuung und Versorgung für uns alle angeboten wird“, so Hedi Thelen. „Das Thema betrifft uns leider früher oder später alle, weshalb jeder herzlich eingeladen ist“.
„Ascherdonnerstag“ der CDU im Wahlkreis Andernach mit Christian Baldauf und Heringsessen in Krone Plaidt
Zum Auftakt der heißen Wahlkampf-Phase kann die Landtagskandidatin und Landtagsabgeordnete Hedi Thelen und die CDU im Wahlkreis 11 Andernach am Donnerstag nach Aschermittwoch, dem 10. März, den Vorsitzenden der CDU Landtagsfraktion Christian Baldauf begrüßen. Um 19.00 Uhr können bei einem zünftigen Heringsessen, alternativ auch bei Würstchen, interessierte Bürgerinnen und Bürger aus der Region die Ziele der CDU für das Land Rheinland-Pfalz in den kommenden Jahren erfahren.
Auf Einladung des CDU Gemeindeverbandes Pellenz werden zum Preis von 4 € Heringe oder Würstchen mit Kartoffelsalat angeboten. Zur Vorbereitung und wegen der begrenzten Platzkapazitäten wird in jedem Fall um Anmeldung gebeten. Bei der Anmeldung bitten wir die Personenzahl und das gewünschte Essen anzugeben. Anmeldungen richten Sie bitte bis Freitag 03.03. an das Wahlkreisbüro von Hedi Thelen: Tel. 02632 953244, Fax 02632 953245 oder Mail: Kontakt(at)Hedi-Thelen.de.
Christian Baldauf: Vertragspartner der Landesregierung vergrätzen offensichtlich finanzkräftige Kunden am Nürburgring Firmen gerade diejenigen, die Vorbild für andere sein sollten.“
Nach Informationen des Obmanns der CDU-Landtagsfraktion im Nürburgring Untersuchungsausschuss, Fraktionsvorsitzender Christian Baldauf, verliert der Nürburgring aufgrund der veränderten Geschäftspolitik der neuen Ringbetreiber mit der Opel AG und der Mercedes Benz AG weitere finanzkräftige Kunden. Hintergrund seien, so Baldauf, drastische Preiserhöhungen für die Nutzung der Nordschleife. Baldauf kündigt an, dieser Frage mit einem Schreiben an Wirtschaftsminister Hering nachzugehen.
"Die Landesregierung muss jetzt schnell im Einzelnen offen legen, welche Veränderungen die in ihrem Auftrag am Nürburgring agierenden Betreiber im Hinblick auf die vertragliche Nutzung der Nordschleife insbesondere durch Automobilunternehmen aus welchem Grund vornehmen. Wir wollen wissen, welche Unternehmen darauf wie reagiert haben und insbesondere, was das für die Finanzierung des Rings bedeutet. Wenn weltweit agierende Großkonzerne tatsächlich nicht mehr an den Nürburgring kommen, dann bedeutet dies Verluste, die sich dieses steuerfinanzierte 500-Mio.-Projekt nun wirklich nicht leisten kann. Der Ring dürfte kaum in die Gewinnzone zu führen sein, wenn finanzkräftige Kunden – noch dazu aus Deutschland – dauerhaft vergrätzt werden.“
Außerdem solle ein großer englischer Veranstalter, so Baldauf, aufgrund der neuen Bedingungen zum Boykott des Nürburgrings aufgerufen haben. Dem Vernehmen nach betreffe dies ein ganz erhebliches Nutzungsvolumen mit entsprechenden Einnahmeausfällen. Auch dieser Sachverhalt werde gegenüber Wirtschaftsminister Hering thematisiert.
„Die Steuerzahler haben aufgrund der Misswirtschaft der Landesregierung am Ring genug geblutet. Mittlerweile sprechen wir von einer halben Milliarde Euro, die Beck und seine Helfer dort in den Sand gesetzt haben. Zugleich lässt sich der für diese Desaster verantwortliche Ministerpräsident Beck ganz aktuell mit der Aussage zitieren ‚das Ding läuft jetzt besser, als ich es mir je erträumt hätte‘. Das grenzt nun wirklich an Wählerverdummung. Wir fordern die Landesregierung auf, endlich Strukturen zu schaffen, die die zu Lasten der örtlichen Wirtschaft bestehende Monopolstellung Einzelner aufbrechen.“
Landespreis für beispielhafte Beschäftigung schwerbehinderter Menschen
Das Land Rheinland-Pfalz verleiht seit 1998 jedes Jahr den „Landespreis für beispielhafte Beschäftigung schwerbehinderter Menschen“ an Firmen, Betriebe und Dienststellen, die sich um die Integration schwerbehinderter Menschen in das Arbeitsleben verdient machen.
Die Auszeichnung soll auf Arbeitgeber aufmerksam machen, die sich ihrer sozialen Verantwortung bewusst sind und sich über das gesetzliche Maß hinaus um die Belange schwerbehinderter Menschen engagieren. Mit dem Preis soll vorbildliches Engagement ehren, in der Öffentlichkeit bekannt machen und andere Unternehmen zum Nachahnen motivieren.
Bewerben können sich Unternehmen aus allen Wirtschaftsbereichen mit Haupt- oder Nebensitz in Rheinland-Pfalz. Die Preisträger werden je Kategorie mit 3.000 Euro prämiert und erhalten neben einer Urkunde, eine Relieftafel und einer Plakette das Recht, in ihren Geschäftsbeziehungen auf die Auszeichnung hinzuweisen.
Die Wettbewerbsunterlagen können auf Anfrage bei Frau Großkettler (grosskettler.alexandra@lsjv.rlp.de) in digitaler Form angefordert werden oder auf www.lsjv.rlp.de/arbeit-und-qualifizierung/integrationsamt/landespreis-fuer-beispielhafte-beschaeftigung-schwerbehinderter-menschen herunter geladen werden.
„Die Integration schwerbehinderter Menschen in die Arbeitswelt ist ohne das uneigennützige Engagement der Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern nicht möglich. Ich begrüße es, dass seit vielen Jahren für dieses Engagement ein Preis verliehen wird“, so die Landtagsabgeordnete Hedi Thelen aus Plaidt. „Ich rufe auch die Firmen zur Teilnahme auf, die ihr Engagement in diesem Bereich für selbstverständlich halten. Meist sind diese Firmen gerade diejenigen, die Vorbild für andere sein sollten.“
Überwachungsmaßnahmen der Vulkanfelder in der West- und Osteifel
Landtagsabgeordnete Hedi Thelen erwartet konkrete Planungen
Am 15.1.2011 fand auf Initiative der Landtagsabgeordneten Hedi Thelen aus Plaidt, durchgeführt von der Deutschen Vulkanologischen Gesellschaft, ein großes Wissenschaftssymposium zu aktiven magmatischen Prozessen im Untergrund der Eifel statt. Namhafte Professoren haben ihre aktuellen Erkenntnisse rund um die verschiedensten Forschungsbereiche dargestellt.
Als Ergebnis haben alle beteiligten Wissenschaftler eine Erklärung unterzeichnet, in der sie ihrer Überzeugung Ausdruck verleihen, dass auf der Basis des derzeitigen Kenntnisstandes grundsätzlich ein Gefährdungspotenzial hinsichtlich der Wahrscheinlichkeit einer Vulkaneruption in der Eifel besteht. Sie sehen daher Handlungsbedarf auf folgenden Feldern: - Quantifizierung der Vulkangefahren
- Systematisches Monitoring
- Risikoanalyse
Nach ihren Kenntnissen sind die Vulkanfelder der Eifel seit ca. 650.000 Jahren aktiv. Nach internationalen Vereinbarungen/Kriterien werden Vulkanfelder mit Eruptionen, die nach Ende der letzten Eiszeit erfolgt sind, als aktiv angesehen. Die beiden jüngsten Vulkanausbrüche in der Eifel (Laacher-See-Vulkan 12.900 Jahre vor v.H., Ulmener Maar 11.000 Jahre v. H.) fallen in diese Kategorie.
Zwar gäbe es nach dem gegenwärtigen Wissensstand keine Hinweise für einen aktuell bevorstehenden Vulkanausbruch. Allerdings sei die Datenlage unvollständig. In gut untersuchten Vulkangebieten können bevorstehende Eruptionen schon Jahrzehnte vorher erkannt werden. Das setzt jedoch voraus, dass die bereits vorhandenen und sich ständig weiter entwickelnden Untersuchungs- und Beobachtungsmethoden auch konsequent angewendet werden.
An der Beratung dieser Erklärung hat auch der stellvertretende Leiter des Landesamtes für Geologie und Bergbau, leitender Geologiedirektor Dr. Friedrich Häfner, teilgenommen. Aus den einzelnen Vorträgen beteiligter Wissenschaftler konnten eindeutige Empfehlungen für notwendige wissenschaftliche Untersuchungen entnommen werden.
Da zur Zeit in den Landesbehörden die Vorbereitungen für die Haushaltsberatungen des Doppelhaushaltes 2012/ 2013 laufen, bittet Hedi Thelen den Minister für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, Hendrik Hering, in einem Brief vom 10.2. um Mitteilung, in welcher Höhe Mittel in dem Haushalt des Ministeriums und des Landesamtes für Geologie und Bergbau für die erforderlichen Untersuchungen eingestellt würden. Hedi Thelen fordert konkrete Informationen: „Ich möchte wissen, welche Mittel für welche Untersuchungen in den nächsten beiden Jahren zur Verfügung stehen sollen. Es muss unser aller Ziel sein alsbald die Basisdaten festzustellen um überhaupt Veränderungen erkennen und dann auch richtige Schlüsse daraus ziehen zu können“, so die Landtagsabgeordnete.
Schulwettbewerb „Trialog der Kulturen“
hediHedi Thelen ruft zur Teilnahme auf
Der „Trialog der Kulturen“-Schulwettbewerb der Herbert Quandt-Stiftung startet in die nächste Runde. Bewerben können sich Schulen aller Schultypen ab der Klassenstufe 5 aus Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland. Das Jahresthema für das Schuljahr 2011/2012 ist „Meine, deine, unsere Welt – wie gestalten wir die Zukunft“. Der „Trialog der Kulturen“ setzt sich für eine bessere Verständigung zwischen Judentum, Christentum und Islam ein.
„Integration ist eine der zentralen Aufgaben unserer Gesellschaft. Es würde mich freuen, wenn auch Schulen aus unserer Region an dem Wettbewerb teilnehmen würden“, so die Sozialpolitische Sprecherin der CDU Landtagsfraktion Hedi Thelen. Dass sich Schulen und Schülerinnen und Schüler mit diesem Thema beschäftigen sei sehr zu begrüßen und wichtig, so Thelen weiter. Das gemeinsame Miteinander, der Respekt vor unser Staatsordnung aber auch vor der jeweiligen Religion und die Neugier auf andere Traditionen seien wichtige Merkmale einer gelingenden Integration. „Für viele Schulen stellt sich hiermit eine wichtige gesellschaftspolitische Aufgabe bei der sie aber auch unser Aller Unterstützung brauchen“, so Thelen weiter.
Der Wettbewerb soll die religiösen und interkulturellen Kompetenzen der Schüler weiterentwickeln und damit zu einem verständnisvolleren Miteinander in Schule und Gesellschaft führen. Die Schüler sollen sich mit den kulturellen Traditionen von Judentum, Christentum und Islam auseinandersetzen und so gesellschaftliche und politische Entwicklungen und deren Hintergründe besser verstehen lernen. Durch die Projekte soll das soziale Lernen und der Zusammenhalt der Schulgemeinschaft gefördert werden. Die Projekte können von Lernspielen, Kunstwerken, Ausstellungen, Musicals, Theaterstücken, Filmen, Interviews, Podiumsdiskussionen bis hin zu Erfahrungsberichten und Arbeitsgemeinschaften reichen.
Aus den Bewerbungen wählt eine Jury maximal 25 Schulen aus, von denen jede ein Startgeld von 3.500 Euro erhält. Für die Lehrer bietet die Herbert Quandt-Stiftung Fortbildungen an. Die einjährige Projektphase umfasst das Schuljahr 2011/2012. Im Sommer 2012 wird die Jury die Preisträger ermitteln. Bis zu drei Preisträger aus jedem Bundesland winken neben einer feierlichen Preisverleihung eine Förderung von insgesamt 60.000 Euro, die im Sinne der pädagogischen Nachhaltigkeit des Wettbewerbs zu verwenden sind.
Den Ausschreibungsflyer finden die Schulen unter www.herbert-quandt-stiftung.de.
Sprechstunde mit Hedi Thelen am Freitag 18. Februar 2011
Am dritten Freitag im Monat Februar, am 18.2., wird Hedi Thelen von 17.00 bis 18.00 Uhr zur Sprechstunde in der Geschäftsstelle der CDU Andernach, Bahnhofstraße 31 (neben der Buchhandlung Buchen) zur Verfügung stehen.
Im Monat März wird im Hinblick auf den Landtagswahlkampf und den verschiedenen Infoständen keine gesonderte Sprechstunde angeboten. Natürlich können neben diesen Sprechstunden auch Gespräche zu anderen Zeiten mit der Abgeordneten vereinbart werden über das Wahlkreisbüro in Plaidt Telefon 0 26 32/ 95 32 44, Fax 0 26 32/ 95 32 45, Email: Kontakt(at)Hedi-Thelen.de
Informationsveranstaltung mit Michael Fuchs, MdB am 3. Februar in Vulkanhalle Kruft

Michael Fuchs fordert bessere Ausschöpfung der wirtschaftlichen Potenziale im Land
Die wirtschaftliche Situation von Rheinland-Pfalz ist längst nicht so positiv, wie dies auf den ersten Blick erscheinen mag. Vergleichsweise wenige Arbeitsplätze im Land machen viele Rheinland-Pfälzer zu Berufspendlern. Dies birgt für die Zukunft erhebliche Risiken. Zu wenige Geburten überaltern und reduzieren schon jetzt klar die künftige Bevölkerung. Werden darüber hinaus qualifizierte Arbeitnehmer durch steigende Pendlerkosten veranlasst, in die Nähe ihrer Arbeitsplätze zu ziehen, verschärft sich der Aderlass unseres Landes. Dabei ist eine gute Wirtschaftspolitik die wichtigste Grundlage für gute Ausbildungs- und Arbeitsplätze im Land, für verlässliche Steuereinnahmen und damit für die Gestaltungsmöglichkeiten unserer sozialen Sicherungssysteme. Im Mittelpunkt muss die Stärkung unserer kleinen und mittelständischen Unternehmen stehen.
Der stellvertretende Vorsitzende der CDU / CSU Bundestagsfraktion und Vorsitzender des Parlamentskreises Mittelstand, Dr. Michael Fuchs, MdB, wird auf Einladung der CDU Kruft und der CDU-Wahlkreiskandidatin Hedi Thelen am Donnerstag, den 03. Februar, um 19.00 Uhr in Kruft, Vulkanhalle, Frankensaal, die wirtschaftspolitischen Herausforderungen für Rheinland-Pfalz und Deutschland und notwendige Handlungsansätze darstellen. Alle interessierten Mitbürgerinnen und Mitbürger sind herzlich eingeladen.
NJE des Kreisjugendrings in Koblenz
Hedi Thelen nutzte den NJE des Kreisjugendrings in Koblenz, um sich bei den aktiven Mitgliedern und an der Spitze Thomas Christ herzlich für ihr Engagement zu bedanken.
Darin schloss sie all jene ein, die sich haupt - und ehrenamtlich um Jugendliche bemühen, ihnen eine gute Freizeitgestaltung bieten aber auch auf die Übernahme von Verantwortung in unserer Gesellschaft vorbereiten. Dabei warb sie für ein eintreten für unsere Demokratie und die Bereitschaft zur Auseinandersetzung "Der Streit in der Sache und um den besten Weg ist für die Demokratien das Salz in der Suppe", so Hedi Thelen. Sie warb dafür, Streit in diesem Sinne als etwas wichtiges und positives wahrzunehmen. Wichtig müsse sein, den politischen Gegner nicht als persönlichen Gegner wahrzunehmen sondern ihm mit Respekt zu begegnen. Dann könne man trotz inhaltlicher Differenzen auch die Tasse Kaffee oder das Bier miteinander trinken.
Wissenschaftler fordern Beobachtung der Vulkanfelder
Hedi Thelen erwartet zügiges Handeln der Landesregierung
Kein Grund für akute Sorgen aber viele Gründe für regelmäßige Untersuchungen
Es ist außerordentlich begrüßenswert, dass die Deutsche Vulkanologische Gesellschaft mit Sitz in Mendig bereit war, auf Initiative von Hedi Thelen, MdL, am vergangenen Samstag ein wissenschaftliches Symposium zum Eifel-Vulkanismus durchzuführen. Der DVG gelang es erstmals seit 1990 ein derartig deutschlandweit besetztes Fachgremium zusammen zu führen, das die aktuellen Forschungsergebnisse rund um den Vulkanismus in der Laacher-See-Halle in Mendig über 180 interessierten Teilnehmerinnen und Teilnehmern vorstellte.
Umso erstaunlicher war, dass manche der beteiligten Wissenschaftler sich erstmals begegneten. Es ist daher zu hoffen, dass das Symposium ein Auftakt für eine grundsätzlich verbesserte Kommunikation zwischen den zum Teil eng beieinander liegenden Forschungsfeldern der beteiligten Wissenschafter wird und sich regelmäßige Kontakte hieraus ergeben. Die zum Ende des Symposiums von den beteiligten Wissenschaftlern verabschiedete Erklärung könne aus Sicht der Abgeordneten, die sich bereits seit September 2009 mit der Thematik befasst, nur ein Anfang sein. Natürlich sei es zu begrüßen, wenn von den elf versammelten Wissenschaftlern Handlungsbedarf auf den Feldern der Quantifizierung der Vulkangefahren, des systematischen Monitorings und der Risikoanalyse festgestellt wird. Um auch ihrer Verantwortung gegenüber der Gesellschaft durch eine kompetente Beratung der politisch Verantwortlichen nachzukommen, müssten dieser allgemeinen Feststellung alsbald konkrete Handlungsempfehlungen für notwendige Beobachtungen und Untersuchungen folgen.
Erfreulicherweise gab es in einigen Vorträgen hierzu schon sehr konkrete Empfehlungen. Das ebenfalls vertretene Landesamt für Geologie und Bergbau Rheinland-Pfalz hat wie die zahlreichen Teilnehmer u.a. erfahren, dass und wo weitere Erdbebenmess-Stationen dringend empfohlen werden und welche wichtigen Erkenntnisse aus den Ausgasungen gewonnen werden können. „Ich frage deshalb, wann beginnen endlich konkrete Schritte zur dauerhaften Überwachung von Gefahren für die Menschen im Rheingraben und in der Eifel“, so Hedi Thelen, CDU Abgeordnete aus Plaidt abschließend.
Gleichstellung von Kirche und Islam zur Zeit das falsche Signal
Fast ein Fünftel der Bevölkerung in Rheinland-Pfalz hat einen Migrationshintergrund im engeren Sinn. Die Zahl der Menschen mit Migrationshintergrund steigt weiter an. „Eine gelingende Integration ist eine wichtige Daueraufgabe für Staat und Gesellschaft. Integration muss Freiräume öffnen, aber auch Grenzen setzen“, so Hedi Thelen, die Obfrau der CDU Landtagsfraktion in der Enquete-Kommission „Integration und Migration in Rheinland-Pfalz“. Gelingende Integration bedeute, Miteinander leben statt nebeneinander her, so Thelen weiter.
Erfreulich ist, dass man bei über 80 % der hier lebenden Menschen mit Migrationshintergrund von einer gelingenden Integration sprechen kann. Sie wollen in ihrer neuen Heimat ihre Chancen eines selbst bestimmten Lebens aber auch die Möglichkeiten der Mitgestaltung nutzen. Dabei wollen und sollen sie ihre kulturelle Identität und ihre Religion selbstverständlich leben können. Dieses Recht gewährt und begrenzt unser Grundgesetz.
Die Behauptung der Jusos Mayen-Koblenz in einer Pressemitteilung, die CDU würde eine Gleichstellung von Islam und Christentum ablehnen, ist falsch. In dem Acht-Punkte-Programm des CDU Landesverbandes „Integration: Freiräume öffnen – Grenzen setzen“ stellt die CDU Rheinland-Pfalz fest, dass die Voraussetzungen einer Gleichstellung christlicher Kirchen (Körperschaft des öffentlichen Rechts) und des Islams zur Zeit nicht gegeben sind. „So lange noch über Probleme wie Zwangsheirat, sogenannte Ehrenmorde an jungen Frauen oder ein überkommenes mittelalterliches Geschlechterbild diskutiert werden muss – und solange Muslime, die zum Christentum übertreten, in weiten Teilen der islamischen Welt um ihr Leben fürchten müssen – ist eine Gleichstellung unmöglich. Scharia und Grundgesetz sind nicht miteinander vereinbar. An der Geltung des Grundgesetzes kann es keine Abstriche geben“, so der Wortlaut des CDU Programms. Die Unterstellung der Jusos, die CDU selbst vertrete grundgesetzwidrige Intoleranz gegenüber Andersgläubigen, ist eine bewusste und bösartige Irreführung der Öffentlichkeit und hat mit einer sachlichen Auseinandersetzung mit dem Thema nichts zu tun.
Die Utopie der problemlosen „multikulturellen Gesellschaft“ ist gescheitert. Hedi Thelen erwartet von den hier lebenden Zuwanderern, dass sie die Grundlagen unseres Staates und seine freiheitlich demokratische Grundordnung anerkennen, wie die Gleichberechtigung von Mann und Frau, die Menschenwürde und Trennung von Staat und Religion. Für einen radikalen Islam, der die Werte unserer Gesellschaft in Frage stellt, sei kein Platz in unserem Land. Es dürfe keine Toleranz gegenüber denen geben, die vorsätzlich Integration vollständig verweigern, stellt Thelen heraus. Auch der SPD Bundesvorsitzende Gabriel hat in einem Spiegelinterview festgestellt, dass Menschen, die auf Dauer alle Integrationsangebote ablehnen, ebenso wenig in Deutschland bleiben können wie vom Ausland bezahlte Hassprediger in Moscheen. Die CDU fordert in ihrem Programm verbindliche Sprachteste für alle Kinder im Alter von vier Jahren. Daran muss sich eine individuelle bedarfsgerechte Förderung anschließen. Kein Kind darf ohne ausreichende Sprachkenntnisse die Schule besuchen. Ziel muss es sein, alle Kinder bis zur Einschulung auf das notwendige Sprachniveau zu bringen. Sollten Kinder dieses Ziel nicht erreichen, müssen sie ein Jahr zurückgestellt werden.
„Zentrales Ziel muss es sein, das Zusammenleben aller Bürger auf der Grundlage unseres Grundgesetzes und damit auf der Grundlage unserer christlich-jüdischen Tradition, dem christlichen Menschenbild sowie der aus der Aufklärung abgeleiteten Werte zu gestalten und durch fördern und fordern voranzutreiben“, fasst Hedi Thelen zusammen. Nicht ohne Grund nehme die Präambel unseres Grundgesetzes Bezug auf unsere Verantwortung vor Gott.
Neujahrsempfang der CDU Miesenheim

Erstmals fand der Neujahrsempfang der CDU Miesenheim in Miesenheims guter Stube, dem Bürgerhaus, statt. Zahlreiche Besucher fanden wieder den Weg ins Bürgerhaus. Als Ehrengast konnte der Vorsitzende, Gerhard Masberg, den ehemaligen Weltmeister am Reck und das jetzige Mitglied des Deutschen Bundestages, Eberhard Gienger, begrüßen. In seiner Ansprache ging Gienger auf das Thema Sport und Ehrenamt ein und veranschaulichte in einem interessanten und kurzweiligen Beitrag, wie wichtig körperliche Fitness in Schule und Beruf und im Leben allgemein ist. Unabdingbar sind hierbei die vielen Vereine, die wiederum nur durch zahlreiche ehrenamtlich Engangierte bestehen können. Somit schließt sich hier wieder der Kreis. Bei der gut besuchten Veranstaltung konnte Masberg neben Eberhard Gienger auch die Bundestagsabgeordnete Mechthild Heil, die Landtagsabgeordnete Hedi Thelen, Landrat Dr. Alexander Saftig und viele weitere Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Ehrenamt begrüßen.
Zur guten Stimmung trug auch der Schneeflockentanz der jüngsten Mitglieder des Miesenheimer Tunrvereins und die Vorführung der schon fortgeschrittenen Turnerinnen am Schwebebalken bei. Nach dem offiziellen Programm bestand noch ausreichend Gelegenheit zum Gespräch und zur Stärkung mit Miesenheimer Döppekuchen.
Gegen Trickser und Betrüger hilft nur aktiver Verbraucherschutz in jedem Alter

Infoveranstaltung mit Staatssekretärin Julia Klöckner am 17.1.2011 in Mendig
Belästigende Telefonwerbung, überflüssige Versicherungen, Abo-Fallen, Pseudoflatrates, teure Downloads und vieles mehr sind potentielle Gefahren für alle Verbraucher, egal, welches Alter sie haben. Aus diesem Grund laden die Senioren-Union, die Frauen-Union und die Junge Union im Landkreis Mayen-Koblenz alle interessierten Mitbürgerinnen und Mitbürger zu einer Informationsveranstaltung am Montag, dem 17. Januar 2011 von 18.00 bis ca. 20.30 Uhr nach Mendig, in die Laacher-See-Halle ein.
In das umfangreiche Thema wird die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Julia Klöckner, MdB, einführen. Über die ganze Breite der Fragestellungen, mit der die Beratungsstellen in Rheinland-Pfalz tagtäglich befasst werden, informiert Ulrike von der Lühe, Vorstand der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz. Heike Felscher, Grundsatzreferentin bei der Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen (Bagso) Bonn, beleuchtet die Frage „Sind Senioren leichte Opfer?“. Abschließend geht Beate Glöckner von der Schuldner- und Insolvenzberatung für junge Erwachsene vom Diakonischen Werk Koblenz auf die Jugend in der Schuldenfalle ein. Nach diesen einleitenden Informationen wird es ausreichend Zeit für Rückfragen und Diskussionen geben.
„Ich freue mich, dass wir für diese Veranstaltung sehr kompetente Referentinnen gewinnen konnten und bin mir sicher, es wird keine Frage offen bleiben“, so Hedi Thelen, Vorsitzende der Frauen-Union Mayen-Koblenz, die die Gäste begrüßen wird. Durch die Veranstaltung führt Torsten Welling, Kreisvorsitzender der Jungen Union. Das abschließende Resümee wird der Kreisvorsitzende der Senioren-Union Erich Müller ziehen. Mit dieser dritten gemeinsamen Veranstaltung, die generationen- und vereinigungsübergreifend organisiert wird, begründen die drei Vereinigungen im CDU-Kreisverband schon eine kleine Tradition. „Uns ist wichtig, zentrale politische Themen gemeinsam zu diskutieren und gemeinsam nach politischen Lösungen zu suchen“, so Hedi Thelen abschließend.
Sprechstunde mit Hedi Thelen am Freitag 17. Dezember 2010
Die nächste Sprechstunde mit der CDU-Landtagsabgeordneten Hedi Thelen aus Plaidt findet am Freitag, 17. Dezember 2010 von 17.00 bis 18.00 Uhr in der CDU-Geschäftsstelle in Andernach, Bahnhofstraße 31 (neben der Buchhandlung Buchen) statt.
Selbstverständlich sind Gespräche mit Hedi Thelen auch außerhalb der regelmäßigen Sprechstunde an jedem dritten Freitag im Monat zu anderen Zeiten und Orten im Wahlkreis Andernach, Mendig und der Pellenz möglich. Die Terminabsprachen werden über das Wahlkreisbüro, Telefon 0 26 32/ 95 32 44, Fax 0 26 32/ 95 32 45, Email: Kontakt@Hedi-Thelen.de erbeten.
Vorlesetag 2010: Hedi Thelen liest für Schüler an den Grundschulen in Mendig und Eich
 - Die Kinder der Klasse 3c der Grundschule Mendig lauschen der Geschichte des „Vamperls“.
Zum siebten Mal rief die Stiftung Lesen und DIE ZEIT gemeinsam mit der Deutsche Bahn zum bundesweiten Vorlesetag auf. Dieser fand in diesem Jahr am 26. November 2010 statt. Der Aktionstag folgt der Idee: Jeder, der Spaß am Vorlesen hat, liest an diesem Tag anderen vor. Die Sozialpolitische Sprecherin der CDU Landtagsfraktion Hedi Thelen aus Plaidt war auch in diesem Jahr wieder unter den „Vorlesern“.
„Ich war als Kind selber eine Leseratte und auch heute lese ich noch gerne ein Buch, wenn ich die Zeit dafür finde“, so Hedi Thelen. „Ich möchte gerne den Kindern zeigen, wie schön und interessant lesen ist, und ich hoffe, dass ich einen kleinen Teil dazu beitragen kann, dass die Kinder Spaß am Lesen haben. Für die sprachliche Entwicklung der Kinder und Jugendlichen ist Lesen sehr wichtig, und wenn sie Spaß daran haben, lernen sie, ohne es als Lernen zu empfinden.“
In der Grundschule Mendig besuchte Hedi Thelen die Klassen 3a von Inge Viehmann und die Klasse 3c von Resi Martin, die an diesem Tag von ihrer Kollegin Nicole Butzbach vertreten wurde. In der Grundschule Eich las die Landtagsabgeordnete aus zwei verschiedenen Büchern für die Schüler des ersten und zweiten Schuljahres.
Nach dem Vorlesen bekamen die Kinder noch Zeit Hedi Thelen Fragen zu stellen. Dabei drehten sich die Fragen natürlich nicht nur ums Lesen, auch Hobbys, Haustiere und die schönsten Reiseziele der Landtagsabgeordneten wurden von den Schülern erfragt. Sogar über Politik wurde gesprochen. Den Kindern ging es hierbei um die Sanierung von Kinderspielplätzen und dem Neubau eben solcher.
Start Realschule Plus Mendig erfordert erhebliche Anstrengungen
 - BUZ: Zum Abschluss besichtigte man gemeinsam die Mensa, die sehr gut angenommen wird. V.l.n.r.: Lehrer und Elternvertreterinnen Brigitte Horn, Jutta Kohlhaas, Marianne Ehmer, Schulleiter Christian Waters, Schülervertreter Katja Spiering, Lars Schmidt, Raffaela Milles, Sven Schulze und Abgeordnete Hedi Thelen
Landtagsabgeordnete Hedi Thelen informierte sich aus erster Hand
Einige Monate ist die neue kooperative Realschule Plus an der Realschule und Hauptschule in Mendig jetzt alt. Hedi Thelen suchte das Gespräch, um über die bisherigen Erfahrungen mit dem neuen System zu sprechen. Die Landtagsabgeordnete war erfreut, dass neben dem Schulleiter Christian Waters auch Vertreter des Personalrates, Elternvertreter und Schülervertreter am Gespräch teilnahmen. Der Landtagsabgeordneten war es wichtig zu erfahren, wie die verschiedenen Beteiligten die Realschule Plus bisher erlebt haben und wie sie die Einführung der Realschule Plus bewerten.
Die größte Herausforderung haben die Lehrerinnen und Lehrer zu meistern, die jetzt in den neu gebildeten 5. Klassen unterrichten. Natürlich ist die Bandbreite der Leistungsfähigkeit der Schülerinnen und Schüler in einer Klasse deutlich größer, als dies an den bisherigen Schulen der Fall war. Sie müssen auf die Voraussetzungen jedes einzelnen Schülers eingehen und sie nach ihren Fähigkeiten fördern und fordern. Auch wird dringend auf weitere klarstellende Vorgaben der Landesregierung gewartet. Es wird aber auch deutlich, dass die Vorbereitung der verschiedenen Grundschulen für die Anforderungen der 5. Klasse sehr unterschiedlich ist. Aber auch die unzureichende Vorbereitung der eingesetzten Lehrkräfte und die erheblich gestiegenen bürokratischen Anforderungen zum Beispiel für umfassende Dokumentationen rauben den Lehrkräften Zeit und Energie, die diese lieber für die Förderung der Schüler einsetzen würden.
Die Hauptsorge, die die Schülervertretung vortrug, bezog sich auf die Anerkennung der künftigen Abschlüsse. Es darf nicht sein, dass der auch in Zukunft an der RSplus erreichte Abschluss der Sekundarstufe 1, bisheriger Realschulabschluss, in den Augen möglicher Arbeitgeber an Wertschätzung verliert. Auf der anderen Seite wird es auch als unsinnig betrachtet, wenn im nächsten Schuljahr die jetzigen Neuntklässler der bisherigen Hauptschule, die dann über den Besuch der zehnten Klasse ebenfalls den Sekundarabschluss 1 anstreben, wegen zu geringer Schülerzahlen an eine andere Hauptschule wechseln müssen. Und dies obwohl sich dann in der RSplus mehrere zehnte Klassen der bisherigen Realschule auf den Sekundarabschluss 1 vorbereiten. Eindeutig erschwerend für die Zusammenarbeit der rund 50 Lehrer der früheren Haupt- und Realschule, sind die nach wie vor getrennten Lehrerzimmer. Die sonst übliche Kommunikation in Pausen und Freistunden muss jetzt besonders organisiert werden. Positiv ist, dass sowohl Schüler als auch Eltern ihre Vertretungen schon gemeinsam gewählt und auf eine ausgewogene Beteiligung aller geachtet haben.
Aufgrund der Gesamtsituation wünscht sich die Schule alsbald den Einsatz einer Fachkraft für Schulsozialarbeit. Die letzten Monate haben gezeigt, dass am Schulstandort kein Bedarf für einen Anbau besteht, dass aber dringend Sanierungen notwendig sind. Insbesondere die naturwissenschaftlichen Räume und die Sanitäranlagen bedürfen nach Auffassung des Schulleiters einer Sanierung und Modernisierung.
„Die vorgetragenen Sorgen sind ernst zu nehmen“, so Hedi Thelen. „Es ist insbesondere notwendig die Lehrkräfte der neuen gemeinsamen 5. Klassen zu entlasten, damit sie die ihnen anvertrauten Kinder nach deren Bedürfnissen individuelle fördern können. Darüber hinaus ist es dringend erforderlich, die Lehrerkollegien durch qualifizierte Fortbildung gut auf die neue Aufgabe vorzubereiten.“ Positive Entwicklungsmöglichkeiten sieht die Schulleitung durch die Erweiterung um eine Fachoberschule, die für die Schülerinnen und Schüler die Perspektive bis zur Fachhochschulreife erweitern würde. Insbesondere das Fehlen entsprechender Angebote in Mendig wertet die Schule als Vorteil gegenüber ihren Mitbewerbern.
Schülerinnen und Schüler wollen Mitreden

Clemens Hoch und Hedi Thelen zum 9. November Gast im Bertha von Suttner-Gymnasium
Gemeinsam mit seiner Kollegin Hedi Thelen, sozialpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion, besuchte der Landtagsabgeordnete Clemens Hoch (SPD) das Bertha-von-Suttner-Gymnasium in Andernach. Zum 8. Mal hatten der Mainzer Landtag und seine Abgeordneten den Schulbesuchstag organisiert – zum 9. November, dem „Schicksalstag der Deutschen“. Clemens Hoch, rechtspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion, ist begeistert von der Aktion: „Wir möchten jungen Menschen Politik und die Bedeutung der Demokratie näher bringen. Sie sollen ihre Politiker aus nächster Nähe kennen lernen. Und wir möchten Rede und Antwort stehen“, erklärt Clemens Hoch. Er ist sich einig mit Hedi Thelen: „Politik für die Menschen lässt sich besser vermitteln, wenn man ein Gesicht damit verbindet. Wichtig ist vor allem, dass gerade junge Leute sich für politische Zusammenhänge interessieren.“
Um den Wert demokratischer Verhältnisse zu vermitteln, eignet sich kaum ein Tag besser als der 9. November. Er gilt als einer der bedeutsamsten Tage der deutschen Geschichte, angefangen von der Ausrufung der Weimarer Republik 1918 über die so genannte „Reichskristallnacht“, aber eben auch über die friedliche Revolution in der DDR, die am 9. November 1989 zur Öffnung der Mauer führte, die die Deutschen seit 1961 geteilt hatte.
Lehrerin Kerstin Homuth und ihre Kollegen hatten die rund 40 Schülerinnen und Schüler der 10. Klasse und die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft Sozialkunde gut auf das Gespräch vorbereitet. Schwerpunkt der Diskussion wurde die Wiedervereinigung vor 21 Jahren. Schnell entspann sich eine Diskussion, wie denn die Partner Deutschlands in Europa auf die Öffnung der Mauer reagiert haben, vor allem Franzosen und Engländer. Darüber, dass sich die Begeisterung der Nachbarn zunächst in Grenzen hielt, referierte Thelen. Deutschland musste sich als Bündnispartner beweisen und Bedenken und Ängste vor einem wieder erstarkenden und vereinigten Deutschland zerstreuen. Clemens Hoch erklärte dazu: „Die Bundesrepublik hatte mit Frankreich und Großbritannien über zahlreiche Austauschprogramme für Erwachsene und Schüler in den Jahren zuvor bereits ein Klima des Vertrauens geschaffen. Die Nationen waren sich näher gekommen und hatten Ängste abgebaut. Dennoch musste sich Deutschland hier nun als verlässlicher Partner beweisen.“
Und wieder wurde ein Austausch notwendig. Denn im Rahmen der Wiedervereinigung brauchten die neuen Bundesländer Unterstützung im Aufbau neuer Strukturen in Verwaltung, Politik und Wirtschaft. Jedes westdeutsche Bundesland übernahm die Patenschaft für ein ostdeutsches. So half Rheinland-Pfalz in Thüringen beim Aufbau des Landes, entsendete zahlreiche Beamte, Richter, Verwaltungs- und Wirtschaftsfachleute. „Heute verfügen beide Länder über ähnliche Gesetze, einen vergleichbaren kommunalen Aufbau und eine ähnliche Kommunalabgabenstruktur“, erläuterte der SPD-Rechtsexperte Hoch und kam zu dem Schluss: „Politik ist spannend, weil sie immer auch einen realen Bezug hat.
Die Schülerinnen und Schüler bedauerten, dass in ihrer früheren Realschule gar keine Sozialkunde gelehrt wurde. Sie sahen sogar eine Gefahr für die Demokratie darin, „dass man Fächer wie Sozialkunde, Deutsch und Geschichte nicht genug nutzt, um politische Aufklärung zu betreiben.“ So versäumten es die Schulen, junge Menschen frühzeitig für politische Fragen zu sensibilisieren. Sie plädierten dafür, früher mit Sozialkunde- und Geschichtsunterricht zu beginnen.
Einig war man sich am Ende, dass die Wiedervereinigung und die damit verbundenen Folgen die Menschen noch sehr lange beschäftigen werden. Und klar wurde am Ende, dass die Demokratie nicht gerade die einfachste und bequemste Staatsform sei. „Man muss sich einbringen, mitmischen, Informationen sammeln, sich auseinandersetzen und um Lösungen ringen. Das macht Spaß, ist spannend, aber bestimmt nicht locker“, waren sich die beiden Landespolitiker einig.
Der Kreisvorstand der Frauen-Union Mayen-Koblenz bereitet 40-jähriges Jubiläum vor
 - Der Kreisvorstand der Frauen-Union Mayen-Koblenz bei seiner letzten Sitzung zur Vorbereitung des 40-jährigen Jubiläums des FU-Kreisverbandes
Vorsitzende Hedi Thelen bittet um Unterstützung für die Dokumentation
Am 7. Dezember 1970, bereits einen Monat nach der Gründung des neuen Landkreises Mayen-Koblenz, erkannten aktive CDU Frauen die Notwendigkeit, auf dieser Ebene einen FU Kreisverband zu gründen, um ihre politische Arbeit gemeinsam voranzutreiben. Ziel war und ist Politik mit und für Frauen zu gestalten.
Am 10. Dezember ab 17.00 Uhr wird die Frauen-Union Mayen-Koblenz unter dem Motto „Ohne Frauen ist kein Staat zu machen“ in Mendig in der Laacher-See-Halle dieses Jubiläum feiern. Die Einladung werden alle Mitglieder in den nächsten Tagen erhalten. „Wir würden uns natürlich auch über die Teilnahme anderer Wegbegleiterinnen und Wegbegleiter der 40 Jahre freuen“, so die Kreisvorsitzende Hedi Thelen, Anmeldungen bitte telefonisch bei Hedi Thelen, Plaidt, 02632-953244.
Neben anderen Grußworten wird die Landesvorsitzende der Frauen-Union Rheinland-Pfalz Birgit Colin-Langen, Oberbürgermeisterin von Bingen, die Geburtstagsgrüße des Landesverbandes überbringen. In zwei Talkrunden werden die beteiligten Frauen über Anekdoten und wichtige Ereignisse der letzten 40 Jahre berichten.
Musical Darbietungen der Realschule Plus Pellenz aus ihrem aktuellen Musical „Lissi – wie alles begann“ werden die Veranstaltungen bereichern. Ein gemütliches Beisammensein wird die Jubiläumsveranstaltung abrunden.
Im Rahmen der Veranstaltung findet eine Präsentation der Arbeit der Frauen-Union im Kreisverband und der dazu gehörenden Stadt-, Orts- und Gemeindeverbände der letzten 40 Jahre statt. Hierzu bittet die Frauen-Union um die Unterstützung aller Wegbegleiterinnen. Wer noch über Fotos, Presseartikel, Einladungen oder andere Dokumente der FU Arbeit vor Ort oder im Kreis verfügt, wird gebeten, sich bei der entsprechenden Verbandsvorsitzenden oder bei der Kreisvorsitzenden Hedi Thelen (02632-953244 oder kontakt@hedi-thelen.de) zu melden.
Rheinland-Pfälzisches Bergrecht ist teuer für Mendiger Bürger
 - Hedi Thelen in Begleitung von Anwohnern und Mitgliedern der DVG bei der Besichtigung der Höhlensysteme
Hedi Thelen erwartet Unterstützung des Landes
Rheinland-Pfalz ist in weiten Teilen und zum Teil seit Jahrhunderten von Altbergbau betroffen. In vielen Bereichen erfolgte der Abbau unter Tage, so dass heute Wohnbebauung, Straßen und Sportplätze über unterirdischen Höhlensystemen liegen. Was dies für die betroffenen Bewohner bedeutet, stellt sich in Rheinland-Pfalz offensichtlich deutlich anders dar als in anderen Bundesländern. Dies jedenfalls stellte Hedi Thelen, CDU- Landtagsabgeordnete aus Plaidt, bei ihren Nachforschungen fest. Auslöser waren die Sorgen Mendiger Anwohner, deren Häuser hoch über dem seit Jahrhunderten ausgebeuteten Laacher See Lavastrom stehen.
In 14 von 16 Bundesländern obliegt die Sicherung alten Bergbaus dem Land. In Rheinland-Pfalz und Hessen ist die Sicherung ans Grundeigentum gebunden. Dies wird mit dem Recht des Grundstückseigentümers zur Ausbeute der darunter liegenden Bodenschätze begründet. Derjenige, der den Vorteil durch die Bodenschätze hat, auch den Aufwand für die Sicherung des Grundstücks tragen. Die Mendiger Bürgerinnen und Bürger, unter deren Kellern sich in 20 bis 30 Metern Tiefe die großen Höhlen des vor vielen Jahren ausgebeuteten Laacher See Lavastroms befinden, hatten von den Bodenschätzen nichts und sollen jetzt – so die Sorge der Anwohner - für die kaum abzusehenden erheblichen Kosten der Erhebung und Sicherung der unterirdischen Hohlräume sorgen.
In dieser Situation bat Hedi Thelen Ende August Wirtschaftsminister Hering um Klärung der gegebenen Rechtslage und um Unterstützung bei der Finanzierung der dringend notwendigen Vermessung und Analyse des gesamten Höhlensystems in Mendig. Allein hierfür muss mit Kosten im erheblichen sechs-stelligen Bereich gerechnet werden. In gleicher Weise muss die Frage beantwortet werden, wer für die Kosten erforderlicher Sicherungsmaßnahmen aufkommen muss. Auch hier erwartet Hedi Thelen Unterstützung durch die Landesregierung.
Am 25. Oktober teilte der Minister lediglich mit, dass verschiedene Möglichkeiten für eine nicht nur kurzfristige Unterstützung im Bereich des Grubenfeldes Mayen/Mendig geprüft werde. Eine Aussage über den Zeitpunkt des Abschlusses der Prüfungen wurde nicht gemacht. Es erfolgte lediglich die Zusage, die Abgeordnete Hedi Thelen über die gefundenen Lösungen in Kenntnis zu setzen.
„Auch vor dem Hintergrund des bevorstehenden Winters, dessen Frost mit hoher Wahrscheinlichkeit zu weiteren Lockerungen in den Kuppelbereichen der Gewölbe führen wird, erwarte ich eine baldige Entscheidung der Landesregierung“, so Hedi Thelen. Dabei begrüße sie ausdrücklich die aktuellen Gespräche zwischen den beteiligten Kommunen und Fachstellen, um sich in ihrem Vorgehen abzustimmen.
Sprechstunde mit Hedi Thelen am Freitag 19. November 2010
Die nächste Sprechstunde mit der CDU-Landtagsabgeordneten Hedi Thelen aus Plaidt findet am Freitag, 19. November 2010 von 17.00 bis 18.00 Uhr in der CDU-Geschäftsstelle in Andernach, Bahnhofstraße 31 (neben der Buchhandlung Buchen) statt.
Selbstverständlich sind Gespräche mit Hedi Thelen auch außerhalb der regelmäßigen Sprechstunde an jedem dritten Freitag im Monat zu anderen Zeiten und Orten im Wahlkreis Andernach, Mendig und der Pellenz möglich. Die Terminabsprachen werden über das Wahlkreisbüro, Telefon 0 26 32/ 95 32 44, Fax 0 26 32/ 95 32 45, Email: Kontakt@Hedi-Thelen.de erbeten.
Delegierte aus der Pellenz waren beim Bezirksparteitag in Binningen von Julia Klöckner begeistert
Julia Klöckners Vorstellungen einer an Grundwerten ausgerichteten modernen Politik von fanden ihre volle Zustimmung. Nach der Tagung war es den Delegierten ein Anliegen, ihr und Hedi Thelen als Wahlreiskandidatin die volle Unterstützung der CDU Pellenz zuzusagen.
Kultur & Geschichte in Rheinland-Pfalz
 - Hier wird Politik gemacht: Die Gruppe mit der Landtagsabgeordneten Hedi Thelen im Landtag von Mainz.
Erlebnisreiche Kursreihe brachte Migranten neue Heimat näher
Junge Zugewanderte haben oft nur wenig Kenntnisse über Land und Leute und über die deutsche Geschichte. Die abwechslungsreiche Kursreihe „Kultur und Geschichte in Rheinland-Pfalz“, organisiert vom Jugendmigrationsdienst (JMD) im Caritasverband Rhein-Mosel-Ahr e.V., gab deshalb sieben Jugendlichen aus den Bereichen Mayen und Ahrweiler Orientierungshilfe und brachte ihnen die neue Heimat mit ihrer Geschichte näher.
Mit Ruth Fischer und Sonja Lauterbach vom JMD machten sich drei Jungs, eine junge Frau aus dem Bereich Mayen und drei weibliche Jugendliche aus dem Kreis Ahrweiler auf nach Bonn. Bereits am Bahnhof konnte der Umgang mit den nicht so leicht zu bedienenden Fahrkartenautomaten erlernt werden. Das Haus der Geschichte in Bonn konfrontierte die jungen Frauen und Männer mit der jüngsten deutschen Geschichte, zu der Teilung, Flucht und Vertreibung gehören. Spätestens die Frage, „DDR, was war das eigentlich?“, machte klar, wie wichtig solche außerschulischen Exkursionen sind und welche Lacher eine solche Frage im Klassenverband ausgelöst hätte, sodass man nie mehr eine Frage stellen würde. Beim Besuch der Touristinformation mit Stadtplänen und Infoblätter in verschiedenen Sprachen ausgerüstet, konnten die Jugendlichen später Bonn auf eigene Faust erkunden.
Beim Folgetreffen besuchte die Gruppe zusammen mit dem ehrenamtlichen Mentor Albert Brants den Regierungsbunker Ahrweiler, Relikt des kalten Krieges, der einen faszinierenden und beklemmenden Eindruck hinterlässt. Unterhaltsam und ebenfalls sehr informativ war das vierte Treffen im Vulkanmuseum „Lavadome“ in Mendig, das den Eifelvulkanismus näher bringt. Auch der Lavakeller beeindruckte die Jugendlichen.
Das fünfte und letzte Treffen führte die Gruppe in die Landeshauptstadt nach Mainz mit dem Gutenbergmuseum, der Stadtpfarrkirche St. Stephan mit dem berühmten Chagall-Fenstern und natürlich mit dem Dom. Der Kabarettabend im Unterhaus mit dem Comidian Oliver Polack war ein ganz besonderes Erlebnis, denn die jungen Frauen und Männer kamen nach der Aufführung mit dem Künstler ins Gespräch. Auch in der hellen, freundlichen Jugendherberge fühlten sich alle wohl.
Ein weiterer Höhepunkt der Reise war der Besuch des Landtags, den Landtagsabgeordnete Hedi Thelen (CDU) für den JMD organisiert hatte. Hedi Thelen stand den Jugendlichen Rede und Antwort und sie erfuhren einiges über die Aufgaben der Abgeordneten. Die jungen Menschen genossen die ungeteilte Aufmerksamkeit einer Politikerin und fragten mutig drauf los: „Fahren Sie mit dem Auto zur Arbeit?“ oder „Wie wird frau Politikerin?“ Und auf dem Platz des Ministerpräsidenten Kurt Beck oder auf dem Stuhl des Landtagspräsidenten sitzen zu dürfen, ist schon eine feine Sache.
Das absolute Highlight war natürlich der Besuch des ZDFs. Die Studios mit all ihren Scheinwerfern sehen im Fernsehen riesig aus, sind aber eigentlich doch sehr klein. Auch das meterlange Regiepult mit der großen Menge an Monitoren sorgte für Staunen.
Sehen, Staunen, Ausprobieren, Geschichte verstehen aber auch Selbstbewusstsein tanken, das alles lernten die Jugendlichen im Laufe der Kursreihe. Und sie begriffen: Ich bin wichtig, ich kann was, ich gehöre dazu. Die Kursreihe „Kultur und Geschichte in Rheinland-Pfalz“, ein Paket voller guter Stimmung, das Lust auf mehr macht.
Neuansiedlung auf dem Mendiger Flugplatz
 - Arno Adams von der Fa. Adams & Weber erläuterte dem Vorstand des CDU-Gemeindeverbandes Mendig ihre vielfältigen Produkte.
CDU-Gemeindeverband besichtigte aufstrebendes IT-Unternehmen Adams & Weber Mendig.
Die gewerbliche Nachnutzung des Flugplatzes Mendig gewinnt immer mehr an Fahrt. Zahlreiche Unternehmer haben zwischenzeitlich ein neues Zuhause am ehemaligen Heeresfliegerstandort gefunden.
So auch die Firma Adams & Weber, die vor einem Monat mit 31 Mitarbeitern ein ehemaliges Kasernengebäude bezogen hat.
Die 1991 gegründete Adams & Weber Gesellschaft für Kommunikationselektronik mbH plant, analysiert und realisiert Netzwerke für die Privatwirtschaft und öffentliche Verwaltungen. Vom Bau des Computers bis hin zu Implementierung großer IT-Lösungen gehört nahezu jede Tätigkeit zu ihrem Geschäft.
„Das Mitarbeiterteam, allesamt in verschiedenen Bereichen zertifiziert, erwirtschaften einen Umsatz von über 3. Mio Euro. Grundlegende Werte wie Loyalität, Freundlichkeit, Ehrlichkeit, Qualitäts- & Kostenbewusstsein, Kompetenz & Zuverlässigkeit sind der Firma Adams & Weber besonders wichtig“, so die Geschäftsführung.
Die Vorstandsmitglieder des CDU-Gemeindeverbandes Mendig zeigten sich bei einer Betriebsführung durch die Herrn Adams und Herrn Spohr beeindruckt über die Vielfältigkeit des Unternehmens.
„Wir sind stolz, ein so modernes und innovatives Unternehmen mit weltweit agierenden Partnern in Mendig zu haben“, so der CDU-Gemeindeverbandsvorsitzende Jörg Lempertz.
Die Landtagsabgeordnete Hedi Thelen machte deutlich, dass der Konversionsstandort Mendig auf einem sehr guten Weg ist und sich stetig weiter entwickelt.
Integrationspotentiale stärker ausschöpfen
Die Obfrau der CDU-Fraktion in der Enquete-Kommission „Integration und Migration“, Hedi Thelen, erklärt, die Integration von Migranten in Rheinland-Pfalz ist keineswegs so weit fortgeschritten wie uns Ministerin Malu Dreyer glauben machen will. Die Enquete-Kommission, in der alle Fraktionen vertreten sind, habe erhebliche Lücken offen gelegt, die Ministerin Dreyer ignoriere.
„Integration gelingt nur durch Bildung. Gerade hier haben Migrantenkinder in Rheinland-Pfalz mit schlechteren Bedingungen zu kämpfen. So verlassen weit mehr Migrantenkinder die Schule ohne Abschluss als ihre einheimischen Klassenkameraden. Erhebliche Defizite bestehen in der Sprachförderung und Bildung, die unzureichend auf Kinder mit Migrationshintergrund zugeschnitten sind. Wir fordern deshalb verbindliche Sprachtests für alle vierjährigen Kinder, damit kein Kind ohne ausreichende Sprachkenntnisse die Schule besucht“, erklärt Thelen.
Die Enquete-Kommission hat offengelegt, dass ein Migrationshintergrund zu schlechteren Ausbildungschancen führen kann. „Oberstes Ziel muss ein vernetztes Übergangsmanagement von Schule in den Beruf sein, mit festen Ansprechpartnern und verlässlichen Strukturen. Gleichzeitig muss Rheinland-Pfalz seine Qualität als Beschäftigungsstandort verbessern, dass heißt interkulturelle Kompetenzen stärken und Förderangebote mit den Schwerpunkten berufliche Qualifizierung und sprachlicher Kompetenz anbieten“, so die Obfrau der CDU-Fraktion.
„Die Initiative von Bundeskanzlerin Angela Merkel, das Angebot an Integrationskursen auszuweiten ist deshalb genau richtig. Zukünftig können auch Menschen mit Migrationshintergrund diese aus persönlichem Interesse wahrnehmen. Bis 2015 sollen alle Migranten hierzu die Möglichkeit haben. Das ist ein großer Fortschritt in der Integrationspolitik der Bundesregierung“, so Thelen.
Hedi Thelen unterstützt den Rheinland-Pfälzischen Selbsthilfepreis der Ersatz-kassen 2010
Menschen, die handeln – für sich und für andere -, das ist das Leitmotiv in der gesundheitsbezogenen Selbsthilfe. Betroffene engagieren sich im Umgang mit Krankheit und Behinderung mit großem Einsatz und immer neuen, kreativen Ideen, um für sich selbst und anderen das Leben ein Stückchen leichter zu machen. Dies ist keine Selbstverständlichkeit sondern bedarf Mut und Kraft und zeigt Eigenverantwortung und Eigeninitiative.
Bei der Vergabe des Rheinland-Pfälzischen Selbsthilfepreises der Ersatzkassen 2010 werden insbesondere herausragendes Engagement sowie neue Formen und Methoden in der Selbsthilfearbeit, pfiffige und kreative Initiativen zur Werbung für die Selbsthilfe in der Gesellschaft und neue Ideen zur aktiven Beteiligung von Patienten in der medizinischen und pflegerischen Versorgung gewürdigt.
„Es würde mich freuen, wenn sich auch Personen oder Selbsthilfegruppen aus unserer Region bewerben, die der Selbsthilfe Leben und Ausdruck verleihen“, so die Sozialpolitische Sprecherin der CDU Landtagsfraktion Hedi Thelen. „Menschen, die sich in der Selbsthilfe engagieren, gebührt unsere Anerkennung.“
Bewerben beziehungsweise vorschlagen können sie sich beziehungsweise die entsprechende Initiative bis zum 15. November 2010 beim: Verband der Ersatzkassen e.V. (vdek), Landesvertretung Rheinland-Pfalz, Wilhelm-Theodor-Römerheld-Str. 22, 55130 Mainz oder per e-Mail christine.urban@vdek.com. Einzureichen sind: Berichte, Beschreibungen und Materialien zu Projekten, Aktionen oder Modellen mit den oben genannten Schwerpunkten.
Tavernengespräch mit Hedi Thelen
Am 11. Oktober 2010 fand in der Taverne Olympos, das Tavernengespräch mit der Landtagsabgeordneten Hedi Thelen, CDU, statt. Der Sendetermin im OK-Andernach ist für den Dienstag den 2. November um 19:00 Uhr und Freitag den 5 November 2010, und 19:10, vorgesehen. Das vollständige Tavernengespräch ist jetzt schon unter www.tavernengespraech.de zu sehen.
Kluges Krisenmanagement der Bundesregierung zahlt sich aus
Die positive Entwicklung auf dem rheinland-pfälzischen Arbeitsmarkt ist aus Sicht der sozialpolitischen Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, Hedi Thelen, insbesondere das Ergebnis des klugen Managements der Bundesregierung in der Wirtschaftskrise. Nach den jüngsten Zahlen sei die Zahl der Arbeitslosen bundesweit im Oktober 2010 unter die 3-Millionen-Grenze gesunken. Das sei der niedrigste Oktober-Wert seit 1992. Im Vergleich zum Monat Oktober 2009 gebe es in Rheinland-Pfalz nun 7,9 Prozent weniger Arbeitslose.
„Die aktuelle Entwicklung zeigt, dass sich vorrausschauendes Krisenmanagement und gezielte Arbeitsmarktreformen auszahlen. Mit ihren Konjunkturpakten hat die CDU-geführte Bundesregierung das richtige Signal gesetzt und der Wirtschaft wichtige Impulse gegeben. Auch die Ausweitung der Kurzarbeit war ein Erfolgsfaktor zur Bewältigung der Krise. Die Arbeitsmarktreformen, von denen die SPD heute nichts mehr wissen will, waren richtig. Mein herzlicher Dank richtet sich an die Kommunen, die die Konjunkturprogramme des Bundes mit großem Engagement umgesetzt haben.“
Beck produziert „heiße Luft“
Die sozialpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, Hedi Thelen, kritisiert Äußerungen von Ministerpräsident Kurt Beck zur Hartz IV-Reform. Der Einzige, der in dieser Debatte „heiße Luft“ produziere, sei Beck selbst, so Thelen. Beck hatte zuvor die Pläne der Bundesregierung zur Verbesserung der Bildungschancen für Kinder als „heiße Luft“ bezeichnet.
Thelen verteidigte dagegen das Bildungspaket: „Dazu zählen künftig die Lernförderung, die Teilnahme an Vereinsaktivitäten sowie das Schulmaterial und das warme Mittagessen in der Schule. Das ist ein ordentliches Paket, das denen hilft, die Hilfe brauchen.“ Die SPD versuche seit Wochen krampfhaft und erfolglos, die Reform schlecht zu reden. „Die Genossen haben anscheinend vergessen oder verdrängt, dass sie selbst Hartz IV mit deutlich niedrigeren Sätzen eingeführt haben. Wir frischen die Erinnerung gern auf“, sagte die Sozialexpertin der CDU-Landtagsfraktion.
Die Berechnungen zu den neuen Regelsätzen seien klar und nachvollziehbar. Außerdem seien sie solider als die Zahlen, auf deren Grundlage SPD und Grüne Hartz IV beschlossen haben. Die Datengrundlage sei zudem öffentlich bekannt. „Die SPD hat trotz wochenlangem Geschrei keine Fehler gefunden. Deshalb wäre es anständig, wenn sie endlich zugeben würde, dass die Bun-desregierung gute Arbeit abgeliefert hat.“ Wer konstruktive Verhandlungen mit der Regierung fordere, dürfe diese nicht durch die ständige Wiederholung von nachweisbar falschen Behauptungen im Vorfeld erschweren, sagte Thelen.
Frauen Union Koblenz wählte neuen Vorstand

In der gut besuchten Versammlung der Frauen Union des CDU Kreisverbandes Koblenz wählten die Mitglieder Anne-Leonie Balmes einstimmig zur neuen Vorsitzenden. Leo Biewer, Julia Kübler und Ehemann Peter Balmes gehörten zu den ersten Gratulanten. Hedi Thelen MdL gratulierte im Namen der Bezirkspartei der FU und überreichte einen Seidenschal mit FU-Widmung. Anne-Leonie Balmes gehörte bereits dem vorangegangenen Vorstand der Frauen Union an und brachte hier bereits gute Ideen ein. Bereits seit 16 Jahren arbeitete sie im Vorstand des CDU-Ortsverbandes Moselweiß und hiervon seit 10 Jahren als Schriftführerin mit. Anne-Leonie Balmes betonte in ihrer Ansprache, dass die Frauen Union den eingeschlagenen Kurs weiter ausbauen werde und verspricht sich vom neu gewählten Vorstand zukunftsweisende Impulse und Aktivitäten. Ihr zur Seite stehen die beiden stv. Vorsitzenden Gabriele Küthe und Stefanie Dönges, Schriftführerin Astrid Tinnacher sowie die Beisitzerinnen Rita Hammes, Maria Heuser, Julia Kübler, Ulla Knopp, Doris Runte, Lena Seelige, Gudrun Semrau, Helga Spoo-von der Weiden und Barbara Theis, die auf Vorschlag der Mitgliederversammlung mit großer Mehrheit gewählt wurden. Ferner bestimmte die Versammlung die Delegierten zum Bezirks- und Landestag. Balmes baut auf eine gute Zusammenarbeit mit der CDU-Stadtratsfraktion sowie mit Frauenverbänden und weiteren Organisationen.
Der CDU-Kreisvorsitzende Leo Biewer hob in seiner Begrüßungsansprache hervor, wie wichtig die Arbeit der Frauen in der Politik sei – deswegen habe er es sich nicht nehmen lassen der Versammlung als Vorsitzender des Kreisverbandes beizuwohnen. Entsprechend seinem Vorschlag und dem einstimmigen Votum der Versammlung übernahm Frau Hedi Thelen, MdL. und Bezirksvorsitzende der Frauen Union gerne die Versammlungsleitung, führte durch die Vorstandswahlen und referierte zum Thema „Die Frauen Union in der CDU und ihre Aufgaben“.
Viele kompetente Frauen engagieren sich hier ehrenamtlich, so die Referentin, um die Anliegen von Frauen in der CDU weiter zu transportieren. Frauen müssen Politikinhalte mitbestimmen und sich in den Ergebnissen der Politikgestaltung wieder finden, unser Ziel ist die partnerschaftliche Gesellschaft. Gleichzeitig führte Thelen aus, dass es noch viel zu tun gibt, z.B. tatsächliche Gleichberechtigung von Frauen in Politik Wirtschaft und Gesellschaft, gleiche Chancen für Frauen in Beruf und Karriere, eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf und, und, und… Anne-Leonie Balmes bedankte sich bei der Versammlungsleiterin und Referentin mit einem Weinpräsent aus der Weinlage „Schnorbach-Brückstück“. Der neu gewählte verjüngte Vorstand der Koblenzer Frauen Union hat sich viele Ziele gesetzt, die in der bevorstehenden konstituierenden Vorstandssitzung beraten und thematisch besetzt werden.
Georg Moesta weiter an Spitze der Pellenz-Union

Die Mitgliederversammlung des CDU-Gemeindeverbandes Pellenz hat Georg Moesta als Vorsitzenden bestätigt. Auf den 47-jährigen Rechtsanwalt aus Plaidt entfielen in geheimer Wahl alle 43 abgegebenen Stimmen. Moesta steht bereits seit 1989 der CDU Pellenz vor.
Zu Stellvertretern wurden Lothar Büchel aus Kruft gewählt (41 Ja, 3 Nein) und der Kretzer Ortsbürgermeister Friedhelm Uenzen (41 Ja, 2 Nein, 1 Enthaltung).
Die Versammlung bestimmte Landtagsabgeordnete Hedi Thelen erneut zur Geschäftsführerin sowie Jutta Hermann (Kruft), Friedhelm Hündgen (Kretz), Christian Weiler (Plaidt), Melanie Aldenhoven (Nickenich), Arthur Fuhrmann (Saffig), Dieter Walter (Kruft), Reiner Michels und Jutta Unger (beide Plaidt) sowie Ottmar Luxem (Kruft). Der Vorstand wird ergänzt um die CDU-Ortsvorsitzenden, Bürgermeister Klaus Bell und die Ortsbürgermeister.
In seinem Rechenschaftsbericht hatte Georg Moesta zuvor die in der laufenden Wahlperiode erzielten Wahlerfolge herausgestellt, beginnend bei der Landratswahl mit 59 % für Dr. Saftig, dem erneuten Gewinn der absoluten Mehrheit mit unverändert 17 Sitzen im Verbandsgemeinderat am 07.06.2009 und die Wiederwahl von Bürgermeister Klaus Bell am 06.06.2010 mit 92,7 %. Er berichtete von regelmäßigen Sitzungen und der sehr engen Abstimmung mit der Verbandsgemeinderatsfraktion.
Moesta forderte eine stärkere politische Arbeit in einzelnen Ortsverbänden und insgesamt eine verbesserte Einbindung der jüngeren Generation. Sein besonderer Dank galt seinem scheidenden stellvertretenden Vorsitzenden Ottmar Luxem, der in dieser Funktion seit 1985 tätig war, sowie Dr. Michael Wilkes (bisheriger Kassierer), der aus beruflichen Gründen für eine Wiederwahl nicht mehr zur Verfügung stand. Hedi Thelen berichtete sechs Monate vor der Landtagswahl von den wichtigen landespolitischen Themen, der zu hohen Verschuldung des Landes Rheinland-Pfalz und fehlenden inhaltlichen Perspektiven der amtierenden Landesregierung. Sie stellte die Ideen von CDU-Spitzenkandidatin Julia Klöckner zur Fortentwicklung des Landes und der verstärkten Förderung junger Menschen und von Familien vor. Rudolf Schneichel als Vorsitzender der Verbandsgemeinderatsfraktion und Bürgermeister Klaus Bell zogen in ihren Grußworten Bilanz über die kommunalpolitische Arbeit in der Pellenz, insbesondere nannten sie die erfolgreichen schulpolitischen Ansätze (Ganztagsschulausrichtung, Bildung einer IGS in Nachfolge der bisherigen Realschule Plus) und die erheblichen Investitionen für die Förderung des Schulangebots in der Pellenz.
In der sich anschließenden Aussprache wurden von den Mitgliedern die schwierige Lage der kommunalen Finanzen und die Integration von Migranten angesprochen. Bei beiden Themen gab es Kritik an der SPD.
 - v.l.n.r.: Landesvorsitzender Christian Baldauf, Spitzenkandidatin Julia Klöckner, Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg und Hedi Thelen
Spitzen der CDU Rheinland-Pfalz treffen mit dem Verteidigungsminister zusammen
Die rheinland-pfälzische CDU will das geplante Aussetzen der Wehrpflicht unterstützen, wenn die neue Bundeswehr mehr Soldaten bekomme als derzeit geplant. Dies sagte Spitzenkandidatin Julia Klöckner am Mittwoch in Mainz. In der Landeshauptstadt trafen die Spitzen der Landes-CDU zu Beratungen mit Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg über die Bundeswehr-Reform zusammen.
Statt einer aktuell diskutierten Bundeswehr-Mindeststärke von 160.000 Soldaten will Klöckner eine deutliche Erhöhung auf 180.000 bis 190.000. Laut Klöckner ist die Diskussion über die Wehrpflicht nicht losgelöst zu führen vom Erhalt der Bundeswehrstandorte.
Der Minister selbst sieht Spielräume bei der künftigen Größe der Bundeswehr. Die von der rheinland-pfälzischen CDU ins Spiel gebrachte Bundeswehrstärke von 180.000 bis 190.000 Soldaten nannte er eine sympathische Forderung. Guttenberg betonte erneut, dass es vor Mitte nächsten Jahres keine Entscheidungen über Bundeswehrstandorte geben werde.
Folgen von Sprengarbeiten in Mendig
Auf Grund der vielen Klagen von Bewohnern informierte sich Hedi Thelen über die Erschütterungen auf Grund von Sprengarbeiten in Mendig. Unterstützt von Experten machte sich die Landtagsabgeordnete ein Bild vor Ort.
Dabei wurden unter anderem auch die Felsenkeller besichtigt, die Schaden davon getragen haben.
DLRG feierte ihr 75 jähriges Bestehen
 - Natürlich ließ es sich Hedi Thelen nicht nehmen in einem Grußwort den DLRGern für ihr ehrenatliches Engagement zu danken.
Die DLRG Andernach feierte ihre Jubiläumsveranstaltung einmal ganz anders. In Zusammenarbeit mit dem Notfallseelsorger Christan Schulte ( ev. Pfarrer) begann das Jubiläum mit einem Gottesdienst in der Christuskirche in Andernach. Die Kirche wurde eigens für diese besondere Messe mit den Ausrüstungsgegenständen der DLRG geschmückt. Das Rettungsboot „Thea“ fand im Altarbereich genauso seinen Platz wie Flossen, Eisrettungsanzüge und sonstige Utensilien. Die Gemeinde der Christus Kirche feierte zusammen mit der DLRG diesen von Christian Schulte eigens vorbereiteten Gottesdienst, der musikalisch von dem Gospel&More Chor unterstützt wurde. Im Anschluss wurden die zahlreichen Gäste und alle Gottesdienstbesucher eingeladen eine im Kreuzgang der Kirche aufgebaute Ausstellung zu besuchen und an den weiteren Feierlichkeiten teilzunehmen. Nicht nur die Andernacher Stadtspitze um OB Hütten und Bürgermeister Nonn sondern Mechthild Heil ( MDB) und Hedi Thelen( MDL) sind der Einladung gefolgt und hörten gespannt zu, wie Erik Müller ( erster Vors, DLRG Andernach) nach seiner Begrüßung 75 Jahre DLRG Andernach mit vielen Worten und Bildern Revue passieren ließ. Da wurde das alte Schwimmbad am/im Rhein gezeigt und Thea Schäfer ( Gründungsmitglied der DLRG Andernach) bei der Schwimmausbildung im Freibad. Viele konnten sich sofort erinnern, dass auch sie bei unserer Thea schwimmen gelernt und sich am Schrubber festgehalten hatten.
Die DLRG hat sich seit dieser Zeit in schnellen Schritten weiterentwickelt. Dies wurde durch die Präsentation von Erik Müller verdeutlicht. Achim Haag ( Präsident Landesverband DLRG) nutzte die Gelegenheit und ehrte Nils Müller ( stell. Leiter Ausbildung) und Holger Pellert ( zweiter Vors.) für ihre Leistungen mit dem Ehrenzeichen in Bronze. Hedi Thelen, Achim Hütten, Rainer Adams ( Wehrleiter FFW Andernach ) und Wolfram Kraus ( Leiter Ausbildung DLRG Bezirk Rhein Mosel) schlossen sich mit Dankesworten an und überbrachten ihre Glückwünsche. Kraus hob deutlich hervor, dass ohne die Unterstützung der Stadt die DLRG Andernach ,die weit über die Grenzen bekannte Leistungsfähigkeit und Ausbildungsstand, nicht aufrecht erhalten könne. Die Stadt sowie auch die DLRG könne Stolz auf das sein, was die Andernacher Ortsgruppe leisten würde. Erik Müller bedankte sich bei den vielen Gästen und überreichte Michael Seimetz und Holger Pellert jeweils einen Schraubenschlüssel als Symbol für die geleistete Arbeit an dem renovierungsbedürftigen Rettungsboot Ahr.In vielen Arbeitsstunden wurde ein PKW Motor zum Bootsmotor umgebaut und in das Rettungsboot integriert.
Die Feierstunde wurde musikalisch von der A Capella Gruppe Isidor Newmen begleitet. Nach dem offiziellen Teil, waren alle zum Mittagessen an dem inzwischen aufgebauten Büfett eingeladen. Der Nachmittag wurde durch einen zaubernden Comedy Kellner begleitet, der sich so allerlei Schabernack und Zauberstückchen ausgedacht hatte. Michael Seimetz bedankte sich bei „seiner“ DLRG Jugend für die unermüdliche Leistungsbereitschaft. Als Dankeschön hatte er einen Bauchredner mit seinen großen Handpuppen engagiert, der durch Zufall auch Micha heißt. Die Ausstellung im Kreuzgang der Christuskirche bleibt die nächsten Tage für Interessierte geöffnet. Machen Sie sich ein Bild von der Arbeit der Andernacher DLRG, die nicht nur Kindern und Erwachsenen das Schwimmen beibringt.
Überregionales Interesse am Andernacher Geysir

Heil und Thelen begrüßten CDU Freunde aus dem Land
Im Anschluss an die Klausurtagung der Führungskräfte der CDU Rheinland-Pfalz in Maria Laach hatten die hiesigen CDU Abgeordneten Mechthild Heil, MdB und Hedi Thelen, MdL einen Besuch des Geysirs in Andernach angeboten.
Trotz zahlreicher Termine freuten sich die Europaabgeordnete Christa Klaß, der parlamentarische Geschäftsführer der CDU Landtagsfraktion Hans-Josef Bracht, die Landtagsabgeordnete Brigitte Hayn, der Bürgermeister von Neustadt an der Weinstraße Ingo Röthlingshöfer und das Landesvorstandsmitglied Käthemarie Gundelach auf einen beeindruckenden und informativen Nachmittag in Andernach.
Nach der Begrüßung durch Christian Heller, dem Geschäftsführer von andernach.net, erläuterte Mechthild Heil das architektonische Konzept des Erlebniszentrums. Das äußere Erscheinungsbild spiegelt die Gesteinsmassen wider, die von den Kohlendioxyd-Molekülen durchdrungen werden müssen, ehe sie den Geysir zum Ausbruch bringen. Mit allen Sinnen konnte dann im Erlebniszentrum die Entstehung des Geysirs nachempfunden und von der Dachterrasse der Blick über die wunderschönen Rheinanlagen bis zum Geysir genossen werden. Zum Abschluss demonstrierte der Geysir auf dem Namedyer Wert seine ganze Kraft mit einem besonders hohen Sprung. Das Konzept, mit dem die Besucher in Andernach diesem weltweit einmaligen Naturschauspiel mit Informationen, Schifffahrt und unmittelbarem Erleben näher gebracht werden, überzeugte die Gäste der CDU Abgeordneten.
„Ich bin selbst immer wieder begeistert und auch ein bisschen stolz über die tolle Darbietung unseres Naturschauspiels in Andernach. Ein tolles Programm und die hervorragende Umsetzung durch motivierte und freundliche Mitarbeiter machen den Besuch zu einem Erlebnis für alle. Zufriedene Gäste empfehlen das Erlebte weiter. Das belegen die aktuellen Besucherzahlen“, so Hedi Thelen in ihrem Resümee des Besuchs.
CDU-Vorsitzende Angela Merkel steht hinter der Landes-CDU.
 - Hedi Thelen traf die Kanzlerin während der CDU-Klausurtagung in Maria Laach.
Land zeichnet Arge MYK aus
 - Hedi Thelen gratuliert den ARGE Mitarbeitern Markus Ohlig, Projektverantwortlicher IN3, Maik Klee Projektverantwortlicher MYK4international und IN3 und der stv. Geschäftsführerin der Arbeitsgemeinschaft Landkreis Mayen Koblenz Marianne Morgenschweis (v.l.n.r.)
Projekte für Integration von Einwanderern mit Sonderpreis gewürdigt
Die Arge Mayen-Koblenz hat bei dem Landeswettbewerb "Vorbildliches interkulturelles Miteinander" den Sonderpreis gewonnen. "Um die arbeitsmarkt- und gesellschaftspolitische Bedeutung der Beschäftigung von Menschen mit Migrationshintergrund in die Öffentlichkeit zu tragen, ist es wichtig, die vielen Beispiele gelungener Integration in Ausbildung und Arbeit in unserem Land sichtbar zu machen." Das betonten die Beauftragte der Landesregierung für Migration und Integration, Maria Weber und Sozialministerin Malu Dreyer, anlässlich der Preisverleihung.
Den mit eintausend Euro dotierten Sonderpreis für Projekte in Planung bekommt die Arge Mayen-Koblenz für ihre innovative und zukunftsweisende Förderung der interkulturellen Kompetenz, die weit über das bisher übliche Maß hinausgeht. Die Jury erachtet das Bewusstsein über die hohe Relevanz des Themas und die Qualität der Beratung durch Mitarbeiter der Arge als großes Potenzial für die Entwicklung weiterer Projekte. Beispielhaft wurden das Projekt "MYK4 international" für benachteiligte Jugendliche und "IN3", ein Projekt für Fachkräfte der Migrations- und Integrationsarbeit, genannt.
Ausflug der Katholischen Frauengemeinschaft Nickenich in die Landeshauptstadt Mainz

Am Donnerstag, den 24. Juni 2010 brachen 52 Frauen der Frauengemeinschaft Nickenich zu ihrem Jahresausflug in Richtung Mainz auf. Pünktlich um 8.00 Uhr startete der Bus in Nickenich an der Bushaltestelle „Zur Linde“ bei strahlendem Sonnenschein und mit gut gelaunten Passagieren an Bord. Während der Fahrt begrüßte die Vorsitzende, Frau Blasch, die Teilnehmerinnen mit einer kleinen Meditation, einem irischen Reisesegen. Sangesfreudig stimmten dann alle in das Lied „Danke für diesen guten Morgen“ ein. Es war aber nicht nur ein guter Morgen, es sollte auch noch ein schöner, erlebnisreicher Tag werden.
Um 9.30 erreichten die Frauen ihr erstes Ziel, den Landtag in Mainz. Die Landtags-abgeordnete Frau Hedi Thelen erwartete bereits die Reisegruppe aus der Heimat. Bei einer kleinen Erfrischung berichtete Frau Thelen über die Tätigkeiten einer Landtagsabgeordneten und die Arbeitsweise des Landtags. Danach stand sie Rede und Antwort auf Fragen der Besucherinnen. Sie ging in ihren Ausführungen auch auf die örtliche Politik ein und zeigte „Bürgernähe“. Nachdem sich die Gruppe von Frau Thelen verabschiedet hatte und sich die Frauen auch für die Einladung in den Landtag bedankt hatten, geleitete uns Frau Thelen zum Besuch in den Plenarsaal, in dem das Hauptorgan des Landtags tagt. Mit Interesse verfolgten die Zuhörerinnen die Ausschusssitzung mit einer Debatte über die Wehrpflicht und den Zivildienst, zu der auch der Ministerpräsident Kurt Beck seinen Redebeitrag gab.
Die zahlreichen Informationen mussten erst einmal „verdaut“ werden. Mit einem frischen Bier und einem kräftigen Mittagessen in der „Eisgrub“, der einzigen Privatbrauerei in Mainz, stärkte sich die lustige Gesellschaft für weitere Unternehmungen.
Für den Nachmittag stand ein Besuch des ZDF- Sendezentrums auf dem Lerchenberg auf dem Programm. In einer zweistündigen Führung bekamen die Teilnehmerinnen einen Einblick in die Studios und Regieräume des Fernsehsenders. Besonders faszinierte die aufwendige Technik, mit der Fernsehsendungen, wie z.B. das „Heutejournal“ produziert werden. Ein Spaziergang über das Areal des „Fernsehgartens“ rundete den Besuch ab.
Auf der Fahrt am schönen Rhein entlang erholten sich die Reiseteilnehmerinnen ein bisschen von den „Strapazen“ des informativen und kurzweiligen Tagesprogramms. Man freute sich schon auf die anstehende Weinprobe in Boppard. Mitten auf dem Marktplatz, die Altstadt als Kulisse, an einem lauen Sommerabend, waren die Tische in der Vinothek am Markt schon liebevoll für die Gäste vorbereitet. Bei so viel Atmosphäre ließ man den Tag bei der Weinverkostung und einer kleinen Vesper in froher und geselliger Runde ausklingen. Man war sich einig: „So ein Tag, so wunderschön wie heute, der dürfte nie vergehn.“
Hedi Thelen mit Volker Kauder und Mechthild Heil im Gespräch

Anlässlich einer gemeinsamen CDU/CSU-Fraktionssitzung der rheinland-pfälzischen Bundes- und Landtagsabgeordneten traf Hedi Thelen die heimische Bundestagsabgeordnete Mechthild Heil und den Fraktionsvorsitzenden im Bundestag Volker Kauder in Berlin. Auf der Tagesordnung standen unter anderem die Gemeindefinanzreform, die Neuordnung der Bundespolizei und energiepolitische Fragen. Vom aktuellen Sparpaket ging die Diskussion auf die neueste Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) über. „Die Berichterstattung in den Medien, angeheizt von den Sozialverbänden, malt ein Bild, das schlicht nicht stimmt.“ stellt Hedi Thelen fest. Und Mechthild Heil führt aus „Betrachtet man die Fakten genauer, wird zwar deutlich, dass die Mittelschicht von 66,5 Prozent im Jahr 2000 auf 61,5 Prozent im Jahr 2009 gefallen ist. Dieser Trend stagnierte jedoch seit 2006 und hat sich zuletzt sogar umgekehrt. In Deutschland ist die Mittelschicht größer als in irgend einem anderen europäischen Land.“
Unsere Gesellschaft verändert sich. Die wenigsten Mittelständler rutschen in die Armut. Ihre Angst ist unbegründet. Aber Deutschland ist offener, internationaler und dadurch auch ungleicher geworden. Mehr Migranten und Alleinerziehende sind die Hauptursache für die schmalere Mittelschicht. „Heute trennt man sich viel schneller. Das birgt Risiken für den, der mit dem oder den Kindern zurückbleibt. Das hat die Union schon lange erkannt und wird sich deshalb verstärkt um Alleinerziehende und Migranten kümmern und sie in Arbeit bringen.“ so Mechthild Heil. Das ist die beste Versicherung gegen Armut und für eine stabile Mittelschicht. Darin sind sich Heil, Kauder und Thelen einig.
Sommerausflug der St. Martins-Nachbarschaft: Mainz war das Ziel
 - Die Nachbarschaft bedankt sich bei Hedi Thelen MdL (vorne, 3. von rechts) für die Einladung nach Mainz.
In diesem Jahr fand der Sommerausflug der Nachbarschaft zum ersten Mal als Ganztagestour statt. 65 Nachbarinnen und Nachbarn bestiegen bei sonnigem Wetter und angenehmer Temperatur den Bus und starteten Richtung Mainz. Während der Fahrt erhielten die Nachbarn durch Roswitha Henrichs sach- und fachkundige Informationen über den Hunsrück, das Land und seine Leute, und konnten so ihr Wissen über viele Details dieser Landschaft entlang der Autobahn auffrischen. So gab es Wissenswertes über die Winninger Moseltalbrücke, und auch die vielen Deutungen der Herkunft des Namens Hunsrück wurden ausführlich dargestellt. Natürlich durfte der Schinderhannes nicht unerwähnt bleiben wie auch Friedrich Wilhelm Utsch, der Erbförster des Mainzer Kurfürsten, der immer wieder für den aus dem Lied bekannten Jäger aus Kurpfalz gehalten wird. Dass der Begriff „Deutscher Michel“ ursprünglich mit einer ganz anderen Sinndeutung auf einen früheren Bewohner der Stromburg, den Reitergeneral Hans Michael Elias von Obentraut aus der Zeit des Dreißigjährigen Kriegs zurückgeht, war für viele Nachbarn neu.
Das erste Ziel war das ZDF auf dem Lerchenberg bei Mainz. In einer zweistündigen Führung durch Studios und Regieräume blickten die Nachbarn hinter die Kulissen dieses beeindruckenden Fernsehsenders mit seiner atemberaubenden Technik und großen Dimensionen. Als Höhepunkt konnten die Besucher die Anmoderation der „drehscheibe Deutschland“ im Studio verfolgen und anschließend mit dem Moderator Henner Hebestreit ein längeres Gespräch führen.
Nach dieser beeindruckenden Besichtigung kehrte die fröhliche Gesellschaft in die Brauereigaststätte Eisgrub, die einzige Privatbrauerei in Mainz, ein und ließ sich das frisch gezapfte Bier und das kräftige Essen schmecken.
Und dann hieß es: Auf in den Landtag! Dort wurde die Reisegesellschaft von der Landtagsabgeordneten Hedi Thelen erwartet, auf die die Einladung zu dieser Fahrt zurückging. In einem interessanten und lebendigen Vortrag schilderte sie die Arbeitsweise des Parlaments und die Tätigkeit einer Abgeordneten. Im Plenarsaal stand sie zusammen mit dem Pressesprecher des Landtags Rede und Antwort auf Fragen, die auf die beiden nur so herunterprasselten. Hätte Frau Thelen nicht noch einen Anschlusstermin gehabt, der Besuch hätte nicht so bald ein Ende gefunden.
Den gemütlichen Abschluss fand der Tag in Oberwesel in einer Gutsschenke, wo man sich den hervorragenden Wein und den deftigen Winzerteller schmecken ließ. In fröhlicher Stimmung ging es dann am Rhein entlang zurück nach Andernach. E
ine perfekte Planung und Durchführung haben diese Fahrt wieder zu einem besonderen Erlebnis gemacht. Und so dankte Amtmann Hans-Jochen Annuß sehr herzlich dem Vorbereitungsteam, den Ehepaaren Klick und Melzer, und der Reiseführerin Roswitha Henrichs unter großem Beifall der Mitreisenden für den schönen und erlebnisreichen Tag.
Klaus Bell mit 92,7 Prozent als Verbandsbürgermeister bestätigt
 - Hedi Thelen gehörte mit Landrat Dr. Alexander Saftig (2v.l) und Ottmar Luxem (links) zu den ersten Gratulanten.
Klaus Bell wurde am Sonntag den 6.6.2010 erneut zum Bürgermeister der Verbandsgemeinde Pellenz gewählt. Hedi THelen sieht den Grund für die niedrige Wahlbeteiligung von nur 26,5 Prozent die fehlende politische Auseinandersetzung mit einem Gegenkandidaten im Vorfeld der Wahl. schon am Freitag Abend gratulierte Hedi Thelen persönlich aber auch im Namen des CDU Gemeindeverdandes Pellenz dem wiedergewählten Verbandsbürgermeister. "Ich freue mich auf weitere gute und konstruktive Zusammenarbeit", so Thelen.
Klaus Bell ist stolz auf das gute Ergebis, er hatte nicht mit einer so großen Zustimmung gerechnet.
Frauen Union im Gespräch mit dem Integrationsbeirat und den Beauftragten der Kreisverwaltung
 - Der FU Kreisvorstand mit den Fachfrauen für Integration im Landkreis Mayen-Koblenz.
Der Vorstand der CDU Frauen-Union Mayen-Koblenz hatte in seine letzte Vorstandssitzung in Kottenheim die neuen Vorsitzenden des Kreisbeirates für Migration und Integration und die Integrationsbeauftragten der Kreisverwaltung zur Information und Diskussion eingeladen.
Die Integration der hier lebenden Menschen mit Migrationshintergrund ist aus Sicht der Frauen Union eine zentrale Aufgabe zur Verbesserung des gesellschaftlichen Zusammenhaltes. Das Gelingen der Integration hängt dabei entscheidend von den Frauen ab. Sie haben wesentlichen Einfluss auf die Integration ihrer Kinder. Deshalb war es den CDU Frauen ein großes Anliegen, aus erster Hand Informationen über die Situation der hier lebenden Migrantinnen und Migranten und über die Pläne der Kreisverwaltung zu erfahren.
Annette Feilen und Gisela Bernert, die Integrationsbeauftragten der Kreisverwaltung, stellten in einer umfassenden Präsentation die bisherigen Erkenntnisse zur Situation der im Landkreis lebenden Migrantinnen und Migranten vor. Sie begleiten die Entwicklungen innerhalb der Gemeinden des Landkreises und suchen Kontakte zu den vor Ort arbeitenden Akteuren im Bereich der Integration, um mögliche Aktivitäten zu bündeln und flächendeckend für alle zugänglich zu machen. Zur Zeit begleiten sie intensiv die Erarbeitung des vom Landkreis in Auftrag gegebenen Integrationskonzeptes. Die Erhebung der Daten zur Lebenssituation der Migranten im Kreis soll Grundlage für ein zielgerichtetes Handeln auf Gemeindeebene in allen gesellschaftlichen Bereichen wie Schule, Aus- und Weiterbildung, Arbeitsmarkt, Sport und Religion etc. werden. Wie die Vorsitzende des Beirates für Migration und Integration des Landkreises Zeynep Begen, Urmitz und ihre Stellvertreterin Luz Stella Bourmer, Andernach, erläuterten, will der Beirat durch ergänzende Erhebungen die Entscheidungsgrundlagen weiter verbessern. So sollen auch Kindertagesstätten und Schulen zu ihren Erkenntnissen befragt werden. Gemeinsames Ziel ist es, einen guten Einblick in die Lebenssituation möglichst vieler Betroffener zu erhalten um hieraus vernünftige und umsetzbare Angebote zur Erleichterung der Integration entwickeln zu können.
In der angeregten Diskussion waren sich die Frauen einig, dass die Diskriminierung und Unterdrückung der hier lebenden Migrantinnen bekämpft werden muss. Sie müssen Informationen über ihre Rechte erhalten, damit sie diese auch einfordern können. „Die Integration fordert von beiden Seiten ein Aufeinanderzugehen. Menschen mit Migrationshintergrund benötigen helfende Angebote, müssen aber auch bereit sein, diese anzunehmen“, so die FU Kreisvorsitzende Hedi Thelen. Die Frauen Union bedankte sich bei allen engagierten Akteurinnen und bat um die Fortsetzung des Austauschs, sobald das Konzept vorliegt.
CDU-Ortsverband Kruft ehrte langjährige Mitglieder
 - Hedi Thelen (MdL) und Ortsverbandsvorsitzender Lothar Büchel gratulieren den langjährigen Mitgliedern.
Es ist auch eine gute Tradition, dass der Ortsverband Kruft sich bei seinen Jahreshauptversammlungen darauf besinnt, dass die Stärke einer Partei von ihren treuen Mitgliedern ausgeht.Der neue Vorsitzende Lothar Büchel und Geschäftsführer Dieter Walter konnten der Landtagsabgeordneten Hedi Thelen eine Reihe von langjähriger Mitglieder vorstellen, die durch Ihre Zugehörigkeit und auch durch Ihr Engagement zur Stärkung des CDU-Ortsverbandes Kruft beigetragen haben und die dafür zu ehren waren.
Eine bronzene Ehrennadel für 25jährige Parteizugehörigkeit gab es für Inge Görg. Im Namen des Vorstandes gab es ebenso Urkunden und ein Sektpräsent für Ingrid Gasper, Helga Monreal, Kornelia Mehlis-Pieroncyk für 30 Jahre Mitgliedschaft. Lothar Monschau, Richard Hubers und Bernhard Theisen konnten auf 35 Jahre zurückblicken. Als nächstes konnten Fraktionsführer Kurt Szislowski, der langjährige Vorsitzende Ottmar Luxem und Klaus Ferber Glückwünsche und die silberne Parteinadel für 40 Jahre Mitgliedschaft in der CDU entgegennehmen. Der Abschluss der Ehrung bestand im Überreichen von Urkunden für 45 Jahre Mitgliedschaft in der CDU an Norbert Breil und dem ersten Beigeordneten der Ortsgemeinde Kruft, Winfried Schilberz. Der Applaus der ca. 40 Anwesenden konnte den zu ehrenden sicher sein.
Weitere sechs Mitglieder die leider nicht an der Veranstaltung teilnehmen konnten, werden in den nächsten Tagen ihre Auszeichnungen für 25, 30, 40 und 50 jährige Mitgliedschaft vom Vorstand erhalten.
Bildung muss von der Qualität her diskutiert werden
 - Die wiedergewählte Bezirksvorsitzende Hedi Thelen (links), mit der Moderatorin des Bezirkstags Marion Krätz-Klein, Kreisvorsitzende der FU Westerwald (Mitte) und Julia Klöckner (rechts)
Hedi Thelen einstimmig als FU Bezirksvorsitzende wiedergewählt
Die CDU Frauen Union hat bei Ihrem Bezirkstag mit Neuwahlen des Vorstandes Hedi Thelen, MdL aus Plaidt, als Vorsitzende mit einem überragenden Ergebnis in Ihrem Amt als Vorsitzende bestätigt. Marita Frieden, Bad Kreuznach, und Helga Sterzenbach, Neuwied, wurden als Stellvertreterinnen wiedergewählt.
Der Bezirkstag für die Region Koblenz-Montabaur stand unter dem Motto „Rheinland-Pfalz ein Jahr vor der Wahl – Politik mit und für Frauen“. Die designierte Spitzenkandidatin der CDU für die Landtagswahl 2011 Julia Klöckner war als Hauptrednerin geladen und begeisterte die Frauen mit einer eindrucksvollen Ansprache. „Bildung muss von der Qualität her diskutiert werden“, erklärte Julia Klöckner und übte Kritik an der SPD Landesregierung, die Schulbezeichnungen ändere, statt die Qualität von Schulen und Hochschulen zu verbessern. „Es besteht eine große Unzufriedenheit bei Eltern, Lehrern und Hochschulprofessoren“. Die Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretärin Julia Klöckner machte den Frauen Mut, sich politisch zu engagieren.
Die Themen Bildung, Kinderbetreuung und Frauen in der Kommunalpolitik standen im Zentrum der anschließenden Diskussionsrunde. Julia Klöckner überzeuge die Menschen, weil sie auf sie zugehe und das Gespräch mit ihnen suche. Das mache sie glaubwürdig, so der FU Bezirksvorstand zum Abschluss der von mehr als 100 Mitgliedern und Gästen besuchten Veranstaltung im Keramikmuseum in Höhr-Grenzhausen.
Altes neu verpackt
Die sozialpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, Hedi Thelen, und die bildungs-politische Sprecherin der Fraktion, Bettina Dickes, kritisieren den von Sozialministerin Malu Dreyer vorgestellten Landesaktionsplan zur Umsetzung der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen. Der Aktionsplan formuliere keine verbindlichen Ziele, gebe keine neuen Impulse und führe offensichtlich nur bestehende Maßnahmen weiter. Bereits Anfang März diesen Jahres habe die CDU-Fraktion ein konkretes Konzept für bessere Bildungs- und Teilhabechancen für behinderte Kinder in Rheinland-Pfalz vorgelegt.
„Der 113 Seiten umfassende Aktionsplan der Landesregierung macht viel Wind um nichts und lässt die wesentlichen Fragen unbeantwortet. Aktuelle Probleme werden nicht benannt und diskutiert, viele Fragen bleiben offen“, erklärt Hedi Thelen. Bei der Umsetzung der Konvention seien Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg der rheinland-pfälzischenLandesregierung mei-lenweit voraus.
„Im Bereich Bildung äußert sich die Landesregierung nicht zu den Qualitätsstandards der sonderpädagogischen Förderung, zum Recht der Eltern auf freie Schulwahl oder der Zukunft der Förderschulen“, erklärtBettina Dickes. Rheinland-Pfalz stehe keineswegs so gut da, wie Ministerin Dreyer glauben machen will. Bei der Integration behinderter Schüler an den allgemeinbildenden Schulen liege Rheinland-Pfalz nur im hinteren Mittelfeld. Auch die Schwerpunktschulen würden weit unterdurchschnittlich ausgestattet. „Dies belegen sogar die offiziellen Zahlen der Landesregierung. An den Förderschulen beträgt der bereits eingeplante Unterrichtsausfall ganze vier Prozent. Statt weitschweifender Dokumentes ollte sich die Landesregierung endlich der Qualitätsdebatte sonderpädagogischer Förderung stellen“, so Dickes.
Mindestlohn oder gesetzlicher Mindestlohn
Zu den Äußerungen der Staatskanzlei bezüglich der Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns erklärt die sozialpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, Hedi Thelen:
„Wenn Ministerpräsident Beck den gesetzlichen Mindestlohn meint, dann muss er dies auch so sagen. Die Aussage des Ministerpräsidenten in der Aktuellen Stunde und im Interview der Rheinpfalz vom 22. Februar 2010, mit dem Verweis ausschließlich auf Mindestlöhne ist keine eindeutige Positionierung. Auch über das Entsendegesetz und das Mindestarbeitsbedingungsgesetz können Mindestlöhne vereinbart werden. In vielen Branchen wurden bereits Mindestlöhne in Tarifverträgen vereinbart. Allein die Tatsache, dass man die Findung der Höhe des Mindestlohns einer Kommission überträgt, nimmt den Gesetzgeber nicht aus der Pflicht, diesen Betrag auch gesetzlich festzuschreiben. Zu glauben, dass der Mindestlohn so nicht Gegenstand von Wahlkämpfen würde, ist unrealistisch.“
CDU informierte sich über Sicherheitsvorkehrungen in Klinik Nette-Gut
 - Die Teilnehmer des Informationsbesuches (v.l.n.r.): Geschäftsführer des Landes-krankenhauses Dr. Gerald Gaß, Ärztlicher Direktor der Klinik Nette-Gut Wolfram Schumacher-Wandersleb, Bürgermeister der Stadt Weißenthurm Thomas Przybylla, Hedi Thelen, MdL, Vorsitzender des CDU Stadtverbandes Gerd Heim, Kreistagsmit-glied Gertrud Wagner, Pflegedirektor Werner Stuckmann, Stellvertretende Pflegedi-rektorin Barbara Kuhlmann, Stellvertretender Ärztlicher Direktor Dr. Frank Goldbeck (nicht auf dem Bild Regionaldirektor des Landeskrankenhauses Werner Schmitt)
Ende November 2009 entkam ein Patient der Klinik Nette-Gut bei einem begleiteten Freigang im Stadtgebiet von Weißenthurm. Dies nahm die CDU Landtagsabgeordnete Hedi Thelen zum Anlass, mit Vertretern des Landeskrankenhauses und der Klinik Nette-Gut unter Einbindung von Bürgermeister und CDU Vertretern aus Weißenthurm über die Sicherheit der Klinik Nette-Gut zu sprechen.
Der Gesprächswunsch wurde von den Verantwortlichen des Landeskrankenhauses und der Klinik Nette-Gut positiv aufgenommen. Von der Geschäftsführung des Landeskrankenhauses bis zum kompletten Direktorium der Klinik standen alle wichtigen Ansprechpartner zur Verfügung. Für den ärztlichen Direktor Wolfram Schumacher-Wandersleb war es erfreulich, zu Beginn des Gespräches mitteilen zu können, dass der Flüchtige schon seit einiger Zeit wieder sicher untergebracht ist.
Nach einer grundsätzlichen Information über die Struktur und Arbeitsweise der Klinik Nette-Gut durch den Pflegedirektor Werner Stuckmann erfolgte eine ausführliche Erläuterung der Voraussetzungen und des Verfahrens der verschiedenen Lockerungsstufen. Im Gegensatz zu einer normalen Justizvollzugsanstalt ist die Aufgabenstellung des Maßregelvollzugs in einer Forensischen Klinik wie dem Nette-Gut neben der Sicherheit für die Bevölkerung auch die Resozialisierung der Patienten. Von begleiteten Freigängen auf dem gesicherten Gelände bis zu Beurlaubungen reichen die verschiedenen Lockerungsstufen. Trotz aller Sorgfalt wird die Flucht eines Patienten nie gänzlich auszuschließen sein. Allerdings erhalten nach Aussagen des Ärztlichen Direktors auch nur solche Patienten Ausgang außerhalb des gesicherten Geländes, von denen für die Bevölkerung keine Gefahr zu erwarten ist.
Ein grundsätzliches Problem stellt nach Auffassung aller Beteiligten die künftige Personalsituation dar. Schon heute mache sich der demografische Wandel, d.h. die kleiner werdenden Ausbildungsjahrgänge bemerkbar. Das Landeskrankenhaus nehme nach Aussagen des Geschäftsführers des Landeskrankenhauses Dr. Gerald Gaß die Herausforderung schon heute sehr ernst und bemühe sich, dem befürchteten Fachkräftemangel entgegen zu wirken. Man beteilige sich bei Wettbewerben um den besten Arbeitgeber, lege einen Schwerpunkt auf die Steigerung der Arbeitszufriedenheit der Beschäftigten und arbeite insgesamt an einer positiven Wahrnehmung der Einrichtung.
Dr. Gerald Gaß nahm abschließend die Gelegenheit gerne wahr, für die finanzielle Unterstützung aus dem Konjunkturprogramm zu danken. Bund und Land unterstützen wichtige Baumaßnahmen im Klinikbereich. Durch ein neues Unterbringungsgebäude wird der alte Hochsicherheitstrakt abgelöst und kann modernisiert und in anderer Weise genutzt werden. Eine neue Mehrzweckhalle soll den Patienten Bewegungs- und Beschäftigungsmöglichkeiten bieten.
„Ich kann bei jedem neuen Besuch die fortschreitende Modernisierung und Entwicklung der Klinik Nette-Gut beobachten. Dabei begrüße ich besonders die Bereitschaft, durch Offenheit und Transparenz Vorurteile abzubauen und die Voraussetzungen für ein gutes Miteinander mit der Bevölkerung und den umliegenden Kommunen zu schaffen“, so die Bewertung von Hedi Thelen nach dem Besuch.
Hedi Thelen hatte ein Ohr für Sorgen und Nöte junger Migrantinnen
 - Hedi Thelen (Bildmitte) umgeben von Teilnehmerinnen des Berufsintegrationsprojekts.
Landtagsabgeordnete besuchte in Andernach Caritas-Berufsintegrationsprojekt (BIP)
Nah bei den Menschen möchte die Landtagsabgeordnete und sozialpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion Hedi Thelen sein. Und so besuchte sie in Andernach das Caritas-Berufsintegrationsprojekt (BIP), um von jungen Migrantinnen mehr über die Hürden und Schwierigkeiten eines Lebens in Deutschland aus erster Hand zu erfahren. Im BIP sehen die zwölf Frauen aus unterschiedlichsten Kulturen und Nationen – u.a. aus Aserbaidschan, den Philippinen, Polen, Syrien, Südamerika und der Türkei – eine echte Chance. Trotz Studium oder Ausbildung, trotz erfolgreicher Tätigkeiten in ihrem Heimatland – beispielsweise als Lehrerin oder als Sekretärin – fühlten sie sich vor dem BIP in der neuen Heimat „nutzlos“, „dumm“ und ganz verlassen. Integration läuft auf vielen Ebenen ab und es bestehen Klippen, von denen Einheimische nichts ahnen. Zwei Teilnehmerinnen leben in Duldung, die alle drei Monate verlängert wird. Eine wartet seit dem Jahr 2006 auf eine Entscheidung, dass ihr Asylantrag endlich angenommen wird. Stets die Abschiebung vor Augen, kann sie nichts in ihrem Leben planen und die Weichen für eine sichere Zukunft stellen. Diese Frau würde gerne arbeiten, was ihr aber die Auflagen unmöglich machen. Sie berichtete resigniert von ihrem Ein-Euro-Job und ergänzte: „Nur beim gesicherten Aufenthaltsstatus gibt es mehr Geld.“ Hedi Thelen versprach ihr, bei der Ausländerbehörde nachzufragen, „woran es hängt?“ Alle Teilnehmerinnen sind froh, mit dem BIP eine Perspektive in Deutschland zu bekommen und betrachten die Deutschkurse als unverzichtbar. Caritas-Mitarbeiterin Sonja Lauterbach, die bereits viele Jahre mit Menschen mit Migrationshintergrund im Caritasverband gearbeitet hat, betonte, dass nicht nur die Eltern, sondern auch die Kinder von den Kursen profitieren: „Wenn die Eltern kein Deutsch sprechen, wie sollen dann deren Kinder gefördert werden? Aus diesem Grund bieten wir, unabhängig von der Arge, Sprachkurse an.“ Eine andere begabte Teilnehmerin, die seit November in Deutschland lebt und als Asylbewerberin keinen offiziellen Anspruch auf Deutschförderung hat, erreichte problemlos das Sprachniveau B2. Von ihrem Wohnort aus muss sie allein für den Sprachkurs monatlich 65 Euro als für die entstehenden Fahrtkosten aufbringen. Hilfreich sind auch berufsbezogene Sprachkurse, die es demnächst geben soll. Es wäre auch von Vorteil, wenn gut sprechende Ausländer den Frauen den Unterrichtsstoff noch einmal in der Muttersprache erklären würden. „In 20 Jahren hatte mir keiner bei den Behörden verraten, dass ich einen Deutschkurs machen könnte“, stellte eine Teilnehmerin resigniert fest und eine andere bestätigte die Erfahrung, in Deutschland ziemlich alleine gelassen zu werden: „Ich kann nur jedem raten: Man muss sich selbst kundig machen. Erkundigen sie sich viel, aber auf eigene Faust. Die Arge hilft hier nicht weiter.“ Es wirkt oft demotivierend, wenn beispielsweise einer intelligenten ehemaligen Sekretärin aus Polen erklärt wird, dass sie niemals in Deutschland mit einem Computer arbeiten werde. Hedi Thelen zeigte sich dankbar für die Informationen, die ihr die Migrantinnen mitgaben: „Wir alle müssen lernen, Menschen, die hier leben wollen, wertzuschätzen.“ Die Landtagsabgeordnete konnte sich überzeugen, dass sich die jungen Frauen im BIP sehr wohlfühlen und ihnen die Caritas mit diesem Projekt den Arbeitsmarkt eröffnet.
Das BIP hilft Migrantinnen aus Andernach, Mayen, dem Maifeld, Mendig und aus der Pellenz, die kein Arbeitslosengeld II beziehen. Die einjährige Maßnahme bietet eine zweiwöchige Einführung in die EDV und einmal pro Woche einen Praxistag am PC an. Außerdem stehen eine pflegerische und eine hauswirtschaftliche Qualifizierung und Praktika auf dem Stundenplan. Das alles gibt berufliche Orientierung. Ganz wichtig ist dabei auch der Sprachkurs zur Verbesserung der Deutschkenntnisse auf Sprachniveau B2. Derzeit sind noch zwei Plätze frei.
Interessentinnen wenden sich bitte an:
Berufsintegrationsprojekt (BIP) für Migrantinnen
im Caritasverband Rhein-Mosel-Ahr e.V.
Agrippastraße 14
56626 Andernach
Telefon: 0 26 32 / 9 47 97 12
E-Mail: BIP(at)caritas-andernach.de
(Pressemitteilung des Caritasverbandes Rhein-Mosel-Ahr e.V.)
Hedi Thelen: Internationaler Frauentag ruft auch Ministerpräsident Beck zu fairem Umgang auf
Am heutigen Montag, dem 8. März, wird weltweit der Frauentag begangen, um auf Frauen-Diskriminierung in vielen Ländern der Erde aufmerksam zu machen. „Dass auch hier in Deutschland, speziell in Rheinland-Pfalz, noch Nachholbedarf in den Reihen der SPD-Führung herrscht, erkennt man an Herrn Beck. Er sagte, er wolle mit Julia Klöckner wie mit ‚einem Mann umgehen, fair und sachlich’. Im Umkehrschluss heißt das, dass er mit Frauen in der Politik unfair und unsachlich umgeht. Das ist ein Geschlechterverständnis von gestern und überholt, Herr Beck!“, betont die neue gewählte FU Bezirksvorsitzende Hedi Thelen.
Fachlichkeit und Kompetenz haben nichts mit dem Geschlecht zu tun - und deshalb komme es den Unionsfrauen auch nicht auf das Ausspielen von Männer gegen Frauen an. „Die Union hat gezeigt, dass bei ihr Frauen ganz vorne sind - wie z. B. mit der Bundesvorsitzenden und Bundeskanzlerin Angela Merkel oder mit Staatsministerin Prof. Maria Böhmer oder mit der Staatssekretärin und designierten Spitzenkandidatin Julia Klöckner“, so Hedi Thelen.
Hedi Thelen unterstützt deshalb auch den Antrag von CDU/CSU und FDP im Deutschen Bundestag, um die Weichen für konkrete Maßnahmen zur Gleichstellung auf nationaler und internationaler Ebene zu stellen. Im Vordergrund stehen dabei eine Erhöhung des Frauenanteils in leitenden Positionen sowie die Entwicklung von Strategien zur Überwindung der Entgeltungleichheit. Dazu gehören etwa Lösungsansätze, die Frauen in Gehaltsverhandlungen stärken und gegen die Unterbewertung von frauendominierten Tätigkeiten angehen.
Auch der Blick über die Grenzen Deutschlands ist wichtig: „Gerade in bewaffneten internationalen Konflikten sind Frauen und Mädchen oftmals die Hauptleidtragenden - aber auch gleichzeitig eine zentrale Stütze für den Wiederaufbauprozess. Hier gilt es, Frauen und Mädchen besonders zu schützen und ihre Rolle bei der Konfliktprävention zu fördern“, so Hedi Thelen. Aber auch der Schutz von Gewalt betroffener Frauen in Deutschland soll weiter verbessert werden, indem zum Beispiel eine bundesweite Notrufnummer eingerichtet wird.
Vorstand im Amt bestätigt
 - v.l.n.r.: Friedrich Krings, Hedi Thelen, Theo Winkel, Wolfgang Keimer und Jörg Lempertz
Am 22. Februar führte die Senioren-Union der CDU im Gemeindeverband Mendig ihre Mitgliederversammlung mit Neuwahlen des Vorstandes durch.
Auf Wunsch der Versammlung leitete Hedi Thelen die hervorragend besuchte Versammlung. Schriftführer Wolfgang Keimer und Vorsitzender Theo Winkel konnten im Rechenschaftsbericht und im Ausblick auf 2010 über zahlreiche Veranstaltungen und Unternehmungen der Senioren Union berichten. Neben politischen und allgemeinen Informationen kommt auch die Geselligkeit nicht zu kurz. Ein Konzept, das offensichtlich die Interessen der Senioren in der CDU sehr anspricht, wie die außerordentlich positive Mitgliederentwicklung belegt. Waren bei der Gründungsversammlung am 17. April 2006 17 stimmberechtigte Mitglieder anwesend, so gehören dem Verband mittlerweile über 100 Mitglieder an. Hedi Thelen und Jörg Lempertz, Vorsitzender des CDU Gemeindeverbands, gingen in ihren Grußworten auf diese besondere Entwicklung ein und dankten dem engagierten Vorstand für seine Arbeit. Beide waren auch bei der Gründungsversammlung zugegen und beeindruckt von den vielfältigen Aktivitäten des Verbands.
Mit hervorragenden Ergebnissen wurden alle Kandidaten in ihre Ämter gewählt. Vorstandsmitglieder sind: Vorsitzender: Theo Winkel, Stellvertreter Wolfgang Keimer und Friedrich Krings, Beisitzer: Karl-Peter Kauer, Bell, Gerlinde Scheuren, Bell, Frank Gerald, Mendig, Heinz Lempertz, Mendig, Roman Stoll, Mendig, Lothar Tentler, Mendig, Franz-Josef Kaul, Rieden, Jürgen Rausch, Rieden, Gertrud Hamann, Thür und Herbert Klabautschke, Thür.
Offensichtlicher Rechtsbruch
Die sozialpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, Hedi Thelen, wirft der Landesregierung vor, bei der Beauftragung der Technologieberatungsstelle (TBS) offensichtlich gegen geltendes Recht verstoßen zu haben. Die Landesregierung hätte bei der Erhebung der Daten nicht mittelbar über die Betriebsräte gehen dürfen, sondern sich unmittelbar an die Unternehmen wenden müssen. Die Datenverarbeitung hätte zudem überprüft werden müssen. Dies war Ergebnis einer Experten-Anhörung im Sozialpolitischen Ausschuss des Landtages. Die Anhörung habe viele weitere Fragen aufgeworfen. Thelen kündigte an, dass die CDU-Landtagsfraktion das Vorgehen der Landesregierung in der nächsten Sitzung des Sozialpolitischen Ausschusses thematisieren wird.
„Die Mehrheit der zu der Anhörung eingeladenen Rechts-Experten vertrat die Position, dass es sich bei dem Vorgehen der Landesregierung offensichtlich um einen Rechtsbruch handelt. Die Bestimmungen des Datenschutzes, des Betriebsverfassungsrechtes, möglicherweise sogar des Kartell- und Vergaberechtes sind bei dem von der Landesregierung gewählten Verfahren offensichtlich verletzt worden. Bemerkenswert ist, dass selbst der Beauftragte der Landesregierung für Datenschutz, Edgar Wagner, die Einstellung des Verfahrens zum 31. Dezember 2009 befürwortete.“
Sprachförderung als Schlüssel für erfolgreiche Integration
Die sozialpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, Hedi Thelen, sieht erheblichen Verbesserungsbedarf bei den integrationspolitischen Angeboten der Landesregierung. Der von Sozialministerin Malu Dreyer und der Landesbeauftragten für Migration und Integration, Maria Weber, vorgestellte Zuwanderungsbericht lasse wichtige Punkte unbeantwortet. Die Enquete-Kommission „Integration“ hatte erhebliche Defizite in den Bereichen Schule, Ausbildung und Beruf oder der gesundheitlichen Versorgung festgestellt. Eine Grundvoraussetzung für Integration und Teilhabe sei es, die Landessprache zu beherrschen. Frühkindliche Sprachförderung sei deshalb einer der wichtigsten Bausteine erfolgreicher Integrationspolitik, so Thelen. Auch hier bestätige die Kommission, dass Rheinland-Pfalz, im Gegensatz zu anderen Bundesländern, erhebliche Defizite habe.
„Eine Expertenanhörung der Enquete-Kommission „Integration“ kam zu dem Schluss, dass Bildungsreserven von Kindern mit Migrationshintergrund in Rheinland-Pfalz nicht ausgeschöpft werden. Gerade bei Kindertagesstättensteigt der Bedarf an Integrationsarbeit, da immer mehr Kinder mit Migrationshintergrund aufgenommen werden. Die aktuellen Rahmenbedingungen werden dem hohen Bedarf aber in keinem Maße gerecht. Eine Sprachförderung ist mit dem derzeitigen Personalschlüssel kaum zu leisten. Eineunabhängige Bestandsaufnahme ist notwendig, um zu prüfen, inwieweit Kindertagesstätten und Schulen in der Lage sind, ihren Integrationsauftragzu erfüllen. Dabei muss die Landesregierung verstärkt auf hauptamtliche Fachkräfte mit gezielter Aus- und Fortbildung setzen, die in die originäre Bildungsarbeit eingebunden werden, weniger auf externe Lehrkräfte und separate Gruppen. Um ein zuverlässiges Qualitätsniveau sicherzustellen sollten verbindliche Qualitätsstandards festgelegt und Lehrerfortbildungen intensiviert werden. Eine große Bedeutung hat auch der verstärkte Einsatzvon Lehrern mit Migrationshintergrund oder auch die Einbeziehung von Eltern mit Migrationshintergrund. So können Strukturen leichter vernetzt werden und Integration vorgelebt werden.“
Hedi Thelen bietet regelmäßige Sprechstunden in Andernach an
Erster Gesprächstermin ist Freitag, 15. Januar 2010, 17.00 – 18.00 Uhr
Ab der kommenden Woche wird die Landtagsabgeordnete Hedi Thelen einmal im Monat, und zwar an jedem dritten Freitag von 17.00 bis 18.00 Uhr in der CDU-Geschäftsstelle in Andernach, Bahnhofstraße 31 eine offene Sprechstunde anbieten. Nach vorheriger Terminvereinbarung steht sie auch zwischen 18.00 und 19.00 Uhr zur Verfügung. Natürlich ist eine Terminvereinbarung auch außerhalb dieser Zeiten und an anderen Orten im Wahlkreis möglich. Die Terminabsprachen werden über das Wahlkreisbüro in Plaidt, Robert-Koch-Straße 82, Telefon 02632/ 95 32 44, Fax 02632/ 95 32 45, Email Kontakt@Hedi-Thelen.de erbeten.
Betreuungsgeld war bei CDU Frauen im Bezirk zentrales Thema
 - Die Mitglieder des Bezirksvorstandes der CDU Frauen-Union mit Mechthild Heil (sitzend 2. von links)
Im Mittelpunkt der letzten Bezirksvorstandssitzung der Frauen Union stand der Bericht der neu in den Bundestag gewählten Mechthild Heil aus Andernach. Im Bundestagswahlkreis hatte sie sich das Direktmandat gegen Andrea Nahles gesichert. Ihre ersten persönlichen Eindrücke des parlamentarischen Betriebs in Berlin vermittelten den interessierten Frauen einen kleinen Blick hinter die Kulissen. Neben der parlamentarischen Arbeit und den politischen Verfahren berichtete Mechthild Heil auch über politische Diskussionen die sie bereits geführt hat. Besonders das Betreuungsgeld für unter Dreijährige wurde von den Vorstandsfreuen heftig diskutiert.
Die CDU Frauen waren sich schnell einig, dass auf der einen Seite keine falschen Anreize gesetzt werde dürften, die Eltern dazu bewegen ihre Kinder nicht in die Krippe zu geben. “Kinder aus bildungsfernen Schichten und Kinder von Migranten werden oftmals zu Hause betreut. Aber gerade die Kinder dieser Familien würden vom frühen Besuch der Kindertagestätten profitieren“, so die Bezirksvorsitzende Hedi Thelen. Auf der anderen Seite sollen grundsätzlich die Eltern eine Anerkennung erfahren, die ihre Kinder zu Hause gerne und gut betreuen und ihre Kinder bis zum Alter von 3 Jahren selbst erziehen möchten. Dies ist auch heute noch der völlig berechtigte Wunsch vieler junger Eltern. Statt der Auszahlung in Bargeld könnte auch ein Gutscheinsystem eine vernünftige Lösung sein.
Den Frauen ist es wichtig, mehr über das in Thüringen bereits eingeführte Betreuungsgeld zu erfahren. Besonders ob die Einführung Auswirkungen auf die Zahl der Kinder unter drei Jahren hat, die zu Hause betreut werden, beziehungsweise eine Krippe besuchen.
Sowohl Mechthild Heil als auch Hedi Thelen sagten zu, entsprechende Informationen zu besorgen die dann als Grundlage für die Diskussion in der nächsten Sitzung dienen können.
Arbeitsmarktzahlen: Stabilisierende Maßnahmen greifen
Die sozialpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, Hedi Thelen,begrüßt die Stabilisierung auf dem Arbeitsmarkt. Dies zeige, dass dieMaßnahmen der Bundsregierung zur Bewältigung der Krise greifen. Durch dasKonjunkturpaket und das Kurzarbeitergeld sei der Einbruch auf demArbeitsmarkt abgefedert worden.
„Die derzeitige Stabilisierung am Arbeitsmarkt setzt positive Zeichen. Esist gut, dass viele Unternehmen ihre Fachkräfte halten und die Möglichkeitder Kurzarbeit oder flexible Arbeitszeitmodelle nutzen, um die Krise zuüberbrücken. Es bleibt jedoch abzuwarten wie sich konjunkturelle undsaisonale Einflüsse auswirken.“
Vorlesetag an Grundschule St. Peter begeisterte Kinder und Vorleser

Kinder sollen für das Lesen begeistert werden. Diesem Ziel hat sich die Stiftung Lesen seit vielen Jahren verschrieben. Zum 6. Mal fand am 13. November 2009 der bundesweite Vorlesetag statt. Hedi Thelen, Landtagsabgeordnete aus Plaidt, unterstützte erneut den Aktionstag und wünschte sich für ihre Vorlesestunde ihre eigene frühere Grundschule St. Peter in Andernach. Beim dortigen Schulleiter Hagen Ingo Bretz stieß sie auf positive Resonanz. Gemeinsam wurde überlegt, bei welchen Klassen und mit welcher Literatur die Vorlesestunde durchgeführt werden sollte. Der Schulleiter konnte darüber hinaus weitere Lesepaten für den Vorlesetag gewinnen. Neben Hedi Thelen stellten sich Dechant Lutz Schultz und der ehemalige städtische Beigeordnete Franz Breil zur Verfügung. Bei der gewünschten Literatur lagen die Klassiker ganz vorne. Hedi Thelen las aus den „Kindern von Bullerbü“ von Astrid Lindgren von 9.00 bis 10.00 Uhr den 1. und 2. Klassen vor. Franz Breil begeisterte die Kinder der beiden 3. Klassen mit „Fünf Freunde erforschen die Schatzinsel“ von Enid Blyton. Schließlich zog Lutz Schultz die Kinder der 4. Klassen mit den „Vorstadtkrokodilen“ von Max von der Grün in seinen Bann.
Nicht nur die Kinder der Grundschule St. Peter waren begeistert, auch die Lesepaten, die sich im Anschluss gerne auch für folgende Vorlesezeiten, so Franz Breil und Lutz Schultz, bereit erklärten. Besonders überrascht zeigte sich Hedi Thelen von der großen Aufmerksamkeit bereits der kleinsten Schülerinnen und Schüler. Bei den Fragen zu einzelnen Inhalten der vorgelesenen Geschichte flogen die Finger nur so in die Höhe. „Ich hoffe sehr, den Kindern die Freude am Lesen schöner Geschichten vermitteln zu können. Kein Film kann die eigene Fantasie, die beim Lesen entsteht, ersetzen. Lesen fördert zudem die eigene Sprach- und Ausdrucksfähigkeit“, so Hedi Thelen zu ihrer Motivation, an dieser bundesweiten Aktion teilzunehmen. Umso begrüßenswerter sei es, dass viele Schulen, wie auch die Grundschule St. Peter, Wert auf eine gute Ausstattung ihrer Schulbüchereien legen. Nur so sei allen Kindern ein kostenfreier und naher Zugang zu guten Büchern möglich. Dabei sei es ihr wichtig, auch auf das hervorragende Angebot der städtischen und kommunalen Büchereien hinzuweisen. Lesen müsse heute nicht am Geld scheitern.
Rente mit 67 - SPD setzt Generationenvertrag aufs Spiel
Hedi Thelen appelliert an Gesamtverantwortung der Volksparteien
Die Pläne der SPD, bei ihrem laufenden Parteitag in Dresden die Rente mit 67 zurückzunehmen, stößt bei Hedi Thelen, Sozialpolitische Sprecherin der CDU Landtagsfraktion Rheinland-Pfalz, auf großes Unverständnis. Sie warnt vor einer unbedachten Kündigung des Generationenvertrages, die wieder hohe Lasten auf die jüngere Generation verschieben würde.
Die Rente mit 67 ist die zwingende Konsequenz der demografischen Entwicklung in Deutschland. Spätestens wenn die geburtenstarken Jahrgänge ab dem Jahr 2020 in Rente gehen, ist das Missverhältnis zwischen der Rentnergeneration und der Gruppe der Erwerbstätigen ernorm. Das Rentensystem in Deutschland ist ein so genanntes Umlageverfahren, das die eingezahlten Rentenbeiträge der Erwerbstätigen sofort an die Rentner weiter leitet. Das kapitalgedeckte System, das auf einem Ansparen der Beiträge für die eigene Rentenversicherung baute, wurde bereits im Jahr 1957 durch das Umlagesystem abgelöst. Bereits damals wurde Adenauer gewarnt, dass das Umlagesystem nur funktioniere, wenn die nachfolgenden Generationen stärker seien, als die vorherigen. Adenauer war damals überzeugt und ihm wird das Zitat zugeschrieben: „Kinder bekommen die Leute immer“. Leider irrte Adenauer hierin. Insbesondere seit dem Pillenknick reproduziert sich jede Generation nur noch zu zwei Dritteln. Statt der notwendigen 2,1 Kinder, die zumindest eine gleichgroße Nachfolgegeneration hervorbringen würde, bekommen die Frauen heute nur noch im Durchschnitt 1,3 Kinder. Gleichzeitig werden die Menschen heute wesentlich älter, als dies beim Einstieg in das Umlagesystem der Fall war. Wer heute 60 Jahre alt ist, hat noch eine Lebenserwartung von 20,7 Jahren als Mann und sogar 24,5 Jahre als Frau. Beim Einstieg in das Umlageverfahren 1957 war diese dagegen nur etwa 16 Jahre. Dank unserer besseren Lebensbedingungen können wir alle länger gesund und fit bleiben. Nicht selten hört man zum Beispiel von siebzigjährigen Marathonläufern.
Ohne Erhöhung des Renteneintrittsalters, das in Stufen ab dem Geburtsjahrgang 1947 beginnt, und erst im Jahr 2029 den Renteneintritt mit 67 zum Ziel hat, müsste die junge Generation erheblich höhere Beiträge zahlen. „Wer einen gerechten Ausgleich zwischen den Generationen will, muss grundsätzlich weiter an der Rente mit 67 festhalten“, so Hedi Thelen, sozialpolitische Sprecherin der CDU Landtagsfraktion.
Ob eine starre Obergrenze in allen Berufsfeldern sinnvoll ist, stellt auch der Koalitionsvertrag von CDU und FDP in Frage. Hier heißt es: „Der Übergang vom Erwerbsleben in den Ruhestand für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter soll von Betrieben, Unternehmen und dem öffentlichen Dienst besser vorbereitet und unterstützt sowie fließender werden.“ Es sei wichtig, gute Lösungen für Menschen zu finden, die in körperlich anspruchsvollen Berufen tätig sind wie zum Beispiel Dachdecker und Maurer; Lösungen, die dem Gesundheitszustand und der Belastung jedes Einzelnen besser gerecht würden. Ebenso sollte für körperlich weniger belastende Berufe eine Möglichkeit geschaffen werden, das Renteneintrittsalter nach hinten zu verschieben, so Hedi Thelen.
Auch die durch die neue Bundesregierung beschlossene Erhöhung des Schonvermögens bei Harz IV, welches auch durch die CDU Rheinland-Pfalz unter der Führung von Christian Baldauf in das Bundesprogramm der CDU aufgenommen wurde, ist wichtig für die Altersvorsorge. „Hierdurch müssen die Menschen keine Angst haben, dass beim Verlust des Arbeitsplatzes und dem möglichen Abrutschen in Harz IV die privaten Rücklagen für das Alter völlig aufgezehrt werden“, so die Bewertung der CDU Sozialpolitikerin.
Demokratiekongress der Konrad-Adenauer-Stiftung am 08.12.2009
Demokratie ist in Deutschland eine Selbstverständlichkeit geworden. Die Politikverdrossenheit nimmt jedoch zu und die Wahlbeteiligung sinkt. Die Konrad-Adenauer-Stiftung auf, zu handeln! Unter den Schlagworten „erfolgreich. politisch. bilden.“ will die Konrad-Adenauer-Stiftung das Thema Politische Bildung in den Fokus der Öffentlichkeit rücken.
Weitere Informationen finde sie auf der Internetseite: www.kongress-politischebildung.de.
Interessantes Gespräch mit Schülerinnen und Schülern der 10a und der 10c des Bertha-von-Suttner-Gymnasiums Andernach

Am 9. November fand zum 7. Mal der Schulbesuchstag der Landtagsabgeordneten in Rheinland-Pfalz statt. Anlässlich des Mauerfalls 1989 aber auch vor dem Hintergrund der Reichspogromnacht am 9. November 1938 und dem Beginn der Weimarer Republik am 9. November 1918, stellen sich die rheinland-pfälzischen Landtagsabgeordneten den Fragen und Diskussionsbeiträgen der Schülerinnen und Schüler. Unter Federführung von Marita Goldschmidt und unter Beteiligung der Sozialkundelehrerin der 10c Annette Mörchen baten die Klassen 10a und 10c des Bertha-von-Suttner-Gymnasiums die Abgeordneten Clemens Hoch, Andernach und Hedi Thelen, Plaidt in das neue Mensagebäude des BvS zum Gespräch. Dabei ging es den Schülerinnen und Schülern auch darum, persönliches über die Abgeordneten, ihren Werdegang und ihre aktuelle Arbeit zu erfahren. Auf der anderen Seite war es den Abgeordneten wichtig, mit den Schülerinnen und Schülern über die Fragen der politischen Beteiligungen und Gründe für Politik- und Politikerverdrossenheit, gerade bei jungen Leuten, zu diskutieren. Nach einem Austausch zur Bundestagswahl, den Programmen der Parteien und dem Wahl-O-Mat ergab sich zum Ende der Doppelstunde eine interessante Diskussion zur Integration, die leider nicht zu Ende geführt werden konnte.
"Ich finde es ganz wichtig, mit den jungen Menschen ins Gespräch zu kommen, um sie auch von der Bedeutung politischen Engagements zu überzeugen. Nur wenn sich viele Menschen in unserem Lande in die Politik einbringen, kann es auch gute Politik zugunsten vieler Menschen werden", so Hedi Thelen in ihrer Bewertung dieser Doppelstunde. Beiden Abgeordnete ist es wichtig, dass sie jederzeit, nicht nur am 9. November, zu solchen Gesprächen in den Schulen bereit sind, und gerne, auf Wunsch von Klassen oder Lehrern, zu bestimmten Themen Stellung nehmen werden.
Anerkennung als Ort mit Heilstollenkurbetrieb weiter in der Warteschleife
Mendiger Lavakeller könnten erster rheinland-pfälzischer Heilstollen werden
Das rheinland-pfälzische Landesgesetz über die Anerkennung von Kurorten, Erholungsorten und Fremdenverkehrsgemeinden (Kurortegesetz) sieht bislang eine Anerkennung von Heilstollen nicht vor. Dennoch bemüht sich die Vulkanstadt Mendig mit den weltweit einzigartigen Lavakellern um eine solche Anerkennung, da dies touristisch und gesundheitspolitisch eine hervorragende Chance für die Region Mendig ist. Der damalige Stadtbürgermeister Achim Diensberg hatte bereits im März 2009 einen Antrag zur Gesetzesänderung bei Ministerpräsident Kurt Beck eingereicht.
Auf Anfrage der Landtagsabgeordneten Hedi Thelen teilte das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau mit, dass für das Jahr 2010 ein Entwurf eines Änderungsgesetzes des Kurortegesetzes in das Gesetzgebungsverfahren eingebracht werden soll. Ein genauerer Termin wurde nicht mitgeteilt. Ebenso ist natürlich offen, ob und wie schnell der Entwurf im Landtag verabschiedet wird. Es steht zum jetzigen Zeitpunkt nicht fest, ob das geplante Änderungsgesetz die Aufnahme der Artbezeichnung „Ort mit Heilstollen-Kurbetrieb“ in das Kurortegesetz vorsieht.
„Ich hoffe, dass die Landesregierung diese Thematik im Gesetzgebungsverfahren aufgreift und werde die Mendiger gerne nach meinen Möglichkeiten dabei unterstützen“, so Hedi Thelen.
Die Kleine Anfrage zu diesem Thema finden sie hier.
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